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  1. Erika Gumilar ★☆☆☆☆