Bewertungen

  1. Milan Veljic (Libertus86) ★☆☆☆☆

    Danke für den Zeitraub! Zweiter Anlauf missglückte, 4monate und alles für nichts! Damit ich am Ende einen Rausschmiss bekomme! Danke BBRZ aber NEIN DANKE!

  2. Kinderblut saufender Reptiloide ★★★★★

    Nach sechs Wochen fühle ich mich wieder voller Kraft und Energie. Das Team ist größtenteils super kompetent und nett. Auch das Essen ist gut. Ich finde es sehr gut, dass es diese Einrichtung gibt, bei Bedarf komme ich sicher wieder. Danke an das gesamte Team!

  3. Liliane Gruber ★★★☆☆

    Begrenzt weiterzuempfehlen. Die Story dazu: Mein Interesse lag im Bereich der Psychosomatik, Stressbewältigung, und Achtsamkeitslehre. In der PHASE 2 kam ich hier auch wirklich weiter: Die Inhalte waren hochinteressant und als kleines Streberchen das ich bin, durfte ich haufenweise Fragen stellen die tiefer in Materie führten. Psychoedukation klingt erst mal theoretisch-langweilig, ist aber eigentlich der Schlüssel zum Verständnis und damit auch häufig Besserung der pers. Leiden. Gleich zu Beginn wird man hier in Gruppen aufgeteilt, zu etwa 10-15 Personen (da jede Woche Leute die Reha verlassen, und andere neu dazukommen ist viel Dynamik drinnen). Innerhalb dieser Gruppe finden die meisten Übungen sowie die Gruppentherapie statt, bei Vorträgen und Physio und hier und da wird man dann aber mit Leute aus anderen Gruppen zusammengemischt, sodass man bald alle im Gebäude (zumindest oberflächlich) kennt. Es findet viel Austausch statt und Leute sowie Setting laden freundlich ein, sich im geschützten Rahmen zu öffnen. Längere Pausen gibt's hier auch viele (für manchen zu viele). Allgemein waren etwa 60% der Workshops und Vorträge für mich persönlich relevant, der Rest hat mich in meiner Mission zwar nicht weitergebracht kann aber guten Gewissens als vergnüglich beschrieben werden (dazu zählen lustige Spielchen in der Sozialarbeit, Vorträge über Themen wie Hygiene oder Ernährung, manche Übungen in der Physiotherapie, fröhliches 'Basteln' in der Ergotherapie - was für die meisten Leute allerdings eine Art Life Changer war, da sie hier ihre Kreativität nach langem wiederentdeckt haben und eine für sie sehr wichtige Form des Ausdrucks fanden). Soweit so gut, zusammenfassend kann ich die 6wöchige 'PHASE 2' absolut empfehlen, hier ist wirklich für jeden was dabei und meistens sind die anderen Leute in der Gruppe auch sehr sympathische Zeitteilgenossen. Oh und es gibt kostenfrei hochwertiges und wirklich schmackhaftes Mittagessen in der Kantine! Nun aber der Dämpfer in PHASE 3: Man kann die Reha nach Abschluss der Phase 2 nochmal verlängern, und danach für ein halbes Jahr in ein gemütliches Reha-Programm einsteigen. Hier kommt man durchschnittlich 2 - 3 Mal pro Woche, für Psychotherapie, Psychoedukation in der Gruppe, sowie Ergotherapie. Diese Phase hat mir leider mehr Schaden denn Nutzen gebracht, weswegen ich auch nach 4 Monaten abbrechen musste. Psychosomatik ist hier absolut kein Thema mehr, stattdessen waren hier fast alle Leute die ich traf mit Burn Out, ADHS, und Depressionen die keine körperlichen Ursachen hatten. Ich war nun definitiv fehlplatziert, neuen Imput gab es in der langen Zeit kaum. Das hauptsächliche Thema während der ganzen Zeit war "Ressourcen", ein Thema das wir bereits in Phase 2 zur Genüge besprochen haben und für mich absolut irrelevant und zach wie erhitzter Mozzarella war.. jup es zog sich endlos. Die Psychotherapeutin die mir zugewiesen wurde verhielt sich höchstgradig unprofessionell (Ich kann mir bis heute nicht vorstellen, dass sie eine Ausbildung absolviert hat), ging auf KEINE einzige meiner Fragen oder Wünsche ein, war komplett überfordert, stellte nach wenigen Sekunden bereits Diagnosen, erzählte mir ungefragt von ihrem Privatleben, und war tatsächlich gekränkt aufgrund meines neutralen Feedbacks. Während der ganzen Zeit hatte ich das Gefühl, dass ICH die Therapeutin bin, musste ihr psychologische Begrifflichkeiten erklären, musste sie trösten und ihre Schwarzmalerei ertragen. Fazit: Phase 3 eignet sich für oben beschriebene Leute vermutlich gut, und bietet sich vor allem dann an wenn man viel Zeit und Energie zur Verfügung hat und sich nicht allzu viel davon erwartet. Die 3 größten Mankos der psychosozialen Reha sind übrigens: *der Ausschluss & Abbruch bei Krankheit (nur wenige Fehlstunden sind erlaubt), *dass der Psychotherapeut (egal wie viel Schaden er anrichtet) weder ausgesucht noch gewechselt werden darf, und *das allgemeine Chaos im Büro. Cheers (:

  1. Brainlesssloth ★☆☆☆☆

    Inkompetente Ärzte. Therapeuten ohne Ausbildung. Das einzigs was hier einen Stern bekommt ist das saubere WC, aber das ist auch das einzige positive was sich in diesem Ramschladen befindet.

  2. Michael Brandstetter ★★★★★

    Therapeuten und andere Mitarbeiter sind nett und haben keinen Stress wenns mal nen Tag nicht so rund läuft. Leute in der Gruppe haben berichtet es war lehr-und hilfreich, einige konnten sich wohl auch was mitnehmen.

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Häufig gestellte Fragen

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