Bewertungen

  1. Ivy Smile ★☆☆☆☆

    Seit zwei Tagen rufe ich jeden Morgen an, um einen Termin für die Gynäkologie zu vereinbaren, da ich eine Operation benötige. Leider geht niemand ans Telefon… Ein solches Verhalten ist besonders in einer medizinisch wichtigen Situation inakzeptabel. Ich erwarte zumindest eine Erreichbarkeit oder eine Rückmeldung, vor allem wenn es um eine bevorstehende Operation geht. Sehr enttäuschend.

  2. Markus ★★★★★

    Ich möchte mich herzlich beim Team der Neurologie im LKH Feldbach bedanken. Ich wurde professionell, einfühlsam und vor allem sofort betreut. Man spürt hier deutlich: Der Patient steht im Mittelpunkt. Diese Erfahrung hat mir nicht nur medizinisch geholfen, sondern auch menschlich sehr gut getan. Vielen Dank für die hervorragende Versorgung!

  3. Mel S ★☆☆☆☆

    Wenn ihr operiert werden müsst, geht woanders hin, wenn es möglich ist. 6-Bett Zimmer, neben mir lag nach der OP eine Frau, die nur genießt hat und extrem erkältet war - damit man sich frisch nach der OP noch mit etwas anderem anstecken kann. Ich hatte von Anfang an Schmerzen nach meiner Blinddarm OP, mein Nabel schaute sehr komisch aus und ich sah schon am 1. Tag beim Verbandswechsel eine Beule. Laut Ärzten und Krankenschwestern sah aber alles gut aus und es wurde nie erst genommen. Da ich 1.5 Wochen nach der OP wieder beruflich ins Ausland musste, hieß es, dass auch fliegen dann kein Problem darstellt. Gestern musste mir dann im Ausland ein entzündetes Abszess unter der Nabelwunde entfernen lassen... Das waren unsagbare Schmerzen und dies hätte nicht passieren müssen, wenn die Ärzte und Krankenschwestern genug Zeit hätten, sich um ihre Patienten zu kümmern. Der Doc im Ausland war schockiert, dass mir die Ärzte in Ö gesagt hatten, dass fliegen kein Problem ist und dass ich nach der OP nie Antibiotika bekommen hatte. 2 Wochen nach der OP muss ich nun für eine Woche Antibiotika einnehmen und meine Wundheilung wurde durch die Unfähigkeit des Gesundheitssystem sehr verzögert. Das ist ein Foto meines Nabels - 2 Wochen nach der OP, wobei alles schon längst abgeheilt hätte sein können. Es ist traurig, dass nicht genau geschaut wird und eine Blinddarm-OP sowieso nicht erst genommen wird und als Kleinigleit abgestempelt wird und man als Patient dann mit den Konsequenzen leben muss. Ich habe auf dieser Station Sachen gesehen, die ich echt nicht glauben konnte. Eine Flasche Schmerzinfusion war so schnell eingestellt, dass sie innerhalb von 2 Minuten in meinem Körper war. Die andere Krankenschwester, die später kam, war schockiert und besorgt, und meinte, dass ich mich bei Übelkeit melden soll. Es war oft der Fall, dass Patienten nicht anständig aufgeklärt wurden und sie viele Stunden umsonst gewartet haben. Zusätzlich wurde oft viel doppelt gemacht - eine Schwester kam und machte etwas, 10 Minuten später kam eine andere Schwester und machte das Gleiche. Wir Patienten mussten das Personal dann immer hinweisen, dass dies schon erledigt wurde. Also wenn man da nicht bei Bewusstsein ist, dann ist das schon sehr beängstigend. Einmal fragte ich nach, warum ich eine gewisse Spritze bekommen sollte, da einem sowieso alles ohne Erklärung gegeben wird. Auf meine Frage hin bekam ich die schnippische Antwort: "Ich hab jetzt keine Zeit, dass ich Ihnen das erkläre." Mein Chirurg operierte mich, nachdem er schon 20 Stunden im Einsatz war... in unserem Gesundheitssystem geht gewaltig was falsch... ich lebte 5 Jahre im Ausland und kann sagen, dass es in anderen Ländern, wo es viel weniger Steuern gibt, viel besser organisiert ist. Wir zahlen viel für ein Gesundheitssystem, das nicht funktioniert. Traurig.

  1. Michael Kulmann ★★★★★

    Möchte mich auf diesem Weg bei den Mitarbeitern der Station 1B und dem ganzen OP- und Anästhesisten- Team herzlich bedanken. Ich wurde mit einem Lächeln aufgenommenen und während meines 5- tägigen Aufenthaltes sehr aufmerksam und freundlich betreut. Trotz der starken Schmerzen die ich wegen meiner komplizierten Bein- OP hatte war es immer kurzweilig und positiv in unserem Zimmer. Vielen Dank nochmals und ein großes Lob an Dr. Eder-Halbedl für seine präzise Arbeit. Mit freundlichen Grüßen Michael

  2. Hannah ★★★★★

    Ich hab einige diffuse Symptome gehabt nachdem ich eine Verschlechterung während der (zugegebenermaßen sehr langen) Wartezeit bekannt gegeben hab bin ich sofort drangekommen. Die Ärzte und Pflegefachkräfte waren zu meiner Überraschung sehr nett, hilfsbereit und verständnisvoll besonders auf der Neurologie hatte ich eine junge Ärztin die sich Zeitgenommen hat alle möglichen Untersuchungen zu machen, auf meine Fragen einzugehen und mich und meine Beschwerden wirklich ernst zu nehmen, ich hab mich noch nirgends so gut aufgehoben gefühlt.

  3. Brigitte Gsöllpointner ★★★★★

    Möchte mich auf diesem Weg recht herzlich bei Herrn Dr. Himmler bedanken, für sein schnelles Handeln, seine Menschlichkeit und Genauigkeit. Ich kann ihn nur empfehlen,als Patient fühlt man sich sehr gut aufgehoben.. Danke!

  1. Jasmin Eder ★★★★★

    Wir waren heute in der Ambulanz, da unser Sohn (8 Jahre) mit dem Fahrrad gestürzt ist und dadurch eine offene Wunde am Oberschenkel erlitten hatte. Wir mussten keine 15 Minuten warten, wurden wir schon aufgerufen und eine sehr nette junge Ärztin hat uns empfangen. Sie haben meinen Sohn sehr nett behandelt (musste genäht werden und Röntgen) und uns wurde auch mit Ruhe erklärt was als nächstes passiert. Als Abschluss bekam er sogar eine Tapferkeitsurkunde. Großen Dank ans Personal

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Häufig gestellte Fragen

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