Heute ist zeitig in der Früh wieder einmal der Autobus nicht daher gekommen. Bin zu spät in die Arbeit gekommen. Danke. Die neuen U Bahnen heizen nicht ordentlich im Vergleich zu den Modellen aus den 70er Jahren. Und immer wieder kommt es zu Ausfällen bei der U Bahn. Trotzdem wurden die Ticketpreise massiv erhöht. Übrigens. Bin letztes Jahr genau einmal kontrolliert worden. Für was zahle ich eigentlich???
Bewertungen
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eljorgito ★☆☆☆☆
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N ★☆☆☆☆
Gibt es nicht null Sterne? Oder minus? Seniorenfahrschein streichen und alle Preise 30% erhöhen, pfui. Bänke mit Bügeln gg Obdachlose, pfui. Intervalle über 10 min morgens und abends, bei Linie 10 (war früher 58 und kürzer) oft 17 min - bei 2x Umsteigen steht man länger als man fährt. Neulich wurde ein Mann in der Ubahntür eingeklemmt, konnte sich gerade noch befreien, als die U-Bahn losfuhr. Beschwerde ist versandet. Einmal ist ein Busfahrer auf mich (Zweirad) losgefahren, weil ich ihm im Weg war. Beschwerde gemacht, Antwort: zu dieser Zeit war da kein Bus. Kriminell.
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Gregor S ★★★☆☆
Ständige Verzögerungen auf der Linie 6 in der Früh, obwohl keine Verkehrsbehinderungen auf der Strecke zu sehen sind..heute getoppt dadurch, dass ein Fahrer ebendieser Linie, 3 Ampelphasen bei Station Quellenplatz abwartet um einem Fahrer einer entgegenkommenden Linie (Richtung Burggasse) ein Paket zu überreichen. Wusste gar nicht dass nun auch eine Kooperation zwischen der Post und Wiener Linien besteht. Preise bei Jahreskarten erhöhen was v.a. für Einkommensschwache prekär wird (mich betrifft es zum Glück nicht),wichtige Infrastrukturprojekte durch Fehlkalkulationen und Wasserschäden (U2 Verlängerung Reinprechtsdorferstraße) unnötig verteuern-wenn das das Verkehrskonzept von Wien, einer Smart City ist, dann wünsche ich viel Freude beim Scheitern! Nebenbei bemerkt in Paris fährt man mit dem Zehnerblock um 1,60€ für die Einzelfahrt durch ein Verkehrsnetz, das sich ungefähr in seiner topographischen Größe vergleichbar mit einem Gebiet von Laa an der Thaya bis nach Mattersburg erstreckt. Aber ja sudern gehört ja zum guten Ton in Wien, deshalb wird auch diese Rezension, wie viele andere auch bewusst unter den roten Teppich gekehrt und eine weitere unnötige Million Euro an zukünftigen Schulden in eine Werbekampagne gesteckt, um dann in einer der Werbeagenturen die parteipolitisch der Stadt am nächsten ist, zu versickern. Im übrigen drei Sterne deswegen, weil es sehr viele kompetente und freundliche Fahrer*innen bei den Wiener Linien gibt und ich das U-Bahn Netz hingegen sehr gelungen finde
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Yar Mar ★☆☆☆☆
I paid for an annual transit pass. On the same day they tried to make a withdrawal, I put money on my account, but only in the evening (for some reason the withdrawal day is different every month). Instead of trying to withdraw the money again, they charged me a penalty. As a result, over three months, they took €137 instead of €100! I've been waiting for a response to my email for two weeks now. This isn't a company, it's a scam to rob customers! I wouldn't recommend them to anyone. Ich habe eine Jahreskarte bezahlt. Ich habe das Geld am selben Tag, an dem die Abbuchung versucht wurde, auf mein Konto eingezahlt, allerdings erst am Abend (die Abbuchung erfolgt jeden Monat an einem anderen Tag). Anstatt es erneut zu versuchen, haben sie mir eine Strafe berechnet. Im Endeffekt haben sie mir in 3 Monaten 137 € statt 100 € abgezogen! Ich warte seit zwei Wochen auf eine Antwort auf meine E-Mail. Das ist keine Firma, das ist eine Masche, um Kunden zu betrügen! Ich würde sie niemandem empfehlen.
