Verzeichnisübersicht
- 24,764 Unternehmen insgesamt
- 4.5 Durchschnittliche Bewertung
- 63% Mit Bewertungen
- 20% Mit Fotos
- 3,114 Top bewertet
- 6,515 Am Wochenende geöffnet
24764 Ergebnisse gefunden
Durchsuchen Sie reisebüro in Österreich. Nutzen Sie dieses Verzeichnis, um Bewertungen, Rezensionen, Fotos, Öffnungszeiten, Adressen und Kontaktdaten zu vergleichen. 24,764 Ergebnisse in Österreich. Durchschnittliche Bewertung 4.5/5 basierend auf 3,919,313 Bewertungen und Rezensionen. Die Liste unten enthält reisebüro aus Städten wie Steiermark, Niederösterreich, Oberösterreich, Tirol, Kärnten und anderen.
Wie viele Unternehmen in jede Bewertungsstufe fallen (nur bewertete).
“Sauber, aber es gibt sehr wenig Unterstellmöglichkeiten sollte es so wie heute Mo, 14.11 sein wo ein Schienenersatzverkehr eingerichtet wurde da sehr viele Leute auf den Bus am Bbahnhofsvorplatz gewartet haben.”
“Eigentlich DER Bahnhof der Traisentalbahn. Ausgangspunkt für Wanderungen im Alpenvorland & Ende der Bahnlinie. Hier muss man mal gewesen sein! ;-)”
“Nette Bedarfshaltestelle mit Parkplätzen.”
“Ein wunderschönes Dorf an der Semmeringroute.”
“Dieser Park hat vermutlich seine goldenen Jahre hinter sich und wird es auch nicht mehr in einen Reiseführer schaffen. Dennoch erweist er sich für die Bewohner als nützlich und hat mehr zu bieten, als man anfangs denken mag. Zum einen ist er Knotenpunkt für Spaziergänger: Hier treffen sich die Wege von Weinbergstraße und "Zicki-Zacki-Weg". Die Brücke über den Mühlbach ist dabei eine optimale Verbindung zum Pielachweg und den jeweiligen Badeplätzen. Zum anderen ist er ein perfekter Zwischenstopp: Es sind einige Sitzgelegenheiten dort zu finden, und es gibt reichlich Mistkübeln. An heißen Sommertagen zahlt sich eine Pause in dem kühlen und schattigen Park alle Male aus. Zwar ist die Größe und die Bepflanzung klein und rudimentär, jedoch tummeln sich, aufgrund der Nähe zur Au, viele Vögel und manchmal auch Eichhörnchen dort herum. Das Pavillon wird zwar nach meinen Beobachtungen, hauptsächlich von Jugendlichen zum Alkohol- und Tabakkonsum missbraucht, und ist dementsprechend zugerichtet, trotzdem bietet es Schutz, wenn man vom Regen überrascht wird. Außerdem gibt es WC-Anlagen. Diese sind brauchbar und sauber, allerdings nicht immer geöffnet (siehe Bilder). Auch als Veranstaltungsort dient der Park von Zeit zu Zeit. Alles in allem klein und unscheinbar, mit unterschätzten Stellenwert.”
“Ein sehr schönes Viadukt unter vielen.”
“Wanderwege gibts hier zu entdecken. Manche ein Geheimtipp und nur mit Steinmandln markiert.”
“Meine Email-Anfrage wurde aufgrund der Kurzfristigkeit negativ beschieden. Aber ein persönlicher Anruf hat uns doch noch einen Spontan-Urlaub in der Wachau ermöglicht. Tausend Dank an die Mitarbeiterin Frau Denk, die sich sehr bemüht und diesen Kurztrip möglich gemacht hat.”
“Ich empfehle sowohl den Zielbahnhof als auch einen Umsteigebahnhof für Ihre Weiterreise.”
“Georg Ritter von Schönerer (1842-1921), Besitzer von Schloß Rosenau, Reichsratsabgeordneter, Antisemit, Begründer der Alldeutschen Bewegung und glühender Verehrer des deutsche Reichskanzlers Otto von Bismarck, ließ 1907 etwa einen Kilometer nordöstlich von Schloß Rosenau die Bismarckanlage errichten. Inmitten einer kreisförmigen, etwa 6 Hektar großen Wiese erhebt sich auf einem kleinen Hügel der aus behauenen Granitsteinen gemauerte, 12 Meter hohe Bismarckturm, der auf seiner Südseite ein steinernes Reliefbild des Reichskanzlers trägt. In einem Abstand von etwa 150 Metern umsäumt an drei Seiten ein ca. 20 Meter breiter Hain von Eichen das Areal. Die Bäume wurden in Schönerers Baumschule aus Eicheln gezogen, die der Gutsherr selbst im Sachsenwald bei Friedrichsruh, nahe Bismarcks letzter Ruhestätte, eingesammelt hatte. Die Bismarckanlage, wurde aber nicht nur zum Gedenken an den deutschen Kanzler errichtet, sie sollte auch zum Abbrennen von Sonnwendfeuern dienen. Schon seit Ende der 1880er-Jahre bemühten sich Schönerer und seine Anhänger, den alten germanischen Brauch der Sonnwendfeuer wieder zu beleben. Der Bismarckturm wurde so konzipiert, dass auf seiner zinnenbewehrten Plattform das Feuer brennen kann. Er ist innen hohl und wirkt demnach wie ein Kamin. Das erste Sonnwendfeuer brannte hier im Juni 1908. Auch heute noch findet auf der Bismarckwiese alljährlich eine Sonnwendfeier statt. Textquelle: www.zwettl.gv.at”
“Bahnhof mit Sitzplätze in der Sonne und im geschützten Bereich”
“Gut Ausgebauter Bahnhof .Viel Platz. Es gibt bei jeder Auffahrt zu den Bahngleisen einen Lift . Es gibt Wartenhäuser, Snacksautomaten wenn jemand einen Guster bekommt. Eine Trafik wenn jemand was kaufen möchte .WC natürlich leider braucht man dafür Kleingeld weil man wenn man hinein will bezahlen muss. Für Raucher eine Raucherzohne . Leider gibt es keinen Bemannten Schalter nicht mehr man muss jetzt die Fahrkarten am Automaten herunterladen. Wenn man eine Auskunft braucht muss man leider ins Reisebüro gehen. Es gibt einen großen Wertebereich man kann auch ins Hotelrestaurant gegenüber gehen. Es gibt Bäckerei wenn jemand Gebäck möchte Großer Parkplatz (Park &Ride) wenn jemand zeit hatt kann sich auch in den Park setzen. Es gibt auch Einkaufsmöglichkeiten (Euro Spar , Lidl ,)in der Nähe. Bushaltestelle und Taxi gibt es auch .”
“Top Busunternehmen aus dem Bezirk Schärding, freundlich, zuvorkommend und immer pünklicht.”
“Wir wurden mit unserem Camper sehr herzlich empfangen. Abends gab’s lecker essen. Vielen Dank.”
“Schöne und lohnende Wanderung auf den Hausberg von Unterach. Herrliche Ausblicke auf den Mondsee , den Attersee und die Berge der Region sind dabei garantiert Die Wanderwege auf Waldboden und Forststraßen führen bis zur Aussichtsplattform-Hollerberg und in weiterer Folge ein Steig zum Gipfel”
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