Kontakt & Standort

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📍 Adresse: Brünner Str. 68, 1210 Wien, Österreich

📞 Telefon: +43 1 277000

🌐 Webseite: klinik-floridsdorf.gesundheitsverbund.at

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Bewertungen

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  1. Bettina Egger ★★★☆☆

    Die Betreuung meines Gatten war wirklich sehr gut. Das Personal sehr freundlich. Was mich und auch andere Patienten aufstößt, ist die Verpflegung. Mein Mann war eine Woche im KH und hat 5x das selbe Essen bekommen. Sowas hab ich noch in keinem anderen Krankenhaus erlebt. Bezüglich Küche sollte hier schleunigst was unternommen werden, immerhin bezahlt man das Essen auch mit. Es kann nicht sein, dass man jeden Tag Speisen von auswärts mitbringen muss........

  2. Cumali koci ★☆☆☆☆

    Wir sind im Klinikum Floridsdorf nicht nur enttäuscht, sondern auch zutiefst wütend über die untragbaren Zustände, die wir hier erleben. Wir haben mittlerweile über sechs Stunden gewartet, obwohl man uns zu Beginn versichert hat, dass die Wartezeit maximal vier Stunden betragen würde. Es ist schlichtweg unverständlich, wie man so viele Menschen in einer solch kritischen Situation im Stich lassen kann. Unser Kind hat hohes Fieber, kann nicht sprechen und schläft seit fünf Stunden auf einem unbequemen Stuhl, während wir hier hilflos zusehen müssen. Die Ungewissheit und das Gefühl der Ohnmacht sind unerträglich. Wir sind hier, um Hilfe zu suchen, und stattdessen fühlen wir uns völlig ignoriert und vernachlässigt. Es ist absolut inakzeptabel, dass wir in einem Gesundheitssystem leben, das solche Bedingungen toleriert. Wir erwarten nicht nur eine sofortige Behandlung für unser Kind, sondern auch eine Erklärung für diese katastrophale Versorgung. Es ist eine Schande, dass wir uns in einer so kritischen Situation mit so wenig Respekt und Dringlichkeit konfrontiert sehen. Dieses System versagt auf ganzer Linie, und wir fordern, dass sich etwas ändert!

  3. Y M ★☆☆☆☆

    Ich möchte meine Erfahrung mit der Klinik Floridsdorf teilen, die für mich leider sehr belastend und enttäuschend war. Mein erster Termin fand bereits im September statt. Damals wurde mir ein Operationstermin für den 3. Dezember genannt. Mir wurde auch schriftlich mitgeteilt, dass dieser Termin aufgrund von Notfällen verschoben werden kann. Das habe ich verstanden, akzeptiert und nie infrage gestellt. Leider wurde meine Operation in der Folge insgesamt viermal verschoben. Besonders belastend war der letzte stationäre Aufenthalt: Ich wurde von Freitag bis Sonntag stationär aufgenommen und unnötig drei Tage im Spitalbett gehalten, ohne dass letztlich ein Eingriff stattfand. Am Sonntagmorgen gegen 6:00 Uhr kam die Nachtschwester zur Blutdruckmessung und bestätigte mir dabei, dass die Operation an diesem Tag stattfinden werde und ich mich gegen 9:30 Uhr bereithalten solle. Den gesamten Tag über wurde ich immer wieder vertröstet und gebeten, „noch durchzuhalten“. Jedes Mal wurde mir gesagt, dass es einen Notfall gebe. Insgesamt habe ich an diesem Tag bestimmt zehnmal gehört, dass die Operation deshalb erneut verschoben wird. Dabei blieb ich 28 Stunden ohne Essen und Trinken. Besonders belastend war, dass ich selbst ständig dem Personal nachlaufen musste, um überhaupt Informationen zu erhalten. Proaktive Updates gab es kaum. Zusätzlich kam es am Sonntagnachmittag zu einer sehr irritierenden Situation: Als die Ärztin gegen 14:00 Uhr zur Visite kam und ich deutlich äußerte, dass ich großen Hunger und starken Durst hatte, wurde mir mitgeteilt, man sei davon ausgegangen, dass ich gefrühstückt hätte. Das war für mich völlig unverständlich, da ich seit dem frühen Morgen nüchtern gehalten wurde und mir den ganzen Tag über gesagt wurde, ich müsse weiterhin bereit bleiben für die Operation. Diese offensichtlich falsche Information verstärkte mein Gefühl, dass meine Situation und mein Zustand nicht korrekt weitergegeben wurden. Erst um 21:40 Uhr kam schließlich ein Arzt zu mir und teilte mir mit, dass die Operation an diesem Tag doch nicht stattfinden könne. Er entschuldigte sich offen, wirkte dabei bemüht, konnte mir jedoch kaum in die Augen sehen. Mir wurde lediglich in Aussicht gestellt, dass er persönlich versuchen werde, mich noch vor Weihnachten zu operieren. Nach dieser Situation habe ich mich entschlossen, das Krankenhaus noch am selben Abend um 22:00 Uhr zu verlassen. Ich bin als relativ gesunde Patientin für einen Routineeingriff gekommen und habe das Krankenhaus emotional völlig erschöpft, frustriert und traumatisiert verlassen. Der gesamte Dezember war für mich von ständigen Terminänderungen, Absagen und organisatorischen Einschränkungen geprägt, um für diese Operation verfügbar zu sein – ohne Ergebnis. Ich habe großes Verständnis für Notfälle und den enormen Druck im Krankenhausbetrieb. Was ich jedoch nicht akzeptieren kann, ist die mangelnde Kommunikation, das ständige Vertrösten, das lange Nüchternhalten ohne klare Entscheidungen und der Eindruck, als Patientin nicht ernst genommen zu werden. Diese Erfahrung war für mich äußerst belastend. Ich hoffe sehr, dass Abläufe, Kommunikation und der Umgang mit Patient:innen künftig verbessert werden, damit andere Menschen Ähnliches nicht erleben müssen.

