Bewertungen

  1. Natalia Eizenberger ★★★★★

    Jedes Mal wieder total schön. Man kann richtig Kraft tanken und los lassen. Und auf den Turm rauf die Kondition stärken

  2. Богдан ★★★★☆

    Eigentlich gibt es da keine Ruine, nur ein Burgstall

  3. Helmuth Mayrhofer ★★★★★

    In die grandiose Granitlandschaft des Mühlviertel eingebettet finden sich die spärlichen Reste der einstigen Veste Kirchberg. Vom Marktplatz vorbei am Burgstall und der diesen Platz dominierenden Aussichtsplattform, geht es weiter den Weg „Kleine Burgstallrunde“ um nach einigen Minuten in den Wald einzutauchen und mit etwas Spürsinn die Ruinenreste bestehend, aus Futtermauern, Gräben und behauenem Fels zu entdecken. Urkundlich wurde Kirchberg erstmals 1120 erwähnt und ab1263 als Veste bezeichnet. 1516 erteilte Kaiser Maximilian I. die Erlaubnis, die mittlerweile zur Ruine verfallene Burg wieder aufzubauen. Wann die Burg dann endgültig aufgelassen wurde ist jedoch nicht bekannt. Auf jeden Fall ein lohnendes Ausflugsziel in der reizvollen Landschaft des Oberen Mühlviertels.

  1. Helmuth W. Mayrhofer ★★★★★

    In die grandiose Granitlandschaft des Mühlviertel eingebettet finden sich die spärlichen Reste der einstigen Veste Kirchberg. Vom Marktplatz vorbei am Burgstall und der diesen Platz dominierenden Aussichtsplattform, geht es weiter den Weg „Kleine Burgstallrunde“ um nach einigen Minuten in den Wald einzutauchen und mit etwas Spürsinn die Ruinenreste bestehend, aus Futtermauern, Gräben und behauenem Fels zu entdecken. Urkundlich wurde Kirchberg erstmals 1120 erwähnt und ab1263 als Veste bezeichnet. 1516 erteilte Kaiser Maximilian I. die Erlaubnis, die mittlerweile zur Ruine verfallene Burg wieder aufzubauen. Wann die Burg dann endgültig aufgelassen wurde ist jedoch nicht bekannt. Auf jeden Fall ein lohnendes Ausflugsziel in der reizvollen Landschaft des Oberen Mühlviertels.

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Häufig gestellte Fragen

Wie kommt man zum Burgruine Kirchberg?

Zum Burgruine Kirchberg gelangen Sie über den folgenden Link

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