Die Burgruinen befinden sich in einem Wald auf einem Felssporn, der sich über dem Fluss Große Mühl erhebt. Der Fluss umgeht die Ruinen in einer Schlinge und rieselt unten. Von der Burg ist nur eine Mauer, vermutlich eines Turmes erhalten, und den Graben kann man noch entdecken. Der Ort hat eine ruhige Atmosphäre.
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Богдан ★★★★★
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Helmuth Mayrhofer ★★★★★
Die Burg Schallenberg bzw. Schallenburg wurde im 13. Jahrhundert errichtet. Sie befindet sich in der reizvollen Landschaft des Mühlviertels und ist auf einem vorspringenden Felskopf über dem Tal der Großen Mühl gelegen. 1440 zerstörten die Hussiten, die zu dieser Zeit im Mühlviertel wüteten die Burg und die ehemalige Feste wurde zur Ruine. Die Schallenburg ist nach dem einstmals mächtigen Geschlecht der Schallenberger benannt und wird um das Jahr 1230 erstmals als passauisches Lehen erwähnt. Die Schallenberger wurden 1636 in den Freiherren- und 1666 in den Grafenstand erhoben. Die Schallenberger hatten noch folgende Schlösser in ihrem Besitz: Auhof, Pernau, Eggendorf, Hagen, Hagenberg, Haitzing, Hueb, Leompach, Lichtenegg, Luftenberg, Piberstein, Wolfstein, Steinbach, Walchen und Waxenberg. Außerdem besaßen sie noch folgende Freihäuser in Linz: Hofgasse 21 von 1630-1659, Klosterstraße 9 von 1659-1667, Hauptplatz 1 von 1640-1675 und Zollamtstraße 2, das 1872 abgetragen wurde. Heute sind lediglich noch Grundmauern und einige geringe Mauerreste der Hauptburg zu sehen. Die Anlage ist seit 1982 wieder im Besitz der Familie Schallenberg. Der derzeitige Aussenminister Alexander Schallenberg entstammt der einst adeligen Familie Schallenberg. Die historisch bedeutende Anlage steht unter Denkmalschutz. Besucht: 07.04.2021
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Helmuth W. Mayrhofer ★★★★★
Die Burg Schallenberg bzw. Schallenburg wurde im 13. Jahrhundert errichtet. Sie befindet sich in der reizvollen Landschaft des Mühlviertels und ist auf einem vorspringenden Felskopf über dem Tal der Großen Mühl gelegen. 1440 zerstörten die Hussiten, die zu dieser Zeit im Mühlviertel wüteten die Burg und die ehemalige Feste wurde zur Ruine. Die Schallenburg ist nach dem einstmals mächtigen Geschlecht der Schallenberger benannt und wird um das Jahr 1230 erstmals als passauisches Lehen erwähnt. Die Schallenberger wurden 1636 in den Freiherren- und 1666 in den Grafenstand erhoben. Die Schallenberger hatten noch folgende Schlösser in ihrem Besitz: Auhof, Pernau, Eggendorf, Hagen, Hagenberg, Haitzing, Hueb, Leompach, Lichtenegg, Luftenberg, Piberstein, Wolfstein, Steinbach, Walchen und Waxenberg. Außerdem besaßen sie noch folgende Freihäuser in Linz: Hofgasse 21 von 1630-1659, Klosterstraße 9 von 1659-1667, Hauptplatz 1 von 1640-1675 und Zollamtstraße 2, das 1872 abgetragen wurde. Heute sind lediglich noch Grundmauern und einige geringe Mauerreste der Hauptburg zu sehen. Die Anlage ist seit 1982 wieder im Besitz der Familie Schallenberg. Der derzeitige Aussenminister Alexander Schallenberg entstammt der einst adeligen Familie Schallenberg. Die historisch bedeutende Anlage steht unter Denkmalschutz. Besucht: 07.04.2021
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Häufig gestellte Fragen
Wie lautet die Adresse von Burgruine Schallenberg?
Das Burgruine Schallenberg befindet sich in der Schallenberg, 4115 Kleinzell im Mühlkreis, Österreich
Wie kommt man zum Burgruine Schallenberg?
Zum Burgruine Schallenberg gelangen Sie über den folgenden Link
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