Bewertungen

  1. Arkadij Patuga ★★★★★

    Insgesamt ein rundum gelungener Reise, der Erholung auf höchstem Niveau bietet und absolut empfehlenswert ist.

  2. Philip (phlp) ★☆☆☆☆

    Wir waren Ende November zum Skifahren hier und für uns war es das erste und letzte Mal Kaunertaler Gletscher. Es gibt keinen Skibus zum Gletscher in der Vorsaison, billiger ist der Skipass dafür allerdings nicht. Man darf also jeden Morgen mit dem eignen Auto 45 min die Gletscherstrasse rauffahren und rutschenden Autos ausweichen, die die Schneekettenpflicht missachten. Wird natürlich auch nicht kontrolliert. Als Alternative wird vom Kaunertal der Linienbus 230 beworben. Der Bus kommt einmal am morgen und fährt einmal am Nachmittag wieder runter. Der Bus hat Platz für 75 Personen und wenn er voll ist sagt der Fahrer, "dass man halt selber schauen muss, wie man hoch kommt". Die Pisten werden nicht präpariert, zumindest nicht merklich. Man darf also am Sonntag noch auf den Buckeln vom Samstag rumrutschen. Trotz 85 cm Neuschnee waren die Hälfte der Lifte geschlossen... Für uns wars das mit "Geheimtipp" und nächstes Mal gehts halt wieder in eins der Großgebiete. Da funktioniert die Infrastruktur wenigstens und man zahlt teilweise weniger für den Skipass.

  3. Manfred Ott ★★★★☆

    Sehr empfehlenswert im Winter weil dann die Fahrt mit dem Fahrzeug im Skipass mit drin ist. Im Sommer muss man 18€ für die Fahrt zahlen.

  1. Lydia Prins ★★★☆☆

    Man sollte vorher warnen, dass es keinen Schnee gibt. Auf dem letzten Gletscher, den ich besucht habe, konnten wir in Shorts rodeln. Ein paar Tage zuvor wurde auf Instagram ein Video gepostet, das ein wunderschönes Schneefeld zeigte, aber selbst bei der Ankunft am Lift gab es keine Schilder, die den Weg dorthin zeigten. Kein Weg, keine Beschilderung. Nachdem wir den ganzen Weg hochgefahren sind, ist da absolut nichts. Es ist eine kleine Touristenfalle. Wir sind darauf hereingefallen.

  2. Birgit Sander ★★★★★

    Wir sind mit unserem Womo die Kaunertaler Gletscherstraße gefahren bis oben. Sooo schön. Hat sich sehr gelohnt.

