Unsere Familie möchte dem gesamten Team der Klinik Favoriten – insbesondere der Onkologie, Intensivstation und der Chirurgie – von Herzen danken. Wir haben dort eine medizinische und menschliche Betreuung erlebt, die ihresgleichen sucht. Das Ärzteteam rund um Professor Grünberger hat unsere Mutter mit höchster Kompetenz und großem Einfühlungsvermögen behandelt. Die Operation verlief erfolgreich, und wir fühlten uns in jeder Phase – von der Diagnose über die Pflege bis zur Nachsorge – bestens aufgehoben. Auch das Pflegepersonal war unglaublich aufmerksam, freundlich und stets hilfsbereit. Man merkt, dass hier Menschen mit echter Hingabe und Herz arbeiten. Eine Klinik, in der medizinische Exzellenz und Menschlichkeit Hand in Hand gehen – DANKE! uneingeschränkt zu empfehlen!
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Kontakt & Standort
📍 Adresse: Kundratstraße 3, 1100 Wien, Österreich
📞 Telefon: +43 1 601910
🌐 Webseite: klinik-favoriten.gesundheitsverbund.at
Bewertungen
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Ri Pö ★★★★★
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Konstanze Madani ★★★★★
War gestern mit meiner Tochter (5) - stark dehydriert - auf Grund von Magen Darm dort. Nachdem wir davor Stunden in einer katastrophalen Arzt Praxis (Cape10 - bitte nicht hingehen) vergeudet haben, war ich schon sehr gestresst und besorgt weil es meiner Tochter immer schlechter ging. In der Klinik Favoriten wurden wir schnell und gut aufgenommen, wir kamen dann auf Nachfrage auch schneller dran (ich war mittlerweile echt besorgt), alle behandelnden Ärzte waren unheimlich nett, aufmerksam und haben sich Zeit genommen. Hab mich dort in sehr kompetenten Händen gefühlt. Meiner Tochter ging es dann schnell auch wieder besser zum Glück. Vielen Dank ans Team!!!
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Johannes-Maria Lex ★★★★★
Mit einer Krebsdiagnose bist du natürlich besonders sensibel - und genau das verstehen die MitarbeiterInnen des "Strahlenteams" der Onkologie hervorragend abzudecken: ich fühle mich dort geradezu "familiär" aufgenommen, wofür ich herzlichst danke!
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stefan baldauf ★★★★★
Ich habe diese Woche auf der Infektiologie verbracht. Alle, Ärzt:innen, Pfleger:innen auch die Damen von der Reinigung, kurz alle, sind total nett. Alle haben ein offenes Ohr, sind sehr freundlich und hilfsbereit. Vor allem bekommt man auf Fragen prompt kompetente Antworten. Auch komplexe Themen werden sehr gut erklärt. Ganz besonders hervorzuheben ist, dass es abteilungsübergreifende Kommunikation gibt, per Telefon, bei anfallenden Fragen fast sofort und nicht nur Briefchen hin und hergereicht werden. Auch auf der Ambulanz zur Koloskopie ging es so weiter. Alles wurde mir im Voraus erklärt. Sofort nach dem Aufwachen wurden meine Fragen beantwortet. Abschließend muss noch erwähnt werden, dass das Essen vom Frühstück bis zum Abendessen sehr gut ist. Ich habe mich richtig gut aufgehoben gefühlt. Bitte macht weiter so, von euch könnten viele sehr viel lernen - fachlich wie menschlich.
