Wir waren heute zum ersten Mal da, Ankunft 19.40, Reservierung wie bekannt nicht möglich. Nach mehrmaliger Vertröstung („5-10min“) haben wir dann nach gesamt 30 min Wartezeit einen Platz bekommen. Die Ramen an sich waren gut, Brühe kräftig aber leider wenig Toppings, dafür (zu)viele Nudeln. Preis-Leistung stimmt bei Fleisch-Ramen deutlich besser als bei Vegetarischen/Veganen. Alles in allem gutes Essen, wenn auch die Misobrühe für meinen persönlichen Geschmack zu süsslich war, aber gute Ramen - vielleicht könnte man hier das Reservierungskonzept nochmal überdenken.
Fotos
Bewertungen
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L N ★★★☆☆
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Mona Bogenschütz ★★★★★
Wir haben an der Bar gegessen und konnten beobachten wie unsere Ramen zubereitet wurden. Ich hatte vegane Miso Ramen und war hin und weg. Ich war schon mal in Japan und diese Ramen schmecken wirklich wie dort. Außerdem kann ich die Warabi Mochi als Nachspeise empfehlen:)
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Reinhard Marth (homevision) ★★★★★
Das Essen ist immer unglaublich lecker. Heute gab es ein Special mit Ente – ich habe wirklich jeden einzelnen Bissen genossen. Als Vorspeise darf das Karaage Chicken nicht fehlen: knusprig, saftig, einfach perfekt. Die Küche ist in der Zubereitung immer sehr einfallsreich, und genau das macht jeden Besuch besonders. Wir kommen öfter hierher und wurden wirklich noch nie enttäuscht. Der Service ist immer top und alle sind unglaublich bemüht. Sehr schade, dass die Enten Ramen nicht fix auf der Karte sind, denn das wäre absolut mein Favorit. Wir freuen uns jetzt schon auf das nächste Mal!
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Nicole Gollner ★★★★★
Wir kommen inzwischen regelmäßig hierher, weil jeder Besuch für uns ein Highlight ist. Die Ramen sind für uns echtes Soulfood – aromatische Brühen, perfekt gegarte Nudeln und frische Toppings, denen man die Liebe zum Detail anmerkt. Das Team ist immer freundlich und bemüht, und selbst zu Stoßzeiten bleiben die Wartezeiten angenehm kurz. Die Cocktails und Tees sind richtig Bombe, (das importierte bayrische Bier kann man hier auch empfehlen) und auch die Vorspeisen (vor allem die Karage-knusprig und saftig) sind jedes Mal lecker. Man sollte wissen, dass das Lokal keine streng japanische Authentizität verspricht – dafür bietet es eine eigene, richtig gute Interpretation, die geschmacklich überzeugt und einfach gut tut. Für uns ein Ort, an den wir immer wieder gerne zurückkehren, wenn wir etwas Warmes, Wohltuendes und richtig Gutes wollen. Klare Empfehlung – hier geht man immer zufrieden raus!
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Theresa R ★★★★☆
Grundsätzlich eine feine Sache, aber man merkt natürlich, dass sich noch einiges einspielen muss. Die Karaage waren echt gut und schön knusprig, hätten für meinen Geschmack aber etwas mehr Salz vertragen. Der Gurkensalat war leider nicht so meins, etwas lätschert und ohne den richtigen Crunch (mir kommt vor, der war bei einem Pop-Up damals besser? Kann mich aber auch täuschen). Tonkotsu-Ramen waren in Ordnung, mir hat aber in der Brühe ein bisschen Tiefe gefehlt. Chicken Shoyu fand ich geschmacklich gut, aber die Toppings waren sehr spärlich (3 kleine Karottenstückchen sind halt ein bisschen mager). Der Schweinebauch war dafür sehr gut, sehr zart und geschmacklich echt gut. Auch die selbstgemachten Nudeln haben uns geschmeckt. Eine scharfe Variante wie ein Spicy Tantanmen würde ich mir auf der Karte wünschen, damit es noch ein bisschen abwechslungsreicher wird. Desserts sind noch nicht so wirklich überzeugend; Mochi oder „Eis, wir sind selbst gespannt welches“ fand ich ehrlich gesagt etwas seltsam. Auch Reservierungen wären vielleicht eine Idee für die Zukunft, da man draußen mitten in einer engen Gasse steht und auf Dauer sicher den Leuten im Weg umgeht. Bedienung war nett, bei der Geschwindigkeit gibt es noch Luft nach oben, aber da will ich nicht zu streng sein, gerade weil man ja noch am Anfang ist. Das Lokal an sich ist sehr schön und modern eingerichtet. Was mich persönlich am meisten gestört hat, war das Besteck: Die ganz kleinen, dünnen Porzellanlöffel, die man weder in der Suppe liegen lassen noch ordentlich ablegen kann (man könnte sie auf den Tisch oder die Serviette legen, das ist aber sehr ungut). Das war ziemlich unpraktisch, richtige Ramen-Löffel würden hier echt einen Unterschied machen. Insgesamt: netter Start, ein paar Dinge ausbaufähig. Eigentlich würde ich mich so bei 3,5 Sternen einpendeln, da dies nicht möglich ist, finde ich 4 Sterne auch fair. Der Besuch war nett, aber es gibt noch Luft nach oben.