  3. Tatzen Baerchen ★☆☆☆☆

    Da es ein hoher Gletscher ist, kann es mal zu einer Schließung kommen, das war an 1 Tag der Fall, wetterbedingt. Der Schnee war allerdings sehr gut, wg Höhe. Anreise ins Skigebiet 35-45 Minuten, gemessen vom letzten Hotel in Feichten, das vor befahren der Gletscherstraße Richtung Skigebiet liegt. Nicht für gut für Anfänger (hier=2 Skiurlaube) geeignet, trotz blauer Pisten. Die Wetterbedingungen können schnell wechseln, und die wenigen blauen Pisten haben etwas steilere Passagen, die einen Anfänger überfordern können. Was ich nicht verstehe, dass die Stahlträger der Liftanlagen (z.B. Nörderjoch II) kaum bis keine Schutzummantelung aufweisen. Gemeint sind die U-förmigen „Stahl-Portale“ unter denen man mit dem Schlepplift durchfährt, und die das Schleppseil führen . So passierte es, dass meine 10J Tochter sich am 2. Tag an diesem Schlepplift so stark verletzte, dass sie ins Krankenhaus musste. Sie schaute sich direkt nach Start im Schlepphaken „sitzend“ nach ihrem Bruder um, geriet dadurch mit den Ski nach rechts, als sie wieder nach vorne schaute fuhr sie aus der präparierten Zone des Schleppers raus, und prallte gegen einen dieser Stahlträger (siehe 2x Bild 1). Wie beschrieben, Krankenhaus und Urlaub wegen Schambeinprellung vorbei. Zum Glück hatte sie einen Helm auf, denn sie ist auch mit dem Kopf am Stahlträger angestoßen. Der Betriebsleiter der Anlage sagte mir nach Beschwerde, dass der Schutz sehr teuer sei, und es keine Auflage gäbe, dort einen Schutz zu platzieren. Die Kosten-Aussage kann ich nicht nachvollziehen. Und dass es in dieser Zone (1. Stahlträger nach Startzone des Schlepplift) keine Auflage für einen Schutz gäbe, heißt ja noch lange nicht, dass man das nicht eigenverantwortlich tun kann..!! Das ist ein Schlepplift für Anfänger, da fahren Anfänger teilweise das 1. Mal mit so einem Schlepplift. Jeder kennt seine ersten Anfänge mit einem Schlepplift Da wäre ich jetzt als Betreiber schon von ausgegangen, dass mal jemand von der Spur kommt und gegen diesen Stahlträger prallen kann..?!? Beim dritten Stahlträger dieses Lifts kreuzt die Piste von oben diese Schleppspur (siehe Bild 2). An diesen Stahlträgern läuft somit in 2-3 m Entfernung die Piste rechts und links vorbei. Wenn jemand mit 20+ KMH ins straucheln gerät, braucht er nur die 2-3 m fliegen, bis er im Stahlträger einschlägt. Die Auswirkungen sind lebensgefährlich. Auch oben am Ende/Ausstieg dieses Schlepplift gibt es keinen Schutz. Ich fotografierte dort am 1. Skitag meine „ankommende“ Frau. Zufälligerweise stürzte sie und kam am Stahlträger zum liegen. Bis Kratzer im Ski war in diesem Fall nichts passiert. Aber Bild 3 zeigte diese Gefahrensituation sehr eindrücklich (siehe Bild 3). Am Folgetag der Verletzung war ich noch mit meinem Sohn Skifahren, Tochter lieb verletzt den Rest des Urlaubs mit meiner Frau im Hotel. An diesem Folgetag habe ich beim Ausstieg des selben Schlepplifts beinahe einen Schlepphaken ins Gesicht bekommen. Was war passiert. Ich war aus dem Schlepper ausgestiegen. Hinter mir das Kind hat sich im Schlepphacken mit der Jacke verhängt, und ist einige Meter mitgezogen worden, bis der Lift gestoppt wurde. Ich bin schnell zu dem Kind hin, habe es befreit und es wieder auf die Ski gestellt. Es schrie jemand „Achtung“, ich drehte meinen Kopf, und da war der Schlepphaken vor meinem Gesicht. Ich habe das Gesicht des Kindes und meines in gebückter Haltung zum Glück noch reaktionsschnell mit dem Ellenbogen schützen können. Heute, 5 Tage später schmerzt mein Arm immer noch. Ich möchte mir nicht ausmalen, was passiert wäre, wenn das Kind oder ich den Haken ins Gesicht bekommen hätten. Ich habe den Lift-Aufpasser in seinem Häuschen sehr emotional zur Rede gestellt, warum er den Lift wieder in Betrieb genommen hat, obwohl wir dort noch in der Auslaufzone standen. Grotesker Weise war mir dieser Herr schon zuvor aufgefallen, dass er häufig in seinem Häuschen am Handy war. Nun bin ich kein „Beschwer-Typ“, aber heute würde ich so etwas direkt ansprechen. Also alles in allem hatten wir offensichtlich viel Pech in diesem Skigebiet..

  1. Eva Cramer ★★★★★

    Der Kaunertaler Gletscher bietet 3 Gipfel mit Skiabfahrten über 3000m Höhe. Die Anfahrt über die Mautstr. beträgt über 20 Km. Man kann bis auf 2700m mit dem Auto hochfahren. Tolle Pisten für alle Ansprüche und gutes Essen in den Berghütten. Skifahrer haben kaum Wartezeiten an den Liften und das Skigebiet ist nicht überlaufen.

  2. Volker Müller ★★★★☆

    Das Skigebiet ist hinsichtlich Pistenqualität und Übersichtlichkeit top. Die Anreise zum Lift ist leider etwas lange. An- und Abfahrt kann bei Schneefall und Glätte auch echt spannend werden. Gute Alternative mit wenigen, aber sehr schönen Strecken ist Fendels. Ist im Skipass mit drin.

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Häufig gestellte Fragen

Wie lautet die Telefonnummer von Kaunertaler Gletscher?

Sie erreichen das Kaunertaler Gletscher unter +43 5 4755566

Wie kommt man zum Kaunertaler Gletscher?

Zum Kaunertaler Gletscher gelangen Sie über den folgenden Link

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