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Lia Kara ★☆☆☆☆
—0 Sterne— Ich war gestern aufgrund von Blutungen im 1. Trimester meiner Schwangerschaft in der Klinik Favoriten – leider erneut eine sehr enttäuschende Erfahrung. Trotz sichtbarem Blut im Harn und der dringenden Situation wurde mir an der Anmeldung gesagt, ich müsse mit 1–2 Stunden Wartezeit rechnen. Daraus wurden über 6 Stunden (!) am Ende wurde ich darüber informiert, dass die einzige diensthabende Frauenärztin nun zu einer Not-OP müsse und es noch mindestens 2 Stunden dauern könne. Wie kann es sein, dass ein sogenanntes Mutter-Kind-Zentrum im 10. Bezirk, einem der bevölkerungsreichsten Bezirke Wiens – nur eine einzige Gynäkologin für die gesamte Geburtshilfe und Ambulanz zur Verfügung hat? Das ist absolut unverständlich. Besonders enttäuschend war auch die Reaktion einer Pflegekraft. Auf meine Frage, was ich mit den Blutungen nun tun solle, erhielt ich die Antwort: „Ich würde an Ihrer Stelle eh nicht hierher kommen.“ Das sagt eigentlich alles. Nach dieser Erfahrung bin ich in die Klinik Hietzing gefahren, dort war alles ganz anders: Kein Andrang, drei Gynäkolog*innen anwesend, rasche und freundliche Aufnahme, innerhalb von 30 Minuten wurde ich gut betreut und konnte beruhigt wieder nach Hause fahren. Ich habe der Klinik Favoriten mehrfach eine Chance gegeben, aber nach diesem Erlebnis definitiv zum letzten Mal.
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Sarah Mötz ★☆☆☆☆
Man glaubt es kaum: Das Krankenhaus richtet ein großes Fest für alle aus – Essen, Trinken, ein nettes Miteinander. Aber die Kolleginnen und Kollegen der Firma Dussmann, die tagtäglich das gesamte Haus instand halten, bekommen ausdrücklich Hausverbot für dieses Fest. Begründung? Ein Mitarbeiter der Stadt Wien erklärt, das gelte nur für „echte“ Stadt-Wien-Mitarbeiter. Aha – interessant! Patienten dürfen sich aber selbstverständlich bedienen. Arbeiten die etwa auch hier? Es ist eine unglaubliche Respektlosigkeit gegenüber jenen Menschen, die unermüdlich für Sauberkeit, Hygiene und den reibungslosen Ablauf sorgen. Ohne diese Arbeitskräfte stünde das Krankenhaus still – aber für ein Stück Pizza und ein Glas Saft sind sie plötzlich nicht „würdig genug“. So zeigt die Klinik leider sehr deutlich, dass es hier Mitarbeiter erster und zweiter Klasse gibt. Für ein öffentliches Krankenhaus ist das nicht nur beschämend, sondern schlicht eine Frechheit. Mein Fazit daraus es gibt auch Patienten erster und zweiter Klasse! Leider kann man keine Bewertung ohne einen Stern abgeben weil verdient habt ihr den sicher nicht!!! Hoffentlich handelt es sich um einen einmaligen Vorfall – und so etwas passiert nie wieder.
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alexandra biberhofer ★★★★★
Mein Mann wurde mir einem Schlaganfall auf die Stoke gebracht und von Anfang an bestens betreut, er war genau 3 Wochen auf der Neurologie und ich muss mich wirklich bei allen recht herzlich bedanken, angefangen bei den Pflegern und Krankenschwestern,den Therapeuten in aus den verschiedensten Bereichen und natürlich den Ärzten, ihr habt großartiges geleistet, jeden Tag ein Fortschritt,jeder Tag ein Gewinn. Danke euch vielmals und macht weiter so.
