Bewertungen

  1. Anna Fominska ★☆☆☆☆

    Absolut untragbar – Notaufnahme eine Katastrophe Mir ging es wirklich schlecht, ich hatte starke Magenschmerzen und fuhr deshalb in die Notaufnahme. Ich habe mich registriert und zwei Stunden gewartet. Dann erfuhr ich von einem Mann neben mir, dass er bereits sechs Stunden wartet und starke Brustschmerzen hat. In der Ecke saß eine Frau, die zitterte und offensichtlich ernsthafte Probleme hatte. Niemand vom Personal kümmerte sich um sie oder um uns, es war völlig egal, wie schlecht es den Patienten ging. Für mich persönlich war das inakzeptabel und unverzeihlich, besonders wenn jemand eine akute, potenziell lebensbedrohliche Situation hat. Ich bin sofort gegangen und habe entschieden, lieber 250 € für einen privaten Arzt zu bezahlen, als noch länger in dieser Klinik zu warten, obwohl es mir selbst sehr schlecht ging. Gott bewahre, dass ich jemals wieder dorthin muss.

  2. Georgina Palmer ★★★★★

    Ich kann über dieses Krankenhaus nur Gutes sagen. Ich wurde hier bereits mehrmals wegen verschiedener Beschwerden behandelt und war jedes Mal sehr zufrieden mit der Qualität der Behandlung und dem Umgang der Mitarbeiter mit den Patienten. Alle – Ärzte wie Pflegekräfte gleichermaßen – sind sehr freundlich, einfühlsam und haben eine positive Einstellung gegenüber den Patienten. Das Krankenhaus ist gut ausgestattet, modern und die Ärzte sind allesamt bestens informiert und hochqualifiziert. Besonders gute Erfahrungen habe ich mit der Geburtshilfe und der Gynäkologie gemacht. Ich kann es allen werdenden Müttern und allen Menschen, die aus irgendeinem Grund eine Risikoschwangerschaft haben, wärmstens empfehlen.

  3. Emanuela Pema ★☆☆☆☆

    Ein unfreundliches Personal hier in der Notaufnahme. Eine gleichgültige Haltung gegenüber der Arbeit und der Hilfe für Menschen. Die bieten keine Lösung für die Situation an, sondern lässt einen 4 Stunden warten, ohne zu wissen, wann der Arzt kommt oder ob sie es überhaupt für nötig hält, zu informieren, dass der Patient wartet. Glücklicherweise hat mir eine Ärztin der Schicht sehr freundlich geholfen, meinen Arzt zu benachrichtigen.

  1. Sarah K ★☆☆☆☆

    Habe mit einem Kind mit einer Kopfverletzung 3 Stunden gewartet und bin schließlich nach Hause gegangen, um es selbst zu behandeln. Wie in einer Komödie. Wenn es nicht so traurig wäre, wäre es lustig. Kein Geld, um noch einen Kinderarzt einzustellen? Ich habe in verschiedenen Ländern gelebt, aber so etwas wie hier in Wien habe ich in meinem Leben noch nie gesehen!

  2. M D ★☆☆☆☆

    ZYRKUS!! Unser 4-Jähriges Kind hat in Spanien Arm gebrochen. (Keine Probleme in spanischem Krankenhaus, alles ging schnell und unproblematisch und alle sehr nett, nach ca insgesamt 45 min Arm in Gips und ab ins Hotel). Dann kommen wir hier zur Gipsabnahme, warten 10 min bei der Anmeldnug weil 3 Mitarbeiter gleichzeitig irgendwas an einem Computer schauen. (Freundlichkeit ist hier ein Fremdwort). Dann geht man rein und sagt was man braucht, dann wieder warten ca 30 min, dann wird uns gesagt, gehen Sie zum Röntgen, dann wartet man dort wieder 10 min, dann zurück zum Kinderchirurgen, dann wieder warten 45min, dann geht man rein und Gips wird endlich abgenommen (ca 20 min), dann muss man wieder zum Röntgen (10min Wartezeit). Dann geht man wieder zum Kinderchirurgen und.... wieder warten. Ergebniss: über 3 Std Wartezeit für eine einfache Gipsabnahme und 12e parkplatzkosten. (Vielleicht muss man deswegen warten). Sogar in manchen Ostländer und in Africa sind Krankenhäuser effizienter und Personal freundlicher. Wenn man wirklich Hilfe braucht, sollte man lieber woanders hingehen. UPDATE: Ihr Antwort kann man viel kürzer schreiben zb "Bla, bla, bla". Das wird jeder so sehen der schon in irgendeinem anderen Krankenhaus in Wien war. Außerdem ihre Bewertungen sprechen für sich selbst. Worte wie "Qualität, "Optimierung", "dienlich" dürften Sie nicht benutzen. Danke und wir hören uns nie wieder und sehen noch seltener

  3. Aleksandra Lis ★★☆☆☆

    Alle Mitarbeiter sind sehr freundlich und bemüht, wofür ich mich herzlich bedanken möchte. Trotzdem habe ich den Eindruck, dass die Beschwerden von Kindern manchmal nicht ernst genug genommen werden. Mein Kind leidet seit längerer Zeit unter starken Bauchschmerzen, und bisher konnte keine Behandlung dauerhaft helfen. Wir haben erneut Medikamente erhalten, die wir einen Monat lang geben sollen. Es wäre für uns als Eltern jedoch sehr hilfreich, wenn in solchen Fällen eine engere ärztliche Begleitung möglich wäre, um schneller reagieren zu können, falls keine Besserung eintritt. Ich wünsche mir, dass die Beschwerden von Kindern künftig noch sensibler und mit mehr Dringlichkeit betrachtet werden.

