Ein uriges Dorf mit viel Charme.
Bewertungen
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Kim S. ★★★★★
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Thus Wurstbursch Kögl de Waldinutzy, Attaknabe (De x-träjm Soup man) ★★★★★
Herrliches Fallerschein! Die als "größtes Almdorf Österreichs" beworbene Siedlung umfasst heute 42 Blockhütten, eine Kapelle und eine Sennerei. Die Hütten sind in der Art eines Haufendorfes in wechselnder Firstausrichtung um das Sennereigebäude gruppiert. Fallerschein war ab der Mitte des 15. Jahrhunderts eine zur Pfarre Berwang gehörende, aus drei bis sechs Höfen bestehende Dauersiedlung. Ab etwa 1600 wurde es dann nur noch sommers bewirtschaftet, von Stanzach aus. 1775 bestand die Ansiedlung aus 45 Häusern, 1837 aus 48, 1971 waren es nur noch 35. 1844 wurde auf einer Anhöhe oberhalb des Almdorfes die Kapelle Maria zum Guten Rat erbaut. Als im Januar 1876 eine Lawine sämtliche Gebäude des Siedlung zerstörte, gab man nicht auf, sondern errichtete die Gebäude neu. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges entwickelte sich das Almdorf dann zur Sommerfrische mit Sennerei und Gasthaus; die ursprünglich in Wohnteil und Stall geteilten Hütten dienen bis heute zur Gästebeherbung.
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Jürgen ★★★★★
Ein Traum von einem Alsdorf geht in Erfüllung, wer 1x hier war kommt mit Sicherheit 100 % wieder
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Markus MTB ★★★☆☆
Man nimmt hier durch wenn man auf die Wetterspitze geht oder andere Wanderungen in der Gegend macht. Man kann natürlich auch nur bis hier und dann einkehren. Es führt eine Fahrstraße hier hoch, ist also leicht zu gehen.
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Häufig gestellte Fragen
Wie kommt man zum Almdorf Fallerschein?
Zum Almdorf Fallerschein gelangen Sie über den folgenden Link