Toller Blick von der Terasse des Wien- Museums auf Resselpark und Karlskirche
Bewertungen
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Walter Huber ★★★★★
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Anton Ruck ★★★★★
Nach laaaanger Abstinenz wieder einmal bom ruhigen Stadtrand ins Zentrum. Da es vom Wetter her nicht wirklich kalt war, konnte man das komplette Ambiente in aller Ruhe geniessen, schlendern und wo man wollte einfach zugehen. Die Leute in den Verkaufsständen allesamt gesprächig und freundlich. Die Preise, das kann ein Jeder für sich selbst entscheiden bewegen sich im leistbarem Bereich. In der Mitte des Platzes gibt es ein Bühne wo diesmal - Charlie und die Kaischlabuam - diesmal als Quintett echt GROSSARTIG aufgespielt haben was mit lustigen Anektoden gespickt war und musikalisch alle Musiker österreichische Weltklasse sind. Es findet sich viel vom Kunstmarkt handwerklich sehr gut angefertigt - vom Holzkugelschreiber die sehr schön und elegant sind bis hin zu handgefertigten lustigen wie skurillen Tonfiguren die aber auch Ihren Reiz haben ..., also - alles in Allem - its Entscheidentime und damit einen schönen Abend auch mit Kindern in Angriff zu nehmen ... Viel Spass
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Marion Boxl. ★★★★★
Im Park stehen überall Bänke wo man sich bei dem Wetter ausruhen kann. Es waren letzte Woche über 30 Grad auch kann man überall seine Wasserflaschen auffüllen mit Apenwasser ....viele Sehenswürdigkeiten....Wien muss man gesehen haben um zu träumen....viel Spaß allen die es noch vor sich haben
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Antonius Mikhael ★★★★★
Einer der schönsten Adventmärke Wiens. Man findet wirklich alles was das Herz begehrt von Punsch bis Kitsch ist alles da. Das Highlight ist das kleine Ziegengehege.
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Peter Markl ★★★☆☆
Eine eher langgestreckte Grünanlage zu Erholungszwecken mit einem netten Gasthaus, Kinderspielplatz und vielen Bänken. Umsäumt ist der Park von einigen bedeutenden Gebäuden. So von der Karlskirche samt Teich mit einer Skulptur von Henry Moore, der Technische Hochschule und Universität und der evangelischen Schule. Statuen, Brunnen und Skulpturen zieren den ganzen Park. Erwähnenswert das Bronzestandbild von Josef Ressel, dem Erfinder der Schiffsschraube und Namens-Patron, 1863 errichtet vom Bildhauer Anton Dominik Fernkorn mit einer bronzenen Inschrift-Tafel. Ursprünglich sollte die Statue in Triest aufgestellt werden, denn hier lag die k.k. Kriegsmarine, die von der Erfindung der Schiffsschraube am meisten profitiert hatte. Weiters eine dem Wiener Mechaniker und Erfinder des Benzinautomobiles Siegfried Marcus gewidmete Statue von 1864. Auch die Bronze-Büste des Nähmaschinen-Erfinders Josef Madersperger sei erwähnt. Es gibt auch noch ein Brahms Denkmal sowie vor der Technischen Universität acht Hermenbüsten berühmter Techniker. Ein Brunnen mit zwei Bronzeputten wurde nach einem Modell von Viktor Tilgner errichtet und am 28.11.1902 enthüllt. Das Modell hatte sich im Nachlass von Tilgner befunden, die Stadt finanzierte die Ausfertigung des Brunnens. Der Resselpark wurde 1971-1978 von Sven Ingmar Andersson neu gestaltet. Heutzutage ist der Resselpark und der Platz vor der Karlskirche ein beliebter Treffpunkt der Jugend, es ist immer was los.
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Robert Baumann ★★★★☆
Am Abend ist es sehr stimmungsvoll am Ufer vor der Kirche zu sitzen, es gibt sogar Fledermäuse die sehr dicht über den Köpfen in der Nacht herum schweben und auf Insektenfang sind. Dazu ein kleiner Kiosk und manchmal auch ein Kulturfest mit Musik direkt an der Kirche.
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Häufig gestellte Fragen
Wie kommt man zum Resselpark?
Zum Resselpark gelangen Sie über den folgenden Link
ECO Flughafentaxi Wien