Verzeichnisübersicht
- 432 Unternehmen insgesamt
- 4.6 Durchschnittliche Bewertung
- 96% Mit Bewertungen
- 20% Mit Fotos
- 176 Top bewertet
- 257 Am Wochenende geöffnet
432 Ergebnisse gefunden
Durchsuchen Sie sehenswürdigkeiten oder historische gebäude in Niederösterreich. Nutzen Sie dieses Verzeichnis, um Bewertungen, Rezensionen, Fotos, Öffnungszeiten, Adressen und Kontaktdaten zu vergleichen. 432 Ergebnisse in Niederösterreich. Durchschnittliche Bewertung 4.6/5 basierend auf 163,826 Bewertungen und Rezensionen. Die Liste unten enthält sehenswürdigkeiten oder historische gebäude aus Städten wie Krems an der Donau, Wiener Neustadt, Baden, Sankt Pölten, Hainburg an der Donau und anderen.
Wie viele Unternehmen in jede Bewertungsstufe fallen (nur bewertete).
“Hier befand sich ein Schloss und keine Burg, der Burgberg befindet sich ebenfalls in Schwarzenbach. Wo einmal die Kelten angesiedelt waren!”
“Der im Kern spätgotische zweigeschossige Vierflügelbau mit ziegelgedeckten Walmdächern und Turm wurde um 1570 erbaut. Eine Inschrift über dem Portal an der Südfassade weist auf dieses Jahr hin. Das Schloss war ursprünglich von einer Wehrmauer umgeben, von der heute nur noch Teile erhalten sind.”
“Ein unglaublich mystischer Ort.... Hier kann man Ruhe finden und einfach mal durchatmen. Wenn man an die Geschichte dieses Ortes denkt, bekommt man echt Gänsehaut. Ich war sehr begeistert, diesen Ort aufsuchen zu dürfen und gerne komme ich wieder dort hin.”
“Intessantes, historisches aber nun völlig renoviertes Gebäude”
“Wunderschön erhaltene Stadtmauern.”
“Ein wunderschöner, blumengeschmückter Brunnen auf dem Hauptplatz, neben der Kirche. Ein Spaziergang dorthin lohnt sich, die Altstadt ist sehr stimmungsvoll.”
“Ein sehr schönes Viadukt unter vielen.”
“Georg Ritter von Schönerer (1842-1921), Besitzer von Schloß Rosenau, Reichsratsabgeordneter, Antisemit, Begründer der Alldeutschen Bewegung und glühender Verehrer des deutsche Reichskanzlers Otto von Bismarck, ließ 1907 etwa einen Kilometer nordöstlich von Schloß Rosenau die Bismarckanlage errichten. Inmitten einer kreisförmigen, etwa 6 Hektar großen Wiese erhebt sich auf einem kleinen Hügel der aus behauenen Granitsteinen gemauerte, 12 Meter hohe Bismarckturm, der auf seiner Südseite ein steinernes Reliefbild des Reichskanzlers trägt. In einem Abstand von etwa 150 Metern umsäumt an drei Seiten ein ca. 20 Meter breiter Hain von Eichen das Areal. Die Bäume wurden in Schönerers Baumschule aus Eicheln gezogen, die der Gutsherr selbst im Sachsenwald bei Friedrichsruh, nahe Bismarcks letzter Ruhestätte, eingesammelt hatte. Die Bismarckanlage, wurde aber nicht nur zum Gedenken an den deutschen Kanzler errichtet, sie sollte auch zum Abbrennen von Sonnwendfeuern dienen. Schon seit Ende der 1880er-Jahre bemühten sich Schönerer und seine Anhänger, den alten germanischen Brauch der Sonnwendfeuer wieder zu beleben. Der Bismarckturm wurde so konzipiert, dass auf seiner zinnenbewehrten Plattform das Feuer brennen kann. Er ist innen hohl und wirkt demnach wie ein Kamin. Das erste Sonnwendfeuer brannte hier im Juni 1908. Auch heute noch findet auf der Bismarckwiese alljährlich eine Sonnwendfeier statt. Textquelle: www.zwettl.gv.at”
“Das Gebäude hat einen Baukern von 1668 und eine klassizistische Fassade um 1800. Im Dreiecksgiebel befindet sich ein modernes Fresko von Maximilian Melcher, das er 1963 schuf und eine Musikantenfamilie darstellt.”
“Privatbesitz, normalerweise kein Aufstellungsort. Man kann mit den Besitzern Besichtigungen vereinbaren und Vieles über die Burg und die Restaurierung erfahren.”
“Schöne Gedenkstätte mit interessanter Geschichte.”
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