mich würde echt interessieren, wie dieses Schild vor dem Kassenbereich eigentlich gemeint ist ? - soll das der Versuch sein, ein Single-Queue-System zu etablieren, bei dem alle in EINER Schlange warten bis eine Kassa frei ist und dann immer nur jeweils EINE Kund:in immer zur gerade frei werdenden Kassa geht ? - wenn ja, dann funktioniert das hier leider ganz und gar nicht - und es kann ja auch gar nicht funktionieren, weil es dafür viel zu wenig deutlich auf dem Schild steht und weil außerdem auch überhaupt nicht darauf geschaut wird, dass es eingehalten wird - und ohne Disziplin funktioniert ein Single-Queue-System niemals, weil sich immer jemand vordrängt, wenn man VOR dem Kassenbereich darauf wartet, dass eine Kassa frei wird - und wenn es nicht als Single-Queue-System gemeint ist, dann ist für ein Multiple-Queue-System halt leider viel zu wenig Platz vorhanden ! - es ist ja schön, wenn es viele Kassen gibt und die auch besetzt sind - aber ohne ausreichend Platz führt das hier leider regelmäßig nur zu Chaos und Gedränge !
Fotos
Bewertungen
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Christian Niederhuber ★★☆☆☆
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moxtra is nothere4haircut ★☆☆☆☆
Die Kassensituation ist unfassbar und eine Frechheit! Schlange durchs halbe Geschäft bis zur Rolltreppe - Wartezeit 20 Minuten und mehr.. Ihr sollte dringend das Marktmanagement überdenken! Aber Hauptsache jeden 3. Tag Regale oder Abteilungen umbauen...
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Danielah98 Hanusch ★☆☆☆☆
Ich habe heute nach einem langen Tag noch schnell Suppengrün gekauft und zuhause dann festgestellt, dass unter dem Knollensellerie und der Petersilie ausschließlich schimmlige Karotten versteckt waren. Es ist eine Frechheit, solch eine Ware anzubieten; als Kundin fühle ich mich betrogen und obendrein fehlt nun ein wichtiger Teil des Abendessens. Danke für eines der schlechtesten Erlebnisse beim Einkaufen.
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Marco Veneto ★☆☆☆☆
Definitiv der Supermarkt mit der schlechtesten Kassenzone in Wien. Die Anordnung der Kassen ist extrem unübersichtlich, die Gänge sind eng, und die Warteschlangen blockieren sich gegenseitig. Es herrscht regelmäßig Chaos – man weiß oft nicht, wo man sich überhaupt anstellen soll. Viel zu wenige Kassen geöffnet, und selbst bei hoher Frequenz keine klar erkennbare Struktur. Wie man so etwas planen kann, ist mir absolut schleierhaft. Kundenfreundlich ist das nicht – und das seit Jahren. Beschwerden gibt es viele, geändert hat sich bislang nichts. Schade um einen Markt, der sonst eigentlich gut sortiert ist.
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Sophie Leuko ★★★★★
Sehr gute Auswahl, übersichtlich gestaltet. Das Geschäft ist immer sehr stark besucht, die Mitarbeiterinnen sind ununterbrochen am schlichten, vor der Kassen stehen immer sehr viele Kunden. Ich kann das Personal nur loben ,kaufe hier seit Jahren mehrmals in der Woche ein,sie sind höflich und hilfsbereit trotz der sehr hektischen Umständen und permanenten Lärmpegel . Die Kunden die hier nur negatives berichten ,können wahrscheinlich gar nicht einschätzen was das Personal hier tagtäglich leistet.
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哈哈哈 ★☆☆☆☆
Die Einstellung ist äußerst schlecht, mit dem Service von Billaplus nicht zu vergleichen. Am 7. März um 16:30 Uhr wollte ich im SPAR-Supermarkt in der Landstraße Hauptstraße 1b ein Stück Schweinefleisch kaufen. Es waren relativ viele Kunden im Laden, und alle stellten sich ordnungsgemäß in einer Schlange vor der Wurst- und Frischfleischtheke an. Hinter der Theke standen ein männlicher und eine weibliche Verkäuferin. Vor mir waren vier Kunden in der Warteschlange. Während ich mich anstellte, befand sich eine Kundin bereits vor der Theke, hatte sich jedoch nicht in die Schlange eingereiht. Als sie bemerkte, dass alle anderen in der Reihe standen, stellte sie sich hinter mich. Nach etwa 3–5 Minuten kam der männliche Verkäufer von der Wurstseite hinter der weiblichen Verkäuferin hervor auf die Fleischseite und fragte direkt die Kundin hinter mir, was sie benötige. Ich dachte mir zunächst, dass sie tatsächlich vor mir im Laden war, also wartete ich geduldig. Während der männliche Verkäufer ihr Fleisch schnitt, wurde die Kundin vor mir an der Theke von der weiblichen Verkäuferin bedient, sodass ich als Nächster an der Reihe gewesen wäre. Nachdem die Kundin hinter mir ihren Einkauf beendet hatte, sprach ich den männlichen Verkäufer direkt an und sagte, dass ich ein Stück Fleisch kaufen möchte. Doch er behauptete plötzlich, dass die Kunden hinter mir schon vor mir da gewesen seien, und fragte laut in die Runde: „Der Nächste?“ Niemand antwortete, denn alle hatten gesehen, dass ich vorne in der Warteschlange stand. Wenn ich später gekommen wäre, hätte ich mich doch logischerweise hinten angestellt, oder nicht? Ich konnte nur frustriert sagen: „Ich habe mich sofort in die Schlange gestellt, und jetzt bin ich an der Reihe!“ Trotzdem schaute der Verkäufer weiterhin zu den Kunden hinter mir. Da aber alle ehrlich waren und sich nicht vordrängeln wollten, fragte er mich schließlich widerwillig, was ich kaufen möchte. Aufgrund meines Umzugs habe ich früher immer im Billsplus-Supermarkt eingekauft und hatte dort nie solche Erfahrungen. In diesem Supermarkt ist die Diskriminierung aufgrund der Herkunft jedoch äußerst ernst.In zehn Jahren, die ich in Wien lebe, war dies meine schlimmste Einkaufserfahrung!
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