Verzeichnisübersicht
- 735 Unternehmen insgesamt
- 4.2 Durchschnittliche Bewertung
- 90% Mit Bewertungen
- 11% Mit Fotos
- 64 Top bewertet
- 133 Am Wochenende geöffnet
735 Ergebnisse gefunden
Durchsuchen Sie bahnhof in Niederösterreich. Nutzen Sie dieses Verzeichnis, um Bewertungen, Rezensionen, Fotos, Öffnungszeiten, Adressen und Kontaktdaten zu vergleichen. 735 Ergebnisse in Niederösterreich. Durchschnittliche Bewertung 4.2/5 basierend auf 106,986 Bewertungen und Rezensionen. Die Liste unten enthält bahnhof aus Städten wie Sankt Pölten, Schwechat, Wiener Neustadt, Klosterneuburg, Amstetten und anderen.
Wie viele Unternehmen in jede Bewertungsstufe fallen (nur bewertete).
“Top-Destination in der Wachau. Sensationelles Panorama, vor allem mit dem berühmten 1000-Eimer-Berg.”
“Kleine Haltestelle mit zwei Bahnsteigen entlang einer Linie der Wiener S-Bahn. Hat alle nötigsten Einrichtungen. Sehr sauber. Hauptsächlich Jugendliche als Nutzer, die von der Nähe zur Bundeshauptstadt profitieren.”
“"Urlaub am Bahnhof" mit Freunden in den beiden sehr gemütlich eingerichteten Appartements bleibt ein unvergessliches Erlebnis.Die große eingezäunte Gartenanlage ist phantasievoll gestaltet und gepflegt. Die Besitzer sind sehr entgegenkommend, hilfsbereit und freundlich. Ausflüge in die naheliegenden Tormäuer mit den unberührten Schluchten sind prägende Ereignisse. Die Freifahrten mit der modernen Schmalspurbahn nach Mariazell durch die wildromantische Natur werden immer in Erinnerung bleiben. Selten so wunderschöne und erholsame Tage verbracht. Für die An- und Abreise empfehle ich jedoch unbedingt ein Auto, da es fast keine Infrastruktur in unmittelbarer Nähe gibt.”
“Mit der Badner-Bahn ist man sehr flott in Guntramsdorf !”
“Ausgezeichneter Flughafen ... nur etwas verwirrend, zum Gate C42 zu gelangen.”
“Es gibt einen schönen, ruhigen Markt. Außerdem gibt es ein großes Einkaufszentrum. Ich gehe hier normalerweise spazieren. Die alten Gebäude sind sorgfältig erhalten. Außerdem gibt es einen türkischen Markt namens Adress, auf dem man leicht alles findet, was man braucht.”
“Top Essen, leider zu Weihnachten die falsche Deko, sonst zu empfehlen! Desert rettet den 5 Stern”
“Ein kleiner romantischer Zwischenstopp auf der Strecke des Reblaus-Express von Retz nach Drosendorf an einer Teichanlage. Ein Besuch mit der Bahn lohnt sich.”
“Netter kleiner Bahnhof. Bietet guten Zugang zu einigen schönen Wanderwegen in die nahegelegenen Hügel.”
“Riesiger Spielplatz für kleine und große Kinder. Gleich neben dem Bahnhof, super Ausflug mit dem Zug verbinden.”
“Besonders schön sind die Ausfahrten der alten Dampflokomotiven. Geheimtipp ;)”
“Toller Bahnhof, genug Parkplatz. Doppelausfahrten von NÖVOG und WSV mit historischen Zügen. Möglichkeit des Besuchs des Glas Skulpturen Gartens.”
“Sehenswerter Bahnhof an der Strecke des Reblausexpress. Kurzer Fußweg zum Stift Geras”
“Klassische Haltestelle. Züge Werktags alle 60min nach Traisen oder St. Pölten. Wartehaus, oft beschmiert”
“Einmal in der Stunde fährt ein Zug nach Wr.Neustadt und Mattersburg/Sopron”
“Ein kleiner, charmanter Bahnhof mit Blick auf die Berge”
“Wachauer Welterbesteig Nummer 07 , beginnend von Aggsbach Markt nach Emmerstdorf. Leider sind die Beschilderungen mangelhaft und das Gebiet bei den ersten Wanderungen unübersichtlich. Infolgedessen, kannst du schnell vom Weg abkommen. Intuition und zweifelsfreie Entscheidungen, sind im Naturpark Jauerling - Wachau essenziell. Alle Wege führen früher oder später nach Rom :-) Aggsbach-Markt - Zintring - Grimsing - Emmersdorf - mit dem Bus nach Melk Hbf. Zwischen Aggsbach Markt und Zintring befindet sich der Festerfelsen, mit wunderschönen Ausblick auf die Donau! 5-6 stündige Wanderung einplanen.”
