Leichter Parkplatz Mangel. Sonst ok
Fotos
Bewertungen
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Jasmin Hodzic ★★★★☆
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Simone K ★★★★☆
Wir kauften ein paar Lebensmittel. Die Auswahl ist gut, die Artikel in der Frischetheke sahen gut und appetitlich aus.
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Joerg ★★★★☆
Schöner Supermarkt. Brötchen werden frisch mit Schinken oder sonstigem gemacht. Sauber und gepflegt. Super freundliches Personal
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Frank Niepraschk ★★★★☆
Der einzigste Supermarkt in Lech Gutes Angebot. Recht kleiner Markt.
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Angelika Maier ★☆☆☆☆
Absolute DISKRIMIENIERUNG von PERSONEN mit Rechenschwäche Aber die Angestellte hatte sich da wohl selber ins eigene Fleisch geschnitten und darf sich in den nächsten Monaten in einen der zwei Dokus über Tourismusentwicklung in Arlberg im öffentlichen Rechltichen Fernsehen anschauen und in einer zweiten bei Galileo prosieben Sat.1 über die negative Entwckling der Tourismusbranche im Arlberg. Am 21. Juni war eine junge Dame zum Einkaufen im Geschäft. Diese hatte leider ihre Karte nicht dabei und musste auf ihr Parkgeld zurückgreifen. Sie versuchte das Geld zusammenzuzählen, leider musste sie immer wieder vom Neuen anfangen. Verzweifelt wandte sie sich an die Kassiererin und bat sie um Hilfe. Die Kundin gab der Kassiererin das Geld aus der Hand und reichte immer mehr Münzen aus dem Säckchen nach. Irgendwann völlig genervt knallte die Kassiererin ihr das Geld zurück und wollte nicht mehr zählen. Obwohl die Dame höflich darauf bestand ihr zu helfen, weil sie da leider Probleme hätte das Geld zusammenzuzählen und vor allem in der Situation audgelöst es schon gar nicht mehr machen kann, lehnte die Kassiererin es ab. Voller Scham und Demütigung vor all den wartenden Menschen wandte sich die Dame an die Wartenden in der Schlange. Erst ein Mann half ihr das Geld zusammenzuzählen. Es ist unvorstellbar , wie man als Angestellte so ignorant sein kann. Man sieht ja auch an den Videoaufnahmen im Geschäft, wie sie das Geld der Kundin schon fast zurückwirft und einfach so da sitzt und ihr nicht helfen möchte, obwohl man der Kindin die Verzweiflung regelrecht ansieht. Gott sei Dank verstanden dann die wütend Wartenden dann doch den Sachverhalt...und halfen der jungen Dame. Zusammenfassend kann man sagen, dass genau das eben unsere heutige Gesellschaft widerspiegelt. Arlberg ist auf dem absteigenden Ast. Gott sei Dank haben sich einige Augenzeugen bereit erklärt bei den 2 Dokus mitzumachen und solche Missstände öffentlich zu machen. Es müssen mehr Leute verstehen, dass es solche Krankheitsbilder gibt. Aber auch ohne diese Krankheitsbilder kann man so höflich sein und dem Menschen beim Abzählen des Geldes helfen. Am nächsten Tag erzählte die Dame, sie sei nochmal zu der Filialleiterin (von anderen Monika genannt) gegangen, um mit ihr über die 2 anstehenden Projekte zu sprechen,in denen sie nun mit eine Rolle spielt. Damit man vlt diese Situation noch umgehen könnte. Aber auch da traf sie leider auf taube Ohren. Die Filialleiterin hatte keine Zeit und hat sich auch danach Nicht mehr telefonisch gemeldet. Anscheinend ist es i dem Haus nicht unüblich, dass man so mit Menschen umgeht. Sehr sehr sehr schade. Dank den Augenzeugen und Hilfe der Kunden können solche Missstände öffentlich gemacht werden
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