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  1. Nik Todo ★☆☆☆☆

    dieses Krankenhaus ist an respektlosigkeit nicht zu übertreffen. bin mitten in der nacht ins krankenhaus gefahren und statt erste-hilfe zu bekommen wurde mir von einer jungen Dame in der ersteinschätzung un einem abwertenden Ton ständig vor die füße geworfen „warum ich nicht zum hausarzt gegangen bin, dass die notaufnahme kein spielplatz sei und dass ich kein Notfall sei“. Wenn es mir nicht so schlecht gegangen wäre, wäre ich nicht gegangen, und anstatt Mitgefühl zu zeigen bzw. Verständnis zu zeigen wurde mir eine maske in die hand gedrückt und wurde weggeschickt. so ein verhalten ist absolut nicht akzeptabel, gerade nicht wenn du jeden tag mit menschen zusammen arbeitest. also entweder deinen Job nochmal überdenken oder zu lernen Respekt vor einem menschen zu haben.

  2. Sonja Strobl ★★★★★

    Erstambulanz und Notambulanz: Ich war gestern abends wegen einer akuten allergischen Reaktion in der Erstaufnahme und wurde dort sehr freundlich und menschlch behandelt, um mich noch ein paar Stunden zu beobachten, wurde ich in der zentralen Notaufnahme noch einmal an eine Infusion gehängt und überwacht. Der diensthabende Arzt war sehr freundlich und auch das Pflegepersonal sehr nett. Ich habe gestern einen äusserst positiven und professionellen Eindruck erhalten. Ich wünsche jedem hier nur gute Erfahrungen. Danke!

  3. M. P. ★☆☆☆☆

    Missstände in der Pflege , sogar unterstützt von leitenden Personen! Meine Schwester liegt seit zwei Wochen in Spital, leidet an Lungenkrebs im Endstadium mit Metastasen in mehreren Organen), ohne dass sie gewaschen und umgezogen wurde! Mittagessen wurde ihr mehrfach liegend auf die Kommode gestellt, ohne das sie mobilisiert oder hochgelagert wurde. Da sie sich nicht selbst aufrichten kann, besteht Aspirationgefahr, zudem kann sie faktisch nicht essen droht zu hungern. Eine Mobilisierung wurde trotz mehrfacher Bitte verweigert; auf Hilferuf, wurde nicht reagiert, die Zimmer Tür wurden absichtlich geschlossen. Sie hat zweimal bereits bei Toilettengänger gestürzt und wurde zweimal von Pflegekräften fallen gelassen. Am Sonntag 24.08 früh telefonierte ich mit meine Schwester die noch im Bett lag , und sie sagte mir, sie hat mehrfach gebetet mobilisiert zu werden. Die Pflegepersonen verweigern dies, machen Zimmer Tür zu, und stattdessen gehen auf die Terrasse zu dritt rauchen. Ich habe das selbst gesehen, dafür, Am diesen Tag, musste ich auf Wunsch von Pflegepersonal, mit Security Station verlassen. Aber was noch schlimmer ist, das leitende Arzt am Montag 25.08.früh rief meine Nichte an, und verbietet mir Station, und zu Mittag teilte ihr, meine Schwester wird vielleicht bis Donnerstag noch leben. Was von einen Arzt?! Ein Kind das die Mutter verlieren wird und er macht sie noch fertig mit „ ungesetzlichen Regeln „, und Station verbot??? Ein Arzt kann Angehörigen kein generelles „ Stationverbot“ aussprechen bzw machen , das es kein solches Recht gibt! Stattdessen kann ein Arzt den Zugang zu bestimmten Bedienungen einschränken z.B wenn eine bestimmte Gefahr von den Angehörigen besteht. In meiner Augen , viel größere Gefahr ist Pflegepersonal, was soll er überprüfen. Ich war jetzt in Urlaub, und 14 Tage jeden Tag dort, meistens Zeit Pflegepersonal war, sogar zu dritt oder viert rauchen auf die Terrasse. Wenn ich habe vorige Woche in „ Ombudsstelle“ in Klink selbst angerufen, man erzählte mir über Personal Mangel… Ich habe Gegenteil gesehen. Wenn das Pflegepersonal hat Zeit mehrmals Zeit für die Terrasse um rauchen zu gehen und vor Ende der Arbeitsscicht, schon um 17h bis 18:30 bzw 19h sitzen und rauchen. Dafür Patienten, so wie meine Schwester, werden schon zwischen 17h und 17:30h ins Bett hingelegt, und erst am nächsten Tag kommen wenn wir kommen und mit der Hilfe von uns Angehörigen um 14h selbst sie in der Rollstuhl setzen , weil Pflegepersonal sagte sie ist zu schwer, und sicher heben wir sie nicht auf, und die Antwort war: sie können das selbst wenn sie kommen , wir heben sie nicht auf, weil sie hat notwendig zum rauchen. Was ist den dann mit Notwendigkeit von Pflegepersonal, das ständig wer geht rauchen. Ich sehe das beim Pflegepersonal auch als Notwendigkeit, nur mit dem unterschied das die stehen auf eigenen Beine, und Patientin lassen liegen fast 20h im Bett. Ich habe selbst in Jänner dort einen OP Termin, und werde den absagen .( die Chirurgin welche soll mich operieren ist sehr nett), aber ich habe Angst von den was ich habe in 14 Tage und 18 Monate gesehen. Und wen gibt’s -10 Sterne, werde ich vergeben! Ich habe paar Bilder von meiner Schwester gemacht, aber die sind noch nicht für Öffentlichkeit ( viele blaue flecken, durch stürzen ; das man hat sie nicht gewaschen und umgezogen, an bestimmten Körperteilen hat sich Pilz gebildet), traurig zu den ganzen ist, das meine Schwester, ihrer Situation bewusst ist und weißt das ihr Leben noch begrenzt ist!

