Eigentlich war es okay, weil ich am Sonntag Hilfe bekommen hat. Der Arzt hat aber vergessen etwas auf das Rezept zu schreiben, von der er meinte, dass es sehr wichtig ist. Ich musste das dann aus meiner eigenen Tasche bezahlen, obwohl die Kasse das zahlen würde. Sehr ärgerlich und jetzt muss ich schauen, ob ich das irgendwie erstattet bekomme.
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Bewertungen
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Eli Reckless ★★★☆☆
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Mel Pomene ★★★★★
Klar man ist hier nicht weil es so schön oder lustig ist aber der Wartebereich ist schön hell, war am 31.12 hier, weil es leider nicht anders ging und ich war sehr positiv überrascht, Triage funktioniert meiner Meinung nach sehr gut, es ist alles klar beschriftet wo was/wer ist und sowohl das Empfangspersonal als auch die Ärztin bei der ich war, waren sehr freundlich, entspannt und ich war nach knapp einer Stunde wieder draußen. (Habe aber davor bei 1450 angerufen und dort hatte man mir empfohlen umgehend im AKH vorstellig zu werden)
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kenan sağlam ★☆☆☆☆
Der Alptraum! das unser Gesundheitssystem so schlimm ist,habe ich am eigenen Leib erfahren:sowas von total überfüllt,du kannst im Wartebereich krepieren,trotzdem wird man nicht ernst genommen,die Ärzte bemüht (wenn man lebend dran kommt),aber bei der Menge total überfordert.Die Notfallaufnahme hat anscheinend ihr Ziel erreicht,sie drehen nämlich währenddessen Däumchen,da jeder zur Erstversorgung geschickt wird.Davon bekommen aber unsere Politiker nichts mit,weil sie ja 1.Klasse versorgt werden,den Krankenhausverantwortlichen scheint aber diese Misere gleichgültig zu sein.Traurig dieser Rückschritt im Gesundheitssystem.
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Jakob Rockenschaub ★☆☆☆☆
LEBENSGEFÄHRLICHE FEHLLEITUNG UND VERWEIGERUNG EINER UNTERSUCHUNG (aus Patientensicht) Datum: 09.12.2025, 11:50 Uhr Abteilung: Erstversorgung AKH Wien Wartezeit: 2 Stunden SACHVERHALT: Meine Lebensgefährtin kam mit Symptomen ins AKH, die nach unserem Verständnis typisch für eine mögliche Meningitis sein können: • Hohes Fieber (38,5–39°C) • Starke Kopfschmerzen bei Bewegung • Lichtempfindlichkeit • Vermutete Petechien (Hauteinblutungen), wie bei unserem Sohn Tage zuvor ABLAUF: • Portier leitete uns trotz explizitem Hinweis „Verdacht auf Hirnhautentzündung“ in die „Erstversorgung“ statt in die Zentrale Notaufnahme. • 2 STUNDEN Wartezeit trotz dieser Symptomatik. • Kein funktionierendes Triage-System erkennbar. • Empfangsdame reagierte auf eine sachliche Nachfrage („Bin ich hier in der Notaufnahme oder Erstversorgung?“) für uns überraschend aggressiv und unangemessen. • Behandelnde Ärztin wirkte auf uns extrem arrogant und überfordert. • Wiederholte, für uns provozierend wirkende Frage (mindestens 5×): „Wieso kommen Sie denn hier her?“ • KEINE körperliche Untersuchung • KEINE Blutabnahme • KEINE neurologische Prüfung • Verweis: „Wenn Sie sich etwas einbilden, gehen Sie in die Notaufnahme.“ MEDIZINISCHE EINORDNUNG: Nach gängigen medizinischen Empfehlungen erfordern Symptome wie Fieber + Kopfschmerzen bei Bewegung + Lichtempfindlichkeit + Petechien eine rasche Untersuchung, um eine mögliche Meningitis auszuschließen. Die ausbleibende Untersuchung war aus unserer Sicht potenziell gefährlich. FAZIT: Wir empfanden die Behandlung als menschenunwürdig, medizinisch nicht nachvollziehbar und die Mitarbeiter als überfordert und aggressiv auftretend. Das Triage-System wirkte nicht funktionierend. Hier im Notfall herzukommen kann aus Patientensicht riskant sein → besser SOFORT direkt in die Notaufnahme gehen. Ich werde diese Vorfälle bei der Ärztekammer Wien und der Krankenhausleitung offiziell melden. ADD: Auf der Website des Ärztefunkdienstes, der diese Ambulanz führt, steht: „Die Erstversorgungsambulanzen sind … die erste Anlaufstelle, falls Sie ohne Termin ins Krankenhaus kommen und sich nicht in einer akuten Notfallsituation befinden.“ → Jedenfalls gibt es hier für Patientinnen keinen Grund, sich zu schämen, wenn man herkommt. Und es gibt erst recht keinen Grund, Patientinnen nicht zu untersuchen oder sie – trotz deutlicher Beschwerden – herabwürdigend zu behandeln. Ich hoffe, dass mir diese Ärztin in dieser Funktion nicht wieder begegnet und dass sie selbst reflektiert, ob dieser Beruf für sie langfristig der richtige ist. Add bezüglich Antwort – 09.12.2025 Da zum Zeitpunkt des Vorfalls kaum Ärzt:innen im Dienst waren, sollte intern klar sein, wer meine Lebensgefährtin gesehen hat – sie dafür erneut zu belasten ist unnötig. Sie hat bereits mehrfach erlebt, dass Beschwerden im System nicht ernst genommen wurden (u.a. Geburt ohne Schmerzmittel). Dazu kommen tragische Fehlentscheidungen im Umfeld, ein verstorbener Kollege mit Anfang 20 und die massiv verspätete Krebsbehandlung meines Vaters. Für uns ist das kein Einzelfall, sondern ein Muster: Überforderung, fehlende soziale Kompetenz und eine praktisch nicht vorhandene Fehlerkultur.
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Häufig gestellte Fragen
Wie lautet die Adresse von Erstversorgungsambulanz AKH?
Das Erstversorgungsambulanz AKH befindet sich in der 689W+V8F, Währinger Gürtel 18/20, 1090 Wien, Österreich
Wie kommt man zum Erstversorgungsambulanz AKH?
Zum Erstversorgungsambulanz AKH gelangen Sie über den folgenden Link
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