Eigentlich eine glatte Nullnummer. Am Neujahrstag 2025 fällt ausgerechnet während der Balletteinlagen der Bildschirm aus. Parallel läuft frech ein Hinweisbalken, dass die Anwendung in 130 Sekunden abgeschaltet wird. Lächerlich. Ich bin extra wegen der Tänzer gekommen – und bekomme stattdessen technisches Totalversagen serviert. Geld zum Fenster rausgeworfen. Der Bildschirm ist völlig überbelichtet, die Kuratorin spricht zwar ins Mikrofon, aber man versteht kein einziges Wort. Und der Techniker am Pult? Komplett überfordert. Für eine Veranstaltung mit Anspruch ist das peinlich, unprofessionell und schlicht inakzeptabel.
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Kontakt & Standort
Fotos
Bewertungen
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Strickweisschen ★☆☆☆☆
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A R ★★★★★
Sehr schönes Museum, es gibt allerlei intereasante Objekte zu entdecken. Wir haben die Tickets bei booking.com gekauft, wenn man den Genius Status hat oder höher sind die Tickets dort etwas günstiger. Die Ausstellung Fahrrad&Hummer über Christbaumschmuck passt jetzt gerade zur Saison, muss man aber nicht unbedingt gesehen haben. Da gibt es deutlich spannendere Ausstellungsstücke. Das Gebäude ist sehr schöne, die Wien Ausstellung war leider wegen Renovierung geschlossen. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Man sollte ausreichend Zeit einplanen. Wir haben uns ca. 3,5 Stunden dort aufgehalten.
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Julia Köhler ★★☆☆☆
Ich bin heute mit großer Vorfreude ind MAK gekommen, um angewandte Kunst und vor allem die Möbel zu sehen (mein Spezialgebiet als Restauratorin). 2000 war ich das letzte Mal hier und erinnerte mich an eine umfangreiche Möbelsammlung und ein Schaudepot. Aber - wo ist das alles geblieben? Ich finde sehr schade, dass zu den Objekten nur so wenig erzählt wird, dabei könnte man tausend Geschichten erzählen. Zu den Thonet Möbel, die puristisch aufgereiht in einem Raum stehen, könnte man soviel zur Firmengeschichte sagen. Aber anscheinend sollen die Objekte für sich sprechen. Das Konzept holt viele Besucher jedoch nicht ab. Stattdessen konzentriert man sich auf moderne Kunst. Die Ausstellung von Hito Steyerl war interessant, aber sehr abgehoben. Inhaltlich schwer zu erfassen, finde ich! Um Besucher ins Museum zu bringen, sollte man ihnen helfen die Kunst zu verstehen. Sonst macht man es für die oberen 10.000 und ein Museum bleibt dann für bestimmte Menschen immer ein Hemmnis, etwas mit dem sie sich nicht identifizieren können. Das sollte nicht sein!
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Charly Dabrowski ★★★☆☆
Die Mitarbeiter*innen sind unglaublich hilfreich und mit ganz viel Engagement bei der Sache, wir wurden super über die Ausstellungen beraten. Ich habe mir hauptsächlich die temporäre "Water Pressure" Ausstellung angesehen und habe mich gefreut, Kunst rund ums Wasser zu erforschen. Leider war es dann doch weniger eine Kunstausstellung als eine informative Wissensaustellung - als solche sicher nicht schlecht, aber nicht, worauf ich eingestellt war. Es ging sehr in die Breite und wenig in die Tiefe, was ich persönlich nicht bevorzuge, aber das ist ja kein Mangel. Ich war beeindruckt davon, dass das MAK "Die Große Welle von Kanagawa" für diese Ausstellung bekommen hat. Die Informationstafel vor dem Originaldruck erwähnte leider nirgendwo, dass es sich bei all diesen Bildern um Drucke handelt - es wurde nur vom einzigartigen Original gesprochen, was etwas irreführend ist. Sicher ist dieser Originaldruck einzigartig, aber vielleicht sollte auch erwähnt werden, dass es sich eben um Drucke handelt. Danach habe ich mir noch die Meisen-Kimonos angesehen - die Geschichte auf der großen Informationstafel war sehr faszinierend, ich hätte mir aber etwas Text zu dem einen oder anderen Kimono gewünscht. Könnte natürlich sein, dass es dazu auch einfach keine spannenden Informationen mehr gab :-) Schön hätte ich auch gefunden, wenn ein Kimono in Trageform ausgestellt worden wäre, beispielsweise an einer lebensgroßen Figur. Meinem Partner hat es nicht gefallen, dass ein Großteil der Kimonos in der Mite hangen, wo man sie nur sehr ungünstig sehen konnte und merkte auch an, dass es sich hierbei um Frauenkimonos handelte, während die für Männer schön am Rand einsehbar waren (inwieweit die Unterteilung in Frauen- und Männerkimonos stimmt, kann ich im Nachhinein nicht beurteilen). Ich schlenderte noch etwas durchs Design Lab, was wirr und unstrukturiert wirkte. Für eine Designausstellung überraschend undurchdacht designed, was schade war, weil einige Exponate durchaus interessant waren, aber leider etwas untergingen neben Exponaten, die nur durch Erklärungen für die meisten Menschen zugänglich gemacht werden könnte (Beispiel: Muji Gelstift als Klassiker des "guten" Schreibwarendesigns). Ich glaube, dass vielleicht auch mehr Informationen zu den angewandten Designprinzipien oder zu verworfenen Iterationen vieles interessanter gestalten hätten können. Zu der Kritik muss aber gesagt werden, dass ich mir nur die Hälfte des Designlabs ansah und mir die andere Hälfte erst bei meinem nächsten Besuch ansehen werde, vielleicht werde ich ja überrascht und damit dieser Teil der Rezension irrelevant. Das Gebäude ist von innen sehr beeindruckend. Ich werde sicher für die anderen Ausstellungen nochmal vorbeikommen und gegebenenfalls meine Bewertung anpassen. Ich bezweifle aber, dass ich ohne Jahreskartenbesitz für den Eintritt 16,50€ zahlen würde.
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Dina ★★★★★
Heute war ein sehr informativer Rundgang durch das MAK. Beeindruckende Ausstellungen in allen Sälen. Jeder hat seinen eigenen Stil und eine einzigartige Idee.
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tara mara ★★★★★
Eine unglaublich interessante Ausstellung reiht sich an die Nächste. Alt und Modern geben sich die Klinke in die Hand, sodass für jede/ jeden etwas dabei ist.
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Dmitry Ivanov ★★★☆☆
Die Gebäude ist sehr schön, die Ausstellungen sind eher sehr schwach. Die Kimonos Ausstellung ist sowas unglücklich und ungünstig dargestellt, dass man die wunderbare Stücke nur seitlich anschauen kann. Da muss die Direktion darauf noch sehr arbeiten.
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Marion Furrer-Witz ★★★★★
Besuch der Ausstellung "Meisen-Kimono" und "Peche Pop". Die erste Ausstellung befindet sich im Untergeschoss, viele Hintergrundinfos zur Geschichte und Herstellung von Kimonos. Diese sind aber teilweise in Reihen ausgestellt, so dass man nicht alle Muster genauer ansehen kann. Die Ausstellung "Peche" dagegen ist super aufgebaut, mit Bezügen zur Gegenwart (Kleidungsstücke von Prada und Kronthaler für V. Westwood). Das Gebäude selbst ist einen Besuch wert.
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Häufig gestellte Fragen
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