Selbiges Verhalten am Stablamparkplatz Elmen. Um 8 Uhr morgens mit dem Womo angekommen. Da es keinen Bäcker gab, Pfannkuchen für die Wanderung gebacken und das Fahrzeug hinten mit einem Hölzchen in die Waage gestellt. Um 9 Uhr!!! Dann kam ein Zivieler und fotografiert das Kennzeichen und will ne Anzeige wegen Wildcamping machen. Er behauptet von der Bergwacht zu sein, kann sich weder ausweisen noch hat er ein Dienstabzeichen oder ähnliches. Das gab natürlich Diskussionen im üblichen Rahmen. Ende vom Lied....Die Polizei kam. Anzeige wegen Wiederstand gegen die Staatsgewalt und Nötigung. Anwaltskosten trägt man immer, egal wie der Ausgang ist, gegen den Staat selbst. Pflichtverteidiger 750€ p. STD Gerichtsverhandlung, 3000 Km Anreisekilometer ( Ökibilanz verheerend) und ein Richter, der dem (tatsächlichen) Bergwächter natürlich glaubt.Saftige Strafe dazu. Liebe Wohnmobilisten, meidet dieses Land
Bewertungen
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Emmerich Bertsch ★★★★★
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René Miche ★☆☆☆☆
Generell finde ich die Menschen und die Arbeit der Bergwacht ehrenvoll und sehr wichtig. Großen Respekt. Was ich mit meinen 15 jährigen Sohn erlebt habe in der Nacht vom 12/13.7.25 war rein unprofessionell und unmenschlich. Aus der Not heraus hielten wir nachts in unmittelbarer Nähe Autostrasse an einem Parkplatz um für ein paar Stunden die Augen nach 8h Fahrt zu zumachen. Unser VW Bus hat hinten eine optionale Liegefläche die wir auch nutzten. 00.20 Uhr kam ein Pick Up angerast mit 3 belustigten dunkel gekleideten Personen und starken Lampen. Klopfen und "bitte anziehen und mit Ausweis raus kommen !". Lichtkegel im Gesicht fragte ich freundlich nach Ausweis. " Muss ich nicht und hab ich nicht dabei, aber sehen sie ja an Uniform". Geht gar nicht, steht auch anders in Dienstvorschrift. Diskussion über Nothalt zur Wiederherstellung der Fahrtüchtigkeit und kein Camping erzeugten nur weitere Aggression des Herren, Namen unbekannt da Verweigerung. 70€ und sofort Verlassen des Platzes, trotz Sohn im Auto. Hätten uns empathisch noch einfach 5h stehen lassen können. Fehlanzeige und Androhung weiterer Maßnahmen. Sicher kein Regelfall aber Verweigerung Ausweispflicht geht gar nicht. Ich lasse kein Geld mehr in Tirol in der Region.
