Verzeichnisübersicht
- 39 Unternehmen insgesamt
- 4.5 Durchschnittliche Bewertung
- 100% Mit Bewertungen
- 64% Mit Fotos
- 25 Top bewertet
- 38 Am Wochenende geöffnet
39 Ergebnisse gefunden
Durchsuchen Sie museen in Wien. Nutzen Sie dieses Verzeichnis, um Bewertungen, Rezensionen, Fotos, Öffnungszeiten, Adressen und Kontaktdaten zu vergleichen. 39 Ergebnisse in Wien. Durchschnittliche Bewertung 4.5/5 basierend auf 275,724 Bewertungen und Rezensionen.
Wie viele Unternehmen in jede Bewertungsstufe fallen (nur bewertete).
“Ein sehr schönes Museum mit toller Sammlung. Sehr interessant und absolut einen Besuch wert.”
“Österreichische Literaturgeschichte, höchstinteressant aufbereitet und in Epochen unterteilt. Absolut sehenswertes Museum für alle, welche sich mit österreichischer Literatur auseinandersetzen wollen.”
“Ein wirklich beeindruckender Ort voller Geschichte und Eleganz. Besonders der weitläufige Garten ist traumhaft schön, sehr gepflegt und lädt dazu ein, gemütlich zu flanieren oder einfach die herrliche Aussicht auf Wien zu genießen. Die Architektur ist eindrucksvoll und bietet an jeder Ecke neue Perspektiven und Details, die man entdecken kann. Ein absolutes Muss in Wien – besonders für alle, die Architektur, Kunst und schöne Spaziergänge lieben.”
“Der Narrenturm birgt eine sehr interessante und vielleicht auch kontroverse Ausstellung. Im Narrenturm befand sich ab 1784 die erste psychiatrische Klinik Kontinentaleuropas und beherbergt das pathologisch-anatomische Bundesmuseum, das 2012 in das Naturhistorische Museum Wien eingegliedert wurde. Der Turm steht auf dem Campus der Universität Wien, dem ehemaligen Alten Allgemeinen Krankenhaus. Die Ausstellung zeigt sehr anschaulich Wachsnachbildungen und auch konservierte Krankheitsbilder wie Haut- und Geschlechtskrankheiten, Fehlbildungen und auch zum Beispiel Tumore. Dies alles ist sehr informativ und auch textuell begleitet aufgebaut. Fotografieren ist hier verboten. Finde ich gut. Menschen mit empfindlichem Magen könnten sich gegebenenfalls an einigen Exponaten stören. Insgesamt ist aber alles wirklich gut gemacht! Der Eintrittspreis von 8€ für Erwachsene ist fair, Kinder/Jugendliche bis 19 Jahre haben freien Eintritt. Es gibt auch Führungen gegen eine Gebühr von 6€. Ist es einen Besuch wert? Ich denke ja!”
“Die Albertina ist einfach das beste Museum in Österreich, wenn es um Gemälde und Skulpturen geht. Hier ein paar Abbildungen der aktuellen Ausstellung Herbst 2025 Modern Gothic und der Dauerausstellung”
“Ein Tempel der Moderne: Das Leopold Museum im Wiener MuseumsQuartier Das Leopold Museum ist weit mehr als nur eine Galerie; es ist eine Hommage an den Geist der Wiener Moderne und ein absolutes Muss für jeden Kunstliebhaber, der die österreichische Hauptstadt besucht. Gelegen im pulsierenden MuseumsQuartier (MQ), bildet der markante, weiße Kalksteinquader bereits von außen einen beeindruckenden Kontrast zur barocken Kulisse der ehemaligen Hofstallungen. Die weltweit bedeutendste Schiele-Sammlung Das Herzstück des Hauses ist zweifellos die weltweit größte und bedeutendste Sammlung von Werken Egon Schieles. Es ist faszinierend zu sehen, wie die kompromisslose Architektur des Gebäudes mit den intensiven, oft radikalen Linien Schieles harmoniert. Die großzügigen, lichtdurchfluteten Räume geben den Werken – von den berühmten Selbstbildnissen bis hin zu den melancholischen Landschaften – den nötigen Raum zum Atmen. Man verlässt diese Etagen mit einem tiefen Verständnis für die Zerrissenheit und Genialität dieses Ausnahmekünstlers. Wien 1900: Ein Gesamtkunstwerk Ein weiteres Highlight ist die Dauerausstellung „Wien 1900“. Hier wird die Epoche