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  1. Sar. Mar. ★☆☆☆☆

    Meine Frau hat einen OP-Termin um 8 Uhr bekommen mit der Betonung, dass sie ab Mitternacht nüchtern bleiben muss – jetzt ist es aber schon 17 Uhr und die OP hat noch nicht stattgefunden! Nicht zu erwähnen dass nach op 2 stunden nicht essen darf. Das heißt 21 stunde ohne Essen und Trinken!! Sehr menschlich!!

  2. Michael MK ★★★★★

    Am 7. August fiel ich leider in einem Lokal auf eine Trinkglas und Schnitt mir die rechte Hand dabei auf. Ich wurde ins Floridsdorfer Unfallkrankenhaus gebracht wo ich sehr überrascht war wie schön, modern und stylisch dieses Spital ist. Das gesamte Team nahm mich freundlich kompetent auf und flickte mir die Hand fachmännisch wieder zusammen. Der Arzt der durch sein Wissen glänzt und die lieben Schwestern pflegten mich wie man es sich nur wünschen kann. Ich kann dieses Spital nur weiterempfehlen wenn man dorthin kommt kann man von Glück im Unglück sprechen. Bitte weiter so!

  3. xoxo 48 ★☆☆☆☆

    Zu meinem Bedauern musste ich 3 mal in dieses Krankenhaus was sich nicht wie ein Krankenhaus benimmt sondern eher wie ein „wie sie sich als Mitarbeiter/Arzt nicht benehmen sollten“ 5 min Erklärvideo. Egal wie starke Schmerzen Sie haben oder ob sie kurz vor dem Zusammenbrechen sind, Sie bekommen nur ein „Was sollen wir jetzt tun?/Atmen sie doch wenn es Ihnen schwer fällt/ Wieso gema ned zuerst zum Hausarzt?“ gegen den Kopf geworfen. Die Notaufnahme ist nur dazu da wenn ihr Herz neben dem Körper liegt oder ihre Beine gebrochen sind - sogar bei solchen Problemen ist es ein Wunder in Behandlung zu kommen. Sonst müssen Sie mit mindestens 15+ Stunden Wartezeiten rechnen oder zweistündige Diskussionen mit den Ärzten die meinen das sie zu Ihrem Hausarzt sollten, aber vorerst gelten die Wartezeiten nur auf der Notaufnahme, wenn Sie weitergeleitet werden, fängt der Spaß von vorne an und sie können wieder anfangen Schafe zu zählen. Meiner Meinung nach suchen Sie sich ein normales Krankenhaus, was sich auch wie ein Krankenhaus benimmt - zu Ihrem eigenen Wohl. Greifen Sie zu einer Alternative, denn sogar Kinder können sich besser als Arzt geben als dieses Krankenhaus. Selbst mein Arzt ratet einem von diesem Ort ab. Sogar 5 minutes craft videos sind nützlicher als die Ärzte in diesem Krankenhaus LEIDER

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Häufig gestellte Fragen

Wie lautet die Adresse von Klinik Floridsdorf - Wiener Gesundheitsverbund?

Das Klinik Floridsdorf - Wiener Gesundheitsverbund befindet sich in der Brünner Str. 68, 1210 Wien, Österreich

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Sie erreichen das Klinik Floridsdorf - Wiener Gesundheitsverbund unter +43 1 277000

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