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nehem1988 ★★★☆☆
Viel Gutes kann ich über diesen Ort leider nicht sagen. Solange mein Partner dort behandelt wurde, wollte ich es nicht aufschreiben, aber zum Glück geht es ihm inzwischen gut und er bekommt woanders Hilfe, wenn es nötig ist. Vor mehr als einem halben Jahr musste mein Partner vom Hausarzt in die Notaufnahme geschickt werden, weil sein Blutzucker so extrem hoch war. Damals wussten wir noch nicht, dass er zuckerkrank ist. Der Rettungswagen kam nach 45 Minuten – mit den Sanitätern war auch alles in Ordnung. In der Zwischenzeit hatte mein Partner jedoch immer stärkere Schmerzen und bekam kaum noch Luft. In der Notaufnahme wurde er erst nach einer Stunde hereingerufen, dann hieß es, er werde „bald“ wieder hereingerufen. Dieses „bald“ bedeutete dort allerdings weitere vier Stunden, obwohl sich sein Zustand offensichtlich verschlechterte. Mir ist klar, dass für jeden der eigene Fall der dringendste ist, aber es sagt schon etwas aus, wenn eine Menge Leute meinen Partner anstarrten, während er stöhnte, kaum sprechen konnte, sich unruhig hin und her wälzte und es ihm sichtbar immer schlechter ging. Zwei Pfleger waren zudem so unhöflich, dass ich nicht verstehe, wie man an so einem Ort arbeiten kann. Die anschließende tägliche Versorgung sowie die „Unterweisung“, wie er dosieren soll, was er essen darf usw. – auch da wurden ihm mehrere Medikamente verschrieben, die für ihn ungeeignet waren. Ein katastrophaler Ort. Dennoch: Einen Teil der Bewertung rettet die Intensivstation. Dort hat man ihm in einem Maß geholfen und sich um ihn gekümmert, wie es selbstverständlich sein sollte – und noch weit darüber hinaus. Sie haben alles ausführlich erklärt und ihm in allem geholfen, was nötig war. Würde ich nur sie bewerten, bekäme dieser Bereich 5/5 Punkten.
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Carlos Malko ★☆☆☆☆
10. Bezirk, Spital – was darf man sich da bitte erwarten? Sechs Stunden warten, nur um in der Ambulanz dranzukommen und das in Wien, im Herzen Europas. Ich finde das beschämend, aber wer schamlos ist, den kümmert es wohl nicht. Liest man die Bewertungen, versteht man genau, was ich meine. Macht es besser – die Menschen verdienen mehr für das Geld, das ihnen abgenommen wird.
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Ant Pr ★☆☆☆☆
Mein 85-jähriger Vater wurde Ende Februar in diese Klinik eingeliefert. Zwei Wochen später rief man mich an und teilte mir mit, dass die Behandlung abgeschlossen sei und man ihn entlassen werde. Es ist jetzt Ende Juni. Mein Vater sitzt seit drei Monaten unbehandelt auf einem Stuhl im Flur und hungert. Er ist blind, aber niemand hilft ihm beim Essen und Trinken. Er darf nicht zu seiner Familie gehen, wo er ständig betreut wird. In den letzten Tagen zeigten sich am Körper des alten Mannes Blutergüsse, Abschürfungen und Prellungen. Gleichzeitig behauptet das Personal, dass sie nichts gegen den Mann unternehmen und ihn nicht behandeln, nicht einmal die notwendigen Medikamente gegen Demenz. Es sieht so aus, als würde jemand den alten Mann schlagen und misshandeln. Es ist über einen Monat her, seit ich den Patientenschutz kontaktiert habe, aber deren Anwalt war einen Monat im Urlaub, und mein Vater blieb verletzt im Flur zurück. Ich wünsche mir, dass alle, die an einem solchen Missbrauch eines alten Mannes beteiligt waren, sich im Alter in derselben Situation befinden und ähnliche Folterungen selbst erleben würden.
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Häufig gestellte Fragen
Wie lautet die Adresse von Klinik Favoriten - Wiener Gesundheitsverbund?
Das Klinik Favoriten - Wiener Gesundheitsverbund befindet sich in der Kundratstraße 3, 1100 Wien, Österreich
Wie lautet die Telefonnummer von Klinik Favoriten - Wiener Gesundheitsverbund?
Sie erreichen das Klinik Favoriten - Wiener Gesundheitsverbund unter +43 1 601910
Wie kommt man zum Klinik Favoriten - Wiener Gesundheitsverbund?
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