des Fin de Siècle lebendig. Neben den ikonischen Meisterwerken von Gustav Klimt, wie dem berühmten Gemälde „Tod und Leben“, beeindruckt das Museum durch seinen ganzheitlichen Ansatz. Es zeigt nicht nur Malerei, sondern auch exquisites Kunsthandwerk der Wiener Werkstätte, Möbel von Josef Hoffmann und Architekturmodelle von Otto Wagner. Diese Vielfalt macht deutlich, warum Wien um die Jahrhundertwende ein globales Zentrum der Kreativität war. Architektur und Ausblick Besonders hervorzuheben ist das durchdachte Design des Museums. Durch die großen Fenster, die wie gerahmte Postkarten wirken, bieten sich immer wieder spektakuläre Ausblicke auf die Wiener Hofburg und die Ringstraße. Ein Besuch sollte unbedingt auf der Dachterrasse, der „MQ Libelle“, enden. Von hier aus genießt man einen der schönsten Panoramablicke über die Stadt – ein perfekter Ort, um die Eindrücke Revue passieren zu lassen. Fazit: Mit seiner Kombination aus erstklassiger Kunst, beeindruckender Architektur und einer unschlagbaren Lage ist das Leopold Museum ein kulturelles Erlebnis auf Weltniveau. Die Atmosphäre ist modern, einladend und inspirierend. Ein Ort, den man immer wieder besuchen kann und jedes Mal etwas neues Entdecken kann.”
“Schöne Panzersammlung des österreichischen Bundesheer mit dem ein oder anderen interessanten Fahrzeuge das man anderenorts suchen muss. Ganz zu Anfang der Ausstellung gibt es einen sehr gutes Beispiel für die Überheblichkeit der Heeresleitungen des Deutschen Reiches und der K und K Monarchie und damit auch die verpasste Chancen eine Überlegenheit gleich zu Anfang des Ersten Weltkrieg zu erlangen. Leider steht der kleine und leichte Panzer nur als Holzmodell vor Ort, er ist jedoch um einiges innovativer als der A7V der als Nachbau im Deutschen Panzermuseum in Munster zu sehen ist.”
“Absolut faszinierend und sehr empfehlenswert! Das Wien Museum ist ein wirklich interessantes Museum und ein Muss für alle, die mehr über unsere Heimatstadt Wien erfahren möchten. Ich fand besonders die Ausstellungen im Erdgeschoss, im 1. und im 2. Stock sehr aufschlussreich. Man erfährt unglaublich viel Wissenswertes über die Geschichte und Entwicklung Wiens. Es ist faszinierend, immer mal wieder in die Geschichte der Stadt einzutauchen! Das gesamte Museum ist sehr gepflegt und lädt zu einem angenehmen Besuch ein. Ich kann jedem nur empfehlen, hier vorbeizuschauen. Das Museumscafe ist mit Selbstbedienung überteuert. Jedoch der Ausblick von der Terrasse ist wunderschön.”
“Die Albertina der Moderne im Künstlerhaus hat inzwischen einen festen und herausragenden Platz (und dies ganz zurecht) in der Präsentation zeitgenössischer Kunst in Wien eingenommen. Wechselnde Objekte aus dem Fundus der Albertina kombiniert mit Schwerpunkten zu bestimmten Themen oder Künstlern machen dieses Haus bei jedem Wien Besuch zu einem angenehmen Pflichttermin.”
“Wunderschöner Christkindlmarkt, leider kamen wir zu spät um noch das Verkehrsmuseum zu besichtigen. Beim nächsten Wien Besuch ein Fix-Termin.”
“Cool gestaltetes Retro Gaming Museum von den Anfängen der Computerspielindustrie bis zu modernen Klassikern. Die Ausstellung ist sehr interaktiv gestaltet und man kann sehr viel selber spielen. Definitiv eine Empfehlung für jeden Videospiel Fan.”
“Sehr interessantes Museum und toll aufbereitet mit Infotexten zu den ausgestellten Utensilien. Der Weg zur Villa durch den Tiergarten ist gut beschrieben und lädt zum weiteren Spazieren ein.”
“Ein Beethoven Museum in Heiligenstadt, in der äußeren Teil Wien - es lohnt sich zu besichtigen. Beethoven war ein außergewöhnliche Komponist, dieses Museum zeigt ein bisschen sein Leben und vieles von sein Musik.”
