So ein tolles Spital! Wir waren für die Polypen OP, es war alles bestens organisiert, das ganze Personal extrem freundlich, engagiert und effizient. Mein Kind hat super Erinnerung. Das einzige Manko war die Wartezeit für die OP aber dafür kann das Spital nichts. Ich war auch mal als Begleitung beruflich da, höchsten Respekt.
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Bewertungen
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mirabel mn ★★★★★
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Sabrina Müller ★★★★★
Ich war mit meiner Tochter in der Hno-Abteilung,weil sie operiert wurde. Es waren alle Ärtze sehr sehr einfühlsam geduldig und es wurde auch öfter gefragt ob alles inordnung sei. Das Spielzimmer fand ich ganz toll. Wir haben uns wohl gefühlt.
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Ingo Komarek ★★★★★
Bin seit knapp 1woche auf der Säuglingstation 4a und ich muss sagen das komplette Team egal ob am Tag oder in der Nacht ist einfach ein Wahnsinn so fürsorglich nett und wirklich sehr gut geschult ich bin von dem Spital begeistert und vorallem von der jungen Schwester Brigitta (Auszubildende) sie ist wirklich sehr zuvorkommend,nett und freundlich das Spital ist nur zum empfehlen wenn es um Kinder geht Mfg Komarek
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Zoran Fekete ★☆☆☆☆
Eine wirklich schlechte Erfahrung. Unser Kind unter zwei Jahren hatte heute 40 Grad Fieber. Sie ist schon seit einem Monat krank. Genau sechsmal wurden wir wegen eines Fehlers und Missverständnisses in ein anderes Zimmer geschickt. Nachdem dem Baby nach zwei Stunden endlich Blut abgenommen wurde, kamen sie nach einer halben Stunde wieder und sagten, sie hätten es nicht richtig gemacht und müssten noch einmal in den Finger stechen. Unfreundlich und streng, als wären sie Götter … Als besorgte Eltern durfte man da nichts sagen. Bei unserer Ankunft war nur ein Patient vor uns dran, und trotzdem mussten wir mit unserem kranken Kind über drei Stunden warten. Am Ende bekamen wir nur Ibuprofen und wurden nach Hause geschickt. Eine wirklich schlimme Erfahrung …
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Eve K ★☆☆☆☆
Mein Sohn war erst 12 Tage alt, ich selbst frisch nach einem Kaiserschnitt. In dieser extrem sensiblen Phase war ich körperlich und emotional geschwächt – umso erschütternder war die empathielose, teilweise übergriffige Art mancher JUNGER Assistenzärztinnen und JUNGER Pflegeschwestern. Ich wurde eher wie eine potenzielle Gefährdung für mein Kind behandelt als wie eine Mutter, die Hilfe sucht. Besonders verstörend war der Umgang mit meinem Neugeborenen: „es wurde stets nach Leitlinie agiert.“ Er wurde bei den Untersuchungen durch oben genannte so behandelt, als wäre er ein Gegenstand – so gefühllos, ohne jedes Feingefühl für sein winziges, verletzliches Wesen. Wie ein Stück Fleisch – so fühlte es sich an. Der gesamte Aufenthalt hat in mir eine nachhaltige Verunsicherung ausgelöst, die mich Monate lang beschäftigt hat. Ich habe dort keine Unterstützung, sondern Angst und Schuld vermittelt bekommen – das Gegenteil von dem, was ein Krankenhaus in dieser Situation leisten sollte. Ich würde diese Klinik nicht empfehlen!
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Boris Ristic ★☆☆☆☆
In deiner Rückmeldung kannst du folgende Punkte nennen: • Wartezeit trotz Termin (z. B. „Trotz festem Termin musste ich mit meinem Kind über 1,5 Stunden warten.“) • Unklare Kommunikation (z. B. „Es wurde angerufen, aber niemand wusste warum. Die Information war widersprüchlich oder fehlte ganz.“) • Erreichbarkeit am Telefon (z. B. „Wartezeit von 30 Minuten in der Hotline, ohne dass das Anliegen geklärt wurde.“)
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Hassan Abdla ★★★★★
Ein wunderbares Krankenhaus mit erfahrenem medizinischen Personal, und die Pfleger und Pflegerinnen sind sehr freundlich. Vor einem Jahr blieb meine 5-jährige Tochter für etwa neun Tage auf der zweiten Etage, nachdem sie vom AKH in dieses Krankenhaus verlegt wurde. Sie litt an einer Lungenentzündung, und das medizinische Team war wirklich außergewöhnlich, abgesehen von einer Krankenschwester, die arrogant und rassistisch war. Als meine Frau uns besuchte, behandelte die Krankenschwester sie respektlos und beleidigend, und es kam zu einem verbalen Streit zwischen ihnen. Aber wir wissen, dass nicht alle so sind; die meisten sind nett und freundlich und haben das nötige Wissen und die ausreichende Erfahrung. In diesem Jahr hatte meine andere Tochter, ein drei Monate altes Baby, ebenfalls eine Lungenentzündung und erhielt 12 Tage lang Behandlung in der Erdgeschossetage auf der Säuglingsstation, und ich schlief mit ihr im Krankenhaus, bis sie komplett gesund wurde. Sie verdienen 7 Sterne, nicht nur 5. Ich danke der Krankenhausleitung sowie allen Mitarbeitern und dem medizinischen Personal.