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Otto Fi ★☆☆☆☆
Nur Baustellen. Ständig fallen Züge aus. Intervalle wie ein Lotterie Spiel. Trotz Hitze sehr oft keine Klima. Und jetzt Preiserhöhung zum Quadrat. Jahreskarte gekündigt. Wahlkampf wurde von der SPÖ schon mit den Öffis gemacht.
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Юлия Таб ★☆☆☆☆
Eigentlich nicht einmal 1 Stern verdient. Seit Monaten dasselbe Chaos: Überall Baustellen, ohne dass es brauchbare Ausweichstationen oder klare Informationen gibt. An der Serviceline weiß niemand Bescheid, geschweige denn, dass einem wirklich geholfen wird. Statt Lösungen gibt es nur lange Wartezeiten nach der Arbeit und obendrauf dann noch eine Ticketpreiserhöhung, als Strafe für schlechte Leistung. Ganz ehrlich: Wenn ich rechne, wie viele Nerven mich das tägliche Öffi-Fahren kostet, ist man mit einem Auto oder Carsharing am Ende deutlich besser dran. Baustellen gibt es dort auch, aber immerhin kommt man entspannter nach Hause, anstatt ständig im Chaos zu stehen. Vor allem bei euren Preisen: Wer realistisch rechnet, kommt mit dem Auto (Share Now) oft günstiger weg, besonders wenn man auch Homeoffice hat. Dazu kommt, dass man mit dem Auto Zeit spart, weil es genau da steht, wo man es hinstellt. Eure Stationen sind hingegen so unterschiedlich verteilt, dass man jedes Mal zuerst suchen muss, und darauf hat nach einem Arbeitstag wirklich niemand Lust. Und dann noch die Kommentare mancher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an der Hotline oder auf Facebook, oft genervt oder herablassend, anstatt wirklich hilfreich. Klar, ihr seid hier ein Monopol, aber ich würde das nicht so aufs Spiel setzen. Ein Blatt hat immer zwei Seiten und es kann sich schneller wenden, als man denkt. Ich verstehe, dass Baustellen notwendig sind, aber es fehlt massiv an durchdachten Ausweichrouten, ehrlicher Kommunikation und klaren Informationen, die auch bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ankommen. Zusätzliche Buse oder eine bessere Taktung wären hilfreicher als jede dritte Straßenbahn im Minutentakt, während woanders gar nichts fährt. Die Frage ist: Ist das euer Ziel, Kundinnen und Kunden dauerhaft zu frustrieren? Oder habt ihr auch „besser werden“ im Kopf? So wie es aktuell läuft, wirkt es nicht wie Weiterentwicklung, sondern wie ein halb funktionierendes System, das gerade so hingerettet wird. Kritik sollte Ansporn zur Verbesserung sein. Was ich hier erlebe, zeigt leider, wo die Prioritäten wirklich liegen, und das ist beschämend.
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Frank Hohenhoff ★★★★★
Ich möchte einmal etwas zu den Wiener Linien schreiben,und zwar positives. Meist wirklich pünktlich, in der Regel sicher und die Bahnhöfe hervorragend positioniert. Da brauchts zumindest in Wien kein Auto. Und wenn man dann noch Besitzer einer Jahreskarte ist, günstiger kann man in Wien nicht unterwegs sein. Ich werde diese Bewertung immer mal wieder mit neuen Bildern versehen. Wiens schönste Stationen lagen heute leider nicht auf meinem Weg. Unbedingt weiter so. LG Frank
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