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Jeannette Piorr ★☆☆☆☆
Vorab möchte ich die Arbeit, die die Bergwacht leistet, sehr loben. Was wir am 29.06.2024 allerdings erlebt haben, war alles andere als ehrenvoll. Nachfolgend möchte ich diesen Vorfall kurz schildern: Am 29.06.2024 gegen 06:30 Uhr MEZ fuhren mein Lebensgefährte und ich mit unserem Wohnmobil zum Parkplatz der Ehrwalder Almbahn um hier zu parken, da wir eine sehr lange Bergtour für diesen Tag geplant hatten. Wir kauften ein Park Tagesticket für 5 EUR und legten es gut sichtbar ins Fahrerhaus. Dieses Parkticket hatte eine Gültigkeit bis 23.59 Uhr an diesem Tag (siehe Foto vom Ticket im Anhang). Gegen 22:45 Uhr sind wir von unserer Bergtour zurückgekehrt. Wie es so ist, hat man nach solch einem Tag - 1. Hunger und - 2. ist man durchgeschwitzt und freut sich auf eine Dusche. Da das Wohnmobil über eine Dusche verfügt, duschten wir uns (wie immer nach einer Tour), machten wir uns noch was zu Essen. Alles ganz normal halt. Gegen ca. 23:20 Uhr klopfte es mehrmals laut an der Tür unseres Wohnmobils. Mein Lebensgefährte öffnete das seitliche Schiebefenster, um nachzusehen, wer denn um diese Uhrzeit so bekloppt an die Tür hämmert. Es war die hiesige Ehrwalder Bergwacht mit zwei Einsatz-Fahrzeugen und 6 Personen in Security Uniform und einer gelben Warnweste (mit Aufschrift „Bergwacht“). Der sog. „Einsatzleiter“ stellte sich weder vor noch wollte er wissen, was wir hier machen. Er drohte statt dessen mit einer sehr hohen Geldstrafe, weil wir nach seiner Vorstellung hier unerlaubt parken und campieren würden. Er teilte auch mit, dass unser Kennzeichen bereits mit einer Kamera erfasst wurde und bei nachgewiesener Ordnungswidrigkeit zur weiteren Eintreibung der Polizei weitergeleitet werde. Mein Lebensgefährte verwies auf das bezahlte Ticket und wollte es dem Einsatzleiter vorzeigen, um zu beweisen, dass wir hier nicht illegal stehen und/oder campieren. Als sich der Einsatzleiter der Bergwacht sichtlich erregt und nervös immer wieder auf unser angebliches Campieren rauf und runter redete, untersagte mein Lebensgefährte diesem vorlauten Einsatzleiter das Wort und erklärte ihm, dass wir für diesen Parkplatz einen gültigen Vertrag mit der Tiroler Zugspitzbahn und Ehrwalder Almbahn haben, der bis zum 29.06.2024 um 23:59 Uhr seine Rechtskraft besitzt. Außerdem wurde diesem Einsatzleiter mitgeteilt, dass wir in spätestens 20-30 Minuten sowieso wegfahren würden. Also wo lag jetzt das Problem? Der Einsatzleiter wurde plötzlich kleinlaut und verwies auf seinen Job als „Parkplatz-Kontrolleur“. Wir konnten noch bei einem weiteren parkenden Mitmenschen, der allerdings mit einem normalen PKW am Parkplatz stand, selbiges verfolgen. Der Fahrer dieses PKW stellte einem weiteren sog. Einsatzleiter die Frage, „was ihn denn rechtlich legitimiere, sein Kennzeichen zu fotografieren und dass dies laut Datenschutz nicht erlaubt sei, was er hier machen würde“. Ganz ehrlich Leute, was ist bloß mit der Gesellschaft los? Wie werden zahlende Gäste behandelt? Hat die Bergwacht jetzt schon hoheitliche Befugnisse wie die Polizei??? Sehr interessant! Diese Überfall-Aktion hat uns sehr geärgert und zu denken gegeben. Wir haben nichts falsches getan, nicht illegal campiert und uns nichts zu Schulden kommen lassen und werden von der Bergwacht behandelt wie Verbrecher. Das war absolut nicht korrekt!