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Andreas Ramsauer ★★★☆☆
Als jemand, der bereits mehrfach in Japan war und weltweit immer wieder Ramen ausprobiert, habe ich gestern Guuzen Ramen in Innsbruck besucht. Leider konnte ich den aktuellen Hype um das Lokal nicht ganz nachvollziehen. Bei den Vorspeisen gab es Licht und Schatten: Das Karaage war zwar knusprig, aber so gut wie ungewürzt, wodurch das typische Aroma der Marinade in Soja, Mirin und Sake fehlte. Der Gurkensalat – eigentlich eher eine chinesische Beilage – war zwar frisch, hätte aber deutlich kräftiger abgeschmeckt sein können. Die Gyoza waren sehr schön gemacht, mit Knusperschicht und super dünnen Teig toll anzusehen - aber leider auch hier geschmacklich keine Offenbarung, quasi ungewürztes Gemüse. Die Hauptspeise, eine Portion Tonkotsu, war dann die größte Enttäuschung. Eine authentische Tonkotsu-Brühe wird über viele Stunden (teilweise bis zu 72h) gekocht und zeichnet sich durch Cremigkeit, Tiefe und intensives Umami aus. Dazu sollten normal auch „wavy-Ramen“ serviert werden, welche sich (als kleiner Tipp) auf der Yamato-Ramenmaschine im Nebenraum des Guuzen hervorragend produzieren lassen. Die servierte Brühe im Guuzen wirkte dagegen dünn, eher wie eine trübe Shio-Brühe – salzig, aber ohne die gewünschte Tiefe. Die Ramen-Nudeln waren zudem etwas zu hart, selbst für japanische Standards. Das Ei war kaum oder gar nicht mariniert, das Eiweiß blieb weiß anstatt die typische Sojasaucen-Färbung zu zeigen. Positiv hervorzuheben war einzig der Chashu-Schweinebauch, der wirklich gut gelungen war. Zum Abschluss gab es Mochi, die allerdings aus recht fadem Reisteig bestanden und mit einer bitteren Melasse-Sauce serviert wurden – kein stimmiges Dessert. Alles in allem hatte ich den Eindruck, dass hier mehr Wert auf Masse als auf Detailqualität gelegt wird. Angesichts des großen Andrangs in Innsbruck mag das wirtschaftlich für den Moment funktionieren, aber für Gäste, die authentische Ramen-Erfahrung suchen und die Bildung eines loyalen Stammpublikums ist das Niveau (noch) nicht ausreichend. Mit mehr Fokus auf Brühe, Nudelqualität und authentische Details könnte Guuzen sein Potential aber durchaus ausschöpfen.
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Carsten Barth ★★★★★
Super leckere Ramen mit hausgemachten Nudeln! Die Vorspeisen sind top, gemütliche Atmosphäre im Restaurant und ein aufmerksamer netter Service! Komme gerne wieder.
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Martina D ★★★★★
Tolle neue Adresse in Innsbruck! Zentral, coole Location, total nettes Personal, gut organisiert und superleckere Ramen, alles frisch zubereitet, sogar die Nudeln. Vorspeisen usw. DAS neue Lokal in Innsbruck, Vorbeischauen empfohlen. Danke Guuzen-Team für den wunderschönen Abend!! Ich komme definitiv wieder.
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Linus Merlin ★★★★★
Bester Ramen in Innsbruck! Vorspeisen sind super! Gerne wieder! Agedashi Tofu is ein Traum!
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Häufig gestellte Fragen
Wie lautet die Adresse von Guuzen Ramen | Izakaya?
Das Guuzen Ramen | Izakaya befindet sich in der Höttinger G. 6, 6020 Innsbruck, Österreich
Wie kommt man zum Guuzen Ramen | Izakaya?
Zum Guuzen Ramen | Izakaya gelangen Sie über den folgenden Link