“Die Schätze des Heiligen Römischen Reichs Deutscher Nation, Prunk und Pracht aus 1000 Jahren. Eine einmalige Sammlung, die jeder mal sehen sollte. Interessant gestaltet und gut beschrieben.”
“War ein sehr schönes Museum, geselliges Treiben was vermutlich auch an der weihnachtlichen Gestaltung, für die Weihnachtsfeier des Museums, lag. Sehr interessante Sammlungen mit historischen Instrumenten und der faszinierenden Rüstungssammlung verschiedener Adelsgeschlechter Österreichs. Auch kolonialgschichtlicher Bezug findet sich in einer der Hauptsammlungen. Hierbei wird auch über kritische Hintergründe etc berichtet. Alles in allem ein gelungener Besuch:) Auch die Architektur des Gebäudes ist sehr schön anzusehen.”
“Für Liebhaber der klassischen Musik ein Highlight! Wir waren wegen dem kleinen Mann (20 Monate) dort weil es immer wieder für Kinder empfohlen wird. Es gibt einen Parkplatz für den Kinderwagen, einen Wickelraum und einen Aufzug. Man darf den Kinderwagen mit rein nehmen. Garderobe kostenlos -freie Spende. Für so kleine Kinder ist es aufregend die Instrumente anhören zu können und die große Trommel zu schlagen. Mir waren an manchen Punkten etwas zu wenig Infos vorhanden. Ich wollte dem Zwerg was erklären und hab mir dabei schwer getan. Leider war nach einer Stunde und 2 Etagen das Kind müde und hatte keine Lust mehr. Ich hätte mir gerne mehr in Ruhe angesehen. Man bekommt Lust auf Klassik.”
“Wir warrn absolut begeistert. Wir waren schon in mehreren Time Travel Stationen und das ist, neben Köln jetzt unsere liebste... Es ist so vielseitig und interessant. Die Audienz, der 5D Ride, die VR Runde, der Bunker und die Fiakerfahrt. Absolut beeindruckend umgesetzt. Auch der Guide war toll. Vielen Dank!”
“Mein Besuch im Heeresgeschichtlichen Museum war eine eindrucksvolle und zugleich nachdenklich stimmende Erfahrung. Dank einer kompetenten Führung erhielten wir einen tiefen Einblick in die Hintergründe des Ersten Weltkriegs – seine Entstehung, die verheerenden Auswirkungen und die traurige Erkenntnis, dass Kriege am Ende nur Verlierer kennen. Besonders bewegend war die Darstellung des menschlichen Leids und der zerstörerischen Wirkung der damaligen Technik, auf die niemand wirklich vorbereitet war. Die Parallelen zu heutigen Konflikten sind erschreckend deutlich. Insgesamt hat mich der Besuch sowohl beeindruckt als auch persönlich berührt.”
“Wir haben einen sehr tollen Abend bei Dialog im Dunkeln genossen. Das ganze Team hat uns wirklich lieb betreut. Meine Unsicherheit am Anfang ist schnell verflogen und ich habe mich in guten Händen gefühlt. Das Essen war wunderbar. Alles in allem eine Erfahrung, die man zumindest einmal im Leben gemacht haben sollte.”
“Tolles Erlebnis! Wir waren gleich zur Öffnungszeit da und hatten keine Wartezeiten - wir konnten uns beim Fotografieren ganz in Ruhe Zeit lassen. Sehr empfehlenswert!”
“Den Preis war es wert. Wir waren unter der Woche dort, es war nicht stark besucht, man konnte problemlos Fotos machen. Zu jeder Persönlichkeit gibt es ein Schild mit Infos. Das Gebäude befindet sich direkt am Prater (es bietet sich also auch gleich einen Blick oder sogar eine Fahrt mit dem Riesenrad an). Es hängen sowohl vorm Eingang als auch drinnen Schilder, dass man per Online Buchung im Voraus spart. Das geht auch am gleichen Tag oder sogar kurz vorher. Stand jetzt 19,50€ pro Person statt 26,50€. Mein Highlight war das Anne Frank Zimmer. Sehr sehr schön und interessant alles!”
“Die „Kleine Albertina“ mit deutlich weniger Touristen. Fast intim könnte man auch sagen. Ein sehr gepflegtes, freundliches Prunkgebäude mit interessanten Ausstellungen. Sehr freundliches Personal, äußerst saubere Toiletten, ein kleiner Museumsshop und ausreichend Kästchen für die Garderobe.”