  1. HerMotoTrek ★☆☆☆☆

    Mein Junior war in der Erstversorgungsambulanz wegen Schmerzen im Thorax. Zuerst durfte er eine 3/4 Stunde warten bis er dazu eingeladen wurde mittels QR Code ein online Formular auszufüllen. (Wie das ältere Patient*innen machen ist mir ein Rätsel) danach weiter warten für ca 1 Std. Ein EKG wurde gemacht und nach einer weiteren 1/2 Stunde wurde er heim geschickt mit dem Verweis sich an den praktischen Arzt zu wenden. Lange Geschichte kurzes Resumee: Junior liegt nun in einem norwegischen Krankenhaus , da die Blutanalyse des Allgemeinen Arztes (vom nächsten Tag) naturgemäß nur zeitverzögert erfolgt ist und das Ergebnis zu spät für den Abflug kam. Diagnose: Hepatitis. Von der Ansteckungsgefahr für Familie und Mitreisende gar nicht erst gesprochen. Ich denke, er war das letzte Mal im Donauspital.

  2. Tobias B ★☆☆☆☆

    Geplante OP am OP-Tag gestrichen – eine Farce an Inkompetenz und Gleichgültigkeit ⭐☆☆☆☆ (1 von 5 Sternen) Ein Stern ist noch zu viel. Unsere Erfahrung in der Klinik Donaustadt war an Inkompetenz und Respektlosigkeit kaum zu überbieten. Meine Partnerin, eine Angstpatientin, hatte einen seit drei Monaten feststehenden OP-Termin. Der Ablauf war eine absolute Zumutung: Sie wurde ordnungsgemäß aufgenommen, ein IV-Zugang wurde gelegt. Um Punkt 05:00 Uhr morgens wurde sie für die präoperative Gabe von NaCl geweckt und vorbereitet. Alles schien nach Plan zu laufen. Um 12:00 Uhr mittags dann die schockierende Nachricht: Die OP findet nicht statt, sie wird entlassen. Die Begründung des Personals: der "straffe OP-Kalender". Eine Operation, die drei Monate im Voraus geplant wurde, wird wegen eines angeblich vollen Kalenders gestrichen? Das ist nicht nur unprofessionell, das ist eine bodenlose Frechheit. Als "Entschuldigung" drückte eine Schwester meiner Partnerin schnell drei Topfenknödel in die Hand. Das ist keine Entschuldigung, das ist ein Hohn. Da meine Partnerin unter Angststörungen leidet, habe ich mir extra Urlaub genommen, bin nach Wien geflogen und habe sie im gesamten Prozess begleitet. Unterm Strich haben wir inklusive Flug, Taxi und Verpflegung fast 400 € und wertvolle Urlaubstage geopfert, damit meine Partnerin in der Klinik Donaustadt eine NaCl-Infusion erhält und dann wieder nach Hause geschickt wird. Ist das der medizinische Standard in Wien? Doch die Liste der Mängel hört hier nicht auf: * Fachliche Inkompetenz: Die Thrombosestrümpfe waren meiner Partnerin zu groß. Der lapidare Kommentar der Schwester: "Basst scho, ist nicht schlimm." Bei der Zimmernachbarin waren die Strümpfe zu klein, woraufhin dieselbe Schwester meinte: "Basst schon, die nächst größeren sind zu groß und bieten dann keine Kompression mehr." Man fragt sich, ob das Personal überhaupt noch weiß, was es tut, oder ob es einfach nur gleichgültig ist. * Nicht vorhandene Kommunikation: Die ärztliche Visite fiel für das gesamte Zimmer aus, weil niemand den Patientinnen mitgeteilt hatte, wann diese stattfindet. Obwohl sich die Damen geschlossen bei der Stationsleitung abgemeldet hatten, um in den Garten zu gehen, wurde die Visite weder verschoben noch nachgeholt. Man wird als Patient einfach ignoriert. * Hygienische Zustände – Das größte No-Go: Der absolute und unverzeihliche Tiefpunkt waren die bepinkelten, fleckigen Stühle im Wartebereich der Anästhesie. Das ist nicht nur ekelhaft, sondern ein ernstzunehmender Krankheitsherd und ein Zeichen von fundamentaler Missachtung der Patientensicherheit und -würde. Man kann eine Klinik als "alt" bezeichnen, aber das ist keine Entschuldigung für einen derartigen hygienischen Missstand. Das ist unverzeihlich! Fazit: Diese Klinik ist eine Katastrophe. Die Organisation ist miserabel, die Kommunikation findet nicht statt, die fachliche Sorgfalt ist fragwürdig und die hygienischen Bedingungen sind teilweise gesundheitsgefährdend. Wir fühlen uns nicht nur schlecht behandelt, sondern regelrecht verhöhnt. Meiden Sie diese Klinik, wenn Ihnen Ihre Gesundheit, Ihre Zeit und Ihr Geld lieb sind.

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Häufig gestellte Fragen

Wie lautet die Adresse von Klinik Donaustadt - Wiener Gesundheitsverbund?

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Sie erreichen das Klinik Donaustadt - Wiener Gesundheitsverbund unter +43 1 288020

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