PTS 3 – Der Fluch der dreizehnten Stiefmutter Es ist mittlerweile 13 Jahre her, aber die Erinnerung an die PTS 3 hat sich eingebrannt wie ein böser Fluch, der nie ganz verschwindet. Man sagt, die Schulzeit sei prägend – und ja, das stimmt. Vor allem, wenn man seine Jugend in einem Ort verbringt, der mehr einem Märchenalbtraum gleicht als einer Bildungseinrichtung. Die Lehrerinnen dieser Schule? Keine inspirierenden Vorbilder. Sie erinnerten eher an eine Horde bösartiger Stiefmütter – genau wie im Märchen, nur ohne Krönchen, dafür mit rotem Stift und kalter Miene. Stets bereit, mit einer Mischung aus Überheblichkeit und unterschwelliger Bosheit jede Form von Hoffnung zu ersticken. Und mein Klassenvorstand? Eine eins-zu-eins-Kopie von Lady Tremaine aus Cinderella – eiskalt, manipulativ und stets mit diesem abwertenden Blick, als wäre man minderwertig, egal wie sehr man sich anstrengte. Keine Förderung, keine Aufmunterung – nur Kontrolle, Druck und die ständige Andeutung, dass man nie gut genug ist. Sie verstand es perfekt, einen spüren zu lassen, dass man immer „zweite Wahl“ ist – selbst in seinem eigenen Leben. Wer träumte, wurde verspottet. Wer kämpfte, wurde kleingemacht. Und wer einfach nur in Ruhe lernen wollte, wurde mit endlosen Monologen über Disziplin und „Realitätsnähe“ traktiert. Empathie? So selten wie ein Happy End bei den Brüdern Grimm. Jede Stunde fühlte sich an wie ein weiterer Akt im Drama einer modernen Cinderella-Story – nur ohne Ballkleid, ohne Prinz und mit ziemlich viel Frust. Die bösartigen Stiefmütter saßen vorne am Pult, ließen sich bedienen, und wehe dem, der die Regeln nicht befolgte: Dann gab’s symbolisch kein Abendessen, sondern eine Extra-Portion Verachtung. Und obwohl viele Jahre vergangen sind, bleibt dieses Gefühl: Dass Bildung an diesem Ort nicht mit Herz, sondern mit Kälte vermittelt wurde. Dass manche Menschen Machtpositionen besetzen, um ihre eigenen Komplexe auf die nächste Generation zu projizieren. Fazit: 13 Jahre sind vergangen, aber der Nachgeschmack ist geblieben. Die PTS 3 war keine Schule – sie war ein Lehrstück darüber, wie es sich anfühlt, Tag für Tag mit bösartigen Stiefmüttern unter einem Dach zu leben. Und nein, das war kein Märchen. Das war Realität – mit einer Lady Tremaine in der ersten Reihe.
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Bewertungen
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Dorian Frühling ★☆☆☆☆
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Michael Sunny ★☆☆☆☆
PTS 3 – Eine Schule wie aus einem düsteren Märchen Wer schon immer mal wissen wollte, wie es sich anfühlt, in ein Hexenhaus à la Hänsel und Gretel zu stolpern, ist an der PTS 3 genau richtig. Der Ort wirkt auf den ersten Blick wie eine ganz normale Schule – doch der Schein trügt. Hinter den Klassenzimmertüren lauern bösartige Gestalten, die mit einem Lächeln die Träume der Jugendlichen zerschmettern: die Lehrerinnen. Garstige Hexen – jede einzelne –, die weniger unterrichten als vielmehr mit Zaubersprüchen der Entmutigung um sich werfen. Wer einmal wagt, eine eigene Meinung zu haben, wird verbal in einen Frosch verwandelt. Und wehe dem, der seine Hausaufgaben vergisst – dann wird man auf magische Weise vor versammelter Klasse zur Schnecke gemacht. Das Besondere an diesen Hexen? Sie sind vegan und glutenfrei – und das in einer geradezu fanatischen Konsequenz. Wer ein Salamibrot auspackt, riskiert den Zorn der gesamten Hexenzunft. Milchprodukte sind ein Sakrileg, und ein glutenhaltiger Keks wird sofort konfisziert und wahrscheinlich einem Reinigungsritual unterzogen. Ihre Zaubertränke bestehen aus Hafermilch, Chiasamen und pädagogischer Kälte – ein Cocktail, der garantiert keine Wärme hinterlässt. Statt Motivation gibt’s hier Drohungen, statt pädagogischer Kompetenz regiert der erhobene Zeigefinger. Es wird nicht nach Lösungen gesucht, sondern nach Schuldigen. Die Atmosphäre erinnert mehr an ein Hexengericht als an einen Ort, an dem junge Menschen gefördert werden sollen. Manche Schüler berichten sogar von Albträumen mit Kreidegeistern und Notenfolter – ob das Zufall ist? Zusammengefasst: Wer masochistisch veranlagt ist, gerne durch emotionale Minenfelder tappt und sich nichts sehnlicher wünscht, als täglich mit der bitteren Realität des pädagogischen Fehlschlags konfrontiert zu werden – der ist hier goldrichtig. Allen anderen sei geraten: Lauft. Und zwar schnell.
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Zaira E ★☆☆☆☆
Am liebsten 0 Sterne wenn das möglich wäre, Lehrer an sich scheinen Gut zu sein aber, aber Kindern wird keine Disziplin beigebracht, rennen alle rum und können ihre Handys benutzen. Als hätte man die Hoffnung bei ihnen lange aufgegeben und würde sie nur ertragen damit sie schnell wieder weg sind. Die Direktorin sollte sich einen Job suchen der sie auch interessiert, selten so ein Benehmen erlebt. Wenn man als Mutter zu ihr kommt und um Hilfe bittet wird man nur dreckig ausgelacht.. Bildungsdirektion sollte sich da ganz dringend drum kümmern!!
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killer 2000 ★★★★★
Wird morgen zu der Schule gehen und am Ende des Jahres werde ich so viele Sterne geben wie viele sie verdient haben. Ende des Schuljahres und die Schule war die beste hab gute lehre gefunden und habe viel starke freunde gefunden die Lehrer Herr Staubmann und Frau Kacerek waren die so viel geholfen haben wenn du nicht genug Noten hast für andere schule vertraue hier ist das beste platz
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IchMagGras123 ★★★★★
Kranke Schule. Lehrer sind sympatisch. Chillige Schule und man hat viele möglichkeiten schon run Beruf zu erlernen wie zb mit den Fachbereichen oder die Berufspraktische Tage. Einfach nur krank die schule mashallah.
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