“Sehr schönes Museum, es gibt allerlei intereasante Objekte zu entdecken. Wir haben die Tickets bei booking.com gekauft, wenn man den Genius Status hat oder höher sind die Tickets dort etwas günstiger. Die Ausstellung Fahrrad&Hummer über Christbaumschmuck passt jetzt gerade zur Saison, muss man aber nicht unbedingt gesehen haben. Da gibt es deutlich spannendere Ausstellungsstücke. Das Gebäude ist sehr schöne, die Wien Ausstellung war leider wegen Renovierung geschlossen. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Man sollte ausreichend Zeit einplanen. Wir haben uns ca. 3,5 Stunden dort aufgehalten.”
“Das Untere Belvedere ist ein wunderschönes Barockpalais und ein echtes Highlight für Kunst- und Architekturbegeisterte. Die Innenräume sind prachtvoll gestaltet und bieten wechselnde Sonderausstellungen, die stets spannend und gut kuratiert sind. Besonders schön ist der Blick auf die Gartenanlage, die das Obere Belvedere mit dem Unteren verbindet und einen Spaziergang besonders angenehm macht. Das Museum ist kleiner und überschaubarer als das Obere Belvedere, was den Besuch sehr entspannt und angenehm gestaltet. Ein lohnenswerter Stopp für alle, die Kunst und Geschichte in einer eleganten Umgebung erleben möchten.”
“Klein aber Fein! Tolles kleines Museum, welches meine Sicht auf die Kunstwelt nachhaltig verändert hat! Die Informationen und Geschichten über das Thema werden sehr lebendig vermittelt.”
“Sehr nette Führung. Gepflegtes Museum und sehr interessant.”
“Was darf unter gar keinen Umständen fehlen, wenn man nach Wien kommt? Richtig! Sissi eine Aufwartung machen. Die österreichische Kaiserin ist wahrscheinlich eine der berühmtesten Monarchinnen und umrankt von einer wunderschönen, wenn auch teils tragischen Geschichte. Das Sissi-Museum in Wien nahe der Hofburg bildet das wunderbar ab. In einer mit Audioguide geführten und teils interaktiven Ausstellung wird dem Besucher die Geschichte der Kaiserin und des Kaisers nahe gebracht. Man besichtigt die Räumlichkeiten, in denen sie tatsächlich gelebt haben und bekommt so hautnah mit, wie es sich angefühlt haben muss, Teil des Hofstaates gewesen zu sein. Schade war nur, dass die Tour relativ schnell wieder zu Ende ist.”
“Etwas versteckt gelegen aber nahe Mariahilfer Straße. Freundliches Servicepersonal. Höchst reichhaltige Ausstellungsvielfalt mit Schwerpunkt KuK Zeit. Interessant mit guten Erklärtafeln.”
“Barbara Staudinger will mit ihrer Ausstellung „100 Missverständnisse unter und über Juden“ über gängige Klischees und Vorurteile nicht nur zum Nachdenken anregen (wer wollte das nicht?). Barbara Staudinger, die zu Beginn ihrer Karriere eine Volkshochschule leitete, hat den pädagogischen Eros, mit dem sie in den 1990er ihre Karriere begann, nicht abgelegt. So bemüht ihre Ausstellung gerade nicht die Geschichte, um aus ihr zu lernen. Vielmehr handelt es sich um eine höchst aktuelle Schau, in der sie Exponate verschiedener aktueller Künstler:innen zeigt, die uns mit ihrer Spurensuche zu „verborgenen“ Klischees der Gegenwart konfrontieren. Nie war die Arbeit des jüdischen Museums Wien gegenwartsbezogener. Ob es sich bei der Sonderausstellung um eine Kunstausstellung handelt, tritt in den Hintergrund. Das Publikum wird konfrontiert mit der Vielzahl gängiger Klischees und Stereotype, die unsere kurzlebig wirkende Mediengesellschaft sich selten in ihrer keineswegs zufälligen Struktur und immanent-handlungsleitenden Wirksamkeit eingesteht. Respekt für und mehr Besucher:innen in diese wichtige Ausstellung!”
“Man erfährt sehr viel über Wien zur Römerzeiten! Wie Wien entstanden ist, etc.”
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