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Hassan Abdullah ★★★★★
Ein wunderbares Krankenhaus mit erfahrenem medizinischen Personal, und die Pfleger und Pflegerinnen sind sehr freundlich. Vor einem Jahr blieb meine 5-jährige Tochter für etwa neun Tage auf der zweiten Etage, nachdem sie vom AKH in dieses Krankenhaus verlegt wurde. Sie litt an einer Lungenentzündung, und das medizinische Team war wirklich außergewöhnlich, abgesehen von einer Krankenschwester, die arrogant und rassistisch war. Als meine Frau uns besuchte, behandelte die Krankenschwester sie respektlos und beleidigend, und es kam zu einem verbalen Streit zwischen ihnen. Aber wir wissen, dass nicht alle so sind; die meisten sind nett und freundlich und haben das nötige Wissen und die ausreichende Erfahrung. In diesem Jahr hatte meine andere Tochter, ein drei Monate altes Baby, ebenfalls eine Lungenentzündung und erhielt 12 Tage lang Behandlung in der Erdgeschossetage auf der Säuglingsstation, und ich schlief mit ihr im Krankenhaus, bis sie komplett gesund wurde. Sie verdienen 7 Sterne, nicht nur 5. Ich danke der Krankenhausleitung sowie allen Mitarbeitern und dem medizinischen Personal.
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Mel Gra ★★★★★
Ein herzliches Dankeschön an alle! Wir waren diese Woche mit unserem 4-jährigen Energiebündel mehrere Tage im Kinderspital. Er selbst hat sich gesund gefühlt und hatte bis zuletzt keine Ahnung, warum er nun mehrere Tage, an Sauerstoff und Kabel angeschlossen, im Zimmer bleiben sollte. Alle waren sehr bemüht und freundlich! Wir haben uns dort sehr gut aufgehoben gefühlt.
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Lia Lay ★☆☆☆☆
Am 25.12.2024 gegen 19:30 war ich mit meiner 4-jährigen Tochter im St. Anna Spital, da sie Fieber hatte sowie vereinzelt juckende Bläschen hinter dem Ohr, am Hals, im Mund, am Oberkörper und im Genitalbereich. Nach Erstaufnahme in der Ambulanz wurden wir zu einem Allgemeinmediziner geschickt, der uns anschließend an eine Krankenschwester weiterleitete, welche dann Blutdruck/Temperatur maß und führte uns aufgrund der Symptome sowie der sichtbaren Bläschen in eine isolierte Impfbox. Wir informierten die begutachtenden Ärzte und medizinischen Fachkräfte, die an diesem Abend Dienst hatten, dass es am 09.12.2024 einen Windpockenfall im Kindergarten gab und ich daher vermutete, dass die Bläschen auf eine Windpockenerkrankung hindeuten. Da meine Tochter vereinzelte Dellwarzen („Schwimmbadwarzen“) am Oberkörper hatte, meinte die behandelnde Ärztin jedoch, dass es sich nicht um Windpocken handelte – diese würden ihrer Ansicht nach anders aussehen. Stattdessen diagnostizierte sie „entzündete Dellwarzen“. Da sie sich aber dann doch nicht vollkommen sicher war, hielt sie telefonische Rücksprache mit einer weiteren Ärztin und übermittelte ihr nach meiner Zustimmung Fotos der Bläschen. Auch diese Ärztin kam zu dem Schluss, dass es sich NICHT um Windpocken/Feuchtblattern handle (!) Daraufhin wurde meiner Tochter folgende Medikation verschrieben: - AERIUS 0,5 mg/ml gegen den Juckreiz - Dentinox-Gel Zahnungshilfe gegen die Bläschen im Mund/Zunge - Nureflex gegen das Fieber Wir sind dann nach Hause gefahren und nahmen die verschriebenen Medikamente wie mit der Ärztin besprochen ein. Da meine Tochter am nächsten Tag fieberfrei war, sind wir dann mit der Gewissheit nichts "Ansteckendes" zu haben auf einen Kurzbesuch bei der Familie. Abends kehrte das Fieber jedoch zurück, und es waren bereits deutlich mehr Bläschen sichtbar. Wir sind dann sofort wieder nach Hause gefahren. Innerhalb von 48 Stunden war meine Tochter am ganzen Körper übersät mit Bläschen – sie waren überall: im Ohr, im Gesicht, auf der Kopfhaut und am gesamten Körper. Wie sich in den darauffolgenden Tagen und Wochen herausstellte, genügte dieser kurze Familienbesuch, um fast alle Kinder anzustecken, die entweder nicht gegen Windpocken geimpft waren oder die Krankheit noch nicht hatten. Ich finde es wirklich erschreckend, dass in einem Kinderspital anscheinend nicht bekannt ist, wie Windpocken/Feuchtblattern aussehen – dabei handelt es sich nicht um eine seltene oder exotische Kinderkrankheit (!) Dass an diesem Tag gleich mehrere Ärzte diese Diagnose nicht stellen konnten, ist ein absolutes Armutszeugnis. :/ Ergänzend: Unsere Kinderärztin, die am 27.12.2024 erreichbar war, erkannte allein anhand der Fotos sofort, dass es sich um Windpocken handelte – unter anderem, weil Dellwarzen im Genitalbereich gar nicht auftreten. Einige Fotos hänge ich meiner Bewertung bei, damit sich jeder selbst ein Bild davon machen kann, welche Bläschen meine Tochter hatte.
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Häufig gestellte Fragen
Wie lautet die Adresse von St. Anna Kinderspital?
Das St. Anna Kinderspital befindet sich in der Kinderspitalgasse 6, 1090 Wien, Österreich
Wie lautet die Telefonnummer von St. Anna Kinderspital?
Sie erreichen das St. Anna Kinderspital unter +43 1 40170
Wie kommt man zum St. Anna Kinderspital?
Zum St. Anna Kinderspital gelangen Sie über den folgenden Link
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