Verzeichnisübersicht
- 42 Unternehmen insgesamt
- 4.4 Durchschnittliche Bewertung
- 67% Mit Bewertungen
- 55% Mit Fotos
- 4 Top bewertet
- 12 Am Wochenende geöffnet
42 Ergebnisse gefunden
Durchsuchen Sie hochschule universität in Niederösterreich. Nutzen Sie dieses Verzeichnis, um Bewertungen, Rezensionen, Fotos, Öffnungszeiten, Adressen und Kontaktdaten zu vergleichen. 42 Ergebnisse in Niederösterreich. Durchschnittliche Bewertung 4.4/5 basierend auf 2,107 Bewertungen und Rezensionen. Die Liste unten enthält hochschule universität aus Städten wie Krems an der Donau, Wiener Neustadt, Sankt Pölten, Hollabrunn, Wieselburg und anderen.
Wie viele Unternehmen in jede Bewertungsstufe fallen (nur bewertete).
“Ehemaliger HAS Absolvent, gute Ausbildung, praxisnaher Unterricht, nette Lehrer”
“Generell bin ich gar nicht sicher, ob eine Schule überhaupt Rezensionen in dieser Form verträgt. (Und ich sage absichtlich "Rezensionen" und nicht "Kritik", denn die muss jede und jeder aushalten.) Sie besteht ja nicht nur aus Infrastruktur und bezahltem Lehr- und Verwaltungspersonal, sondern vor allem aus Schülerinnen und Schülern, also jungen Menschen mit eigenständigen Persönlichkeiten, Zielen, Bedürfnissen und Wünschen. Denen immer und überall gerecht zu werden ist ein hehres Ziel, dem nachzustreben sich unsereins bemüht, wohl wissend, dass wir dabei auch an Grenzen stoßen werden. Soll man auf anonyme Kritik antworten? Wenn die Schule als Dienststelle reagieren will, stellt sich die Frage, welche Ebene der Hierarchie denn überhaupt zu einer gültigen Reaktion autorisiert wäre. Einzelpersonen steht meines Wissens im Rahmen dieses Bewertungssystems gar keine Antwortmöglichkeit zu. (Manche werden sich geärgert haben. Soll sein, wenn es den Verfassern hilft.) Das bedeutet nicht, dass mir als Lehrperson Kritik egal wäre -- im Gegenteil. Auch wenn sie nicht auf mich persönlich gemünzt sein sollte, fühle ich mich betroffen. Als einer der ersten "Stammlehrer" der Abteilung Informatik (vormals EDVO) identifiziere ich mich mit ihr, so wie man sich eben an eine Arbeitsumgebung bindet, in der man 38 Jahre mit geschätzten Kolleginnen und Kollegen und einer schier unglaublichen Zahl an Schüler*innen gemeinsam lernen durfte. (Es waren mehr als tausend, die seit 1987 in mittlerweile 30 Maturajahrgängen à 2 bis 3 Klassen unsere Ausbildung absolviert haben.) Ich habe hier meinen Traumjob gefunden. Anders kann ich es gar nicht ausdrücken. Die Arbeit ist nicht immer leicht, schon gar nicht lustig, aber immer sinnvoll. Und das verdanke ich vorwiegend T., S., B., P. und den zahlreichen anderen jungen Leuten, die ich nicht nur aus Gründen der Anonymisierung als Buchstaben mit Punkt bezeichne. Es geht auch um Literatur -- wie immer in einem erfüllten Leben. Gerade korrigiere ich einen gewaltigen Berg an Matura-Arbeiten und wundere mich immer noch, wie aus den verschreckten, frechen, witzigen oder stillen 14-Jährigen des ersten Jahrgangs plötzlich weltkluge Erwachsene geworden sind, die vielleicht in 10 Jahren als Hochschullehrer*innen, IT-Verantwortliche, Gitarrenvirtuosen oder Militärangehörige zum Tag der Offenen Tür kommen und ihre alten RoboCup-Pokale suchen. Es ist ein schöner Beruf, und offenbar bewirken wir etwas -- wenn auch nicht alles und nicht für alle. Aber das ist schon immer klar gewesen: Jedem gerecht zu werden, das schafft niemand. Es mag schon stimmen, dass Lehrer*innen sich mit Kritik oft schwer tun. Persönlich glaube ich aber nicht, dass das ein Spezifikum dieses Berufes ist. (Von einem Feldversuch vor Gericht, im Operationssaal oder gegenüber schwergewichtigen Möbelpackern rate ich ab.) Ganz sicher weiß ich allerdings, dass wir konkrete Anregungen bereitwillig annehmen. Sternderln oder pauschale Bewertungen kann jedoch niemand so richtig einordnen.”
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