Bewertungen

  1. Thorsten Ebeling ★★★★☆

    Ich war auf einem Charterboot eingeladen. Ich habe mich gut aufgehoben gefühlt. Trotzdem wir zwei Risse im Segel reparieren mussten war der Segeltörn einsame Spitze. Bei den Reparaturen hat uns das Team Sporer tatkräftig unterstützt. Danke.

  2. valentin burger ★★★★★

    Preis/Leistung Spitze! Habe SBF-See, Sks Praxis bei Sporer gemacht und bin schwer zufrieden. Organisation Ausbildungstörn für SKS hat reibungslos funktioniert. Bei allen fragen über diverse abläufe war man per Telefon und Mail immer erreichbar. Segellehrer war sehr Lehrreich! Kann ich nur so weiterempfehlen!

  3. David Calzone ★★★★★

    Top professionelles Team!!! Habe mit einem Freund zusammen viele Ausbildung bei Sporer Yachting gemacht. Vom Bodenseepatent angefangen, bis zum SBS und Funk und letztes Jahr auch den SKS. Ein paar mal habe ich auch schon eine Bodenseeyacht ausgeliehen und wir waren auf einem Ausbilduunstörn in Mallorca. Wir haben uns in allen Situationen top aufgehoben gefühlt, außerdem war immer alles bis ins kleinste Detail perfekt vorbereitet und geplant worden. Ich will mich bei der Gelegenheit bei Florian und seinem Profi Team für die tollen Ausbildungen bedanken. Diesen Winter chartere ich das erste Mal als Skipper eine Yacht in Martenique und fühle mich Dank Sporer Yachting absolut sicher dabei. Liebe Grüße David

  1. Stephan Berchtold ★★☆☆☆

    Licht - aber leider auch viel Schatten! Mein Tochter und ich haben im Sommer 2022 sowohl Bodenseepatent wie auch daran gekoppelt Sportboot See bei Sporer gemacht. Und es hat alles gut angefangen. Florian Sporer hat auf unser unterschiedliches Vorwissen Rücksicht genommen und uns individuelle Lernwege angeboten. Das war sehr erfreulich. Leider hat sich das aber nicht bis zu den Segellehrern durchgesprochen. Damit wurde ich, der eigentlich nur Auffrischung für das Segeln hätte machen sollen, wie ein Anfänger erst mal für 2 Halbtage zum Zuschauen auf einem Boot mitgenommen. Erst als ich darauf hingewiesen habe, dass ich mal segeln sollte, weil meine "Auffrischungsfahrten" gleich vorbei sind, hat ein Segellehrer reagiert. Ah, er habe das nicht gewusst ... ich solle gleich mal das Ruder übernehmen. Ein Wort zu den Ausbildnern: Auch da gibt es Licht und leider mehr Schatten. Zuerst zum Positiven: Ich hatte das Glück, dass ich einen Halbtag mit einem echten Wettkampfsegler aufs Wasser durfte. Das war Lernen und Freude pur. Hätten wir doch nur immer mit diesem Trainer fahre können! Damit zum Schatten: Was meine Tochter und mich zusehends irritierte war die Uneinigkeit innerhalb des Teams über bestimmte Dinge. Es ist noch irgendwie nachvollziehbar, dass sich jeder Ausbildner als die oberste Instanz in Sachen Expertise betrachtet. Problematisch wird es, wenn man auf eine Prüfung vorbereitet werden soll, und sich widersprechende Vorgaben bekommt. Es wäre wünschenswert, wenn sich die Ausagen der Ausbildner nicht wiederholt widersprechen. Wirklich unangenehm wird es, wenn man von einem Ausbildner mit sehr lauten und markingen Ansagen korrigiert wird, obwohl man ein Manöver genau so macht, wie man das am Vortag bei einem seiner Kollegen gelernt hat. Man könnte jetzt sagen, dass man das wohl falsch verstanden hat - nur, alle anderen Schüler:innen bestätigten, dass sie das auch so gelernt hatten. Die Reaktion des Lehrers? Eine unverhohlene Abwertung des Kollegen, dass der sich nicht auskenne, usw. Also was jetzt? Wie soll man das Manöver denn nun fahren? Heute so, und morgen anders? Damit wären wir bei der Vorbildfunktion: Da meine Tochter und ich in unterschiedlichen Gruppen waren, handelt es sich nicht um einen Einzelfall: Einige der Ausbildner rauchen an Board recht stark, was an windstillen Tagen beim Üben von Hafenmanövern am Motorboot unangenehm ist. Wirklich bedenklich ist jedoch, dass sie die Kippen anschließend unauffällig über Bord gehen lassen. Da kommen an einem Halbtag schon mal 10 Kippen pro Boot in den See. Machen 20 Pro Tag, macht 140 pro Woche und Ausbildner. Als ich Florian Sporer darauf angesprochen habe, gab es am nächsten Tag tatsächliche eine Reduktion der "Kippen über Bord", um dann allerdings rasch auf das Vorniveau anzusteigen. Also keinerlei Verhaltensänderung. Freunde, eine Segelschule, bei der die Segellehrer laufend die Kippen in den See fallen lassen? Sowas geht doch gar nicht! Gleichzeitig lernen wir, dass der See unbediungt sauber gehalten werden soll! Nun noch ein Wort zur Theorieausbildung zum Sportboot See: Diese wurde als Webinar durchgeführt. Freitag Abend, sowie Samstag und Sonntag ganztags. Wir wurden mit über 700 Powerpoint-Folien zugeschüttet, die wir allerdings nicht erhalten haben. Am Sonntag ging es für uns nur noch darum nicht aus dem Sessel zu kippen. Der Nutzen? Also das, was die Lern-App dann an Fragen gestellt hat, konnten wir nach der Folienschlacht um 330,-- Euro (pro Person) nicht beantworten. Da ich mittlerweile bei einer Sportbootschule einen SKS-Kurs online gemacht habe wo es für Euro 345,-- insgesamt 16 Module mit je 2h gab (2 pro Woche), alle Module auch nachträglich als Aufzeichnung verfügbar waren, und die Teilnehmer:innen alle Folien erhalten haben, wage ich zusagen, dass das Sporer-Webinar kein gutes Preis-Leistungsverhältnis hatte. Alles in allem: Einige Highlights, aber weit mehr Schatten. Sporer, die Segelschule mit den Kippen im See!

  2. Joel Nathan ★★★★★

    Wir hatten hier Segel- und Motorbootkurse besucht. Solide Ausbildung mit viel Geduld, ein Teil der Boote sind nicht mehr die Neusten.

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Häufig gestellte Fragen

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