“Der Bahnhof ist sauber und elegant, die Gegend ist sehr schön und es wird empfohlen, sie zu besuchen, um eine schöne Zeit zu verbringen”
“Nun,wenn man es mag mit der Lokalbahn zu fahren,ist es eine gute Bereicherung das zu nutzen. Die Bahnverbindung geht von Gutenstein bis nach Wr. Neustadt.”
“Ich reise oft mit der Bahn Gute Wagen Sauberkeit und Ordnung Höfliche Führer”
“In Altenhof wurde im Jahre 1890 bei km 13.504 eine Betriebsweiche (km 13.571) mit 2 Weichen, 2 Gleisen und 2 elektrische Distanzsignale gebaut. Aufnahmegebäude wird das hier bestehende Bahnwärtergebäude (heute der Fam.ZOHNER gehörend). Im Jahre 1922 wurde die Betriebsausweiche aufgelassen. Seitdem bestand keine Haltestelle in ALTENHOF. Erst auf Betreiben der Ortsbewohner bei der Gemeinde wurde durch die Österr.Bundesbahnen die Errichtung einer Bahnhaltestelle genehmigt. Seit 03 09 1990 halten die Züge in Altenhof. Offizielle Eröffnung der Bahnhaltestelle in Altenhof fand am 08 09 1990 statt.”
“Ein kleiner Bahnhof bzw. eine kleine Haltestelle. An dieser Haltestelle haltet nur die S4 aus Wien bzw. Absdorf kommend. Eine Wartehütte ist vorhanden und auch ein Parkplatz für Autos ist vorhanden. Fahrradabstellplätze sind auch zum Teil überdacht vorhanden”
“Sehr übersichtliche Bahnhaltestelle. Man kann sich eigentlich nicht verlaufen. Es gibt zum Glück ja nur ein Gleis! ;-)”
“Mini-Bahnhof bei dem Züge nur halten, wenn man auf den Haltewunsch-Knopf gedrückt hat.”
“Der Bahnhof Sollenau – ein absolut dystopisches Tableau - daher 5 Sterne ✨ Wer in Sollenau den Bahnsteig betritt, hat nicht das Gefühl, in einem Ort der Ankunft zu stehen, sondern in einem Zwischenraum – halb verlassen, halb vergessen, ein Reststück aus einer anderen Zeit. Das Betonfundament ist von Rissen durchzogen, graue Platten tragen die Spuren unzähliger Winter, und die Überdachungen wirken, als seien sie nicht für Schutz, sondern für Schatten gebaut. Die Architektur spricht in einer kalten Sprache: Funktionalität ohne jedes Ornament, eine Geometrie aus grauen Kanten, die den Menschen nicht willkommen heißt, sondern ihn diszipliniert. Züge halten wie Automaten, Türen öffnen und schließen, doch die Szenerie bleibt ohne Leben. Der Wartende ist hier nicht Reisender, sondern Gefangener in einer Warteschleife. Die Beleuchtung verstärkt den Eindruck: grelles, weißes Neonlicht in der Nacht, am Tag eine fahl-matte Atmosphäre, in der das Rot der Signalleuchten wie ein Warnsignal durchdringt. Der Soundtrack ist monoton: das ferne Rauschen der Schnellbahn, das metallische Knacken der Lautsprecher, Durchsagen, die wie aus einer kaputten Zukunft herüberklingen. Auch das Umfeld fügt sich ins Bild: brachliegende Flächen, parkende Autos ohne Bewegung, Graffiti an den Wänden – nicht rebellisch, sondern wie resignierte Hieroglyphen einer Gesellschaft, die sich längst verabschiedet hat. Der Bahnhof wirkt wie ein Relikt einer Zukunft, die nie eingelöst wurde, ein Knotenpunkt, an dem die Zeit nicht mehr fließt, sondern stockt. So erscheint der Bahnhof Sollenau nicht nur als Transit-Ort, sondern als Symbol einer dystopischen Gegenwart: funktional, trostlos, ohne menschliches Maß. Ein Raum, der mehr von Abwesenheit erzählt als von Ankunft – ein Spiegelbild moderner Verlorenheit.”
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