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Jeannette Johanna Piorr ★☆☆☆☆
Vorab möchte ich die Arbeit, die die Bergwacht leistet, sehr loben. Was wir am 29.06.2024 allerdings erlebt haben, war alles andere als ehrenvoll. Nachfolgend möchte ich diesen Vorfall kurz schildern: Am 29.06.2024 gegen 06:30 Uhr MEZ fuhren mein Lebensgefährte und ich mit unserem Wohnmobil zum Parkplatz der Ehrwalder Almbahn um hier zu parken, da wir eine sehr lange Bergtour für diesen Tag geplant hatten. Wir kauften ein Park Tagesticket für 5 EUR und legten es gut sichtbar ins Fahrerhaus. Dieses Parkticket hatte eine Gültigkeit bis 23.59 Uhr an diesem Tag (siehe Foto vom Ticket im Anhang). Gegen 22:45 Uhr sind wir von unserer Bergtour zurückgekehrt. Wie es so ist, hat man nach solch einem Tag - 1. Hunger und - 2. ist man durchgeschwitzt und freut sich auf eine Dusche. Da das Wohnmobil über eine Dusche verfügt, duschten wir uns (wie immer nach einer Tour), machten wir uns noch was zu Essen. Alles ganz normal halt. Gegen ca. 23:20 Uhr klopfte es mehrmals laut an der Tür unseres Wohnmobils. Mein Lebensgefährte öffnete das seitliche Schiebefenster, um nachzusehen, wer denn um diese Uhrzeit so bekloppt an die Tür hämmert. Es war die hiesige Ehrwalder Bergwacht mit zwei Einsatz-Fahrzeugen und 6 Personen in Security Uniform und einer gelben Warnweste (mit Aufschrift „Bergwacht“). Der sog. „Einsatzleiter“ stellte sich weder vor noch wollte er wissen, was wir hier machen. Er drohte statt dessen mit einer sehr hohen Geldstrafe, weil wir nach seiner Vorstellung hier unerlaubt parken und campieren würden. Er teilte auch mit, dass unser Kennzeichen bereits mit einer Kamera erfasst wurde und bei nachgewiesener Ordnungswidrigkeit zur weiteren Eintreibung der Polizei weitergeleitet werde. Mein Lebensgefährte verwies auf das bezahlte Ticket und wollte es dem Einsatzleiter vorzeigen, um zu beweisen, dass wir hier nicht illegal stehen und/oder campieren. Als sich der Einsatzleiter der Bergwacht sichtlich erregt und nervös immer wieder auf unser angebliches Campieren rauf und runter redete, untersagte mein Lebensgefährte diesem vorlauten Einsatzleiter das Wort und erklärte ihm, dass wir für diesen Parkplatz einen gültigen Vertrag mit der Tiroler Zugspitzbahn und Ehrwalder Almbahn haben, der bis zum 29.06.2024 um 23:59 Uhr seine Rechtskraft besitzt. Außerdem wurde diesem Einsatzleiter mitgeteilt, dass wir in spätestens 20-30 Minuten sowieso wegfahren würden. Also wo lag jetzt das Problem? Der Einsatzleiter wurde plötzlich kleinlaut und verwies auf seinen Job als „Parkplatz-Kontrolleur“. Wir konnten noch bei einem weiteren parkenden Mitmenschen, der allerdings mit einem normalen PKW am Parkplatz stand, selbiges verfolgen. Der Fahrer dieses PKW stellte einem weiteren sog. Einsatzleiter die Frage, „was ihn denn rechtlich legitimiere, sein Kennzeichen zu fotografieren und dass dies laut Datenschutz nicht erlaubt sei, was er hier machen würde“. Ganz ehrlich Leute, was ist bloß mit der Gesellschaft los? Wie werden zahlende Gäste behandelt? Hat die Bergwacht jetzt schon hoheitliche Befugnisse wie die Polizei??? Sehr interessant! Diese Überfall-Aktion hat uns sehr geärgert und zu denken gegeben. Wir haben nichts falsches getan, nicht illegal campiert und uns nichts zu Schulden kommen lassen und werden von der Bergwacht behandelt wie Verbrecher. Das war absolut nicht korrekt!
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Heike Häußermann ★★★★★
Hut ab vor der Arbeit dieser Frauen und Männer. Macht weiter so, schützt eure schöne Natur. Wildcamping ist ein absolutes no go. Die Strafe hierfür sollte viel höher sein.
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Häufig gestellte Fragen
Wie lautet die Adresse von Bergwacht Einsatzstelle Reutte?
Das Bergwacht Einsatzstelle Reutte befindet sich in der Mühler Str. 6, 6600 Gemeinde Reutte, Österreich
Wie lautet die Telefonnummer von Bergwacht Einsatzstelle Reutte?
Sie erreichen das Bergwacht Einsatzstelle Reutte unter +43 5672 72321
Wie kommt man zum Bergwacht Einsatzstelle Reutte?
Zum Bergwacht Einsatzstelle Reutte gelangen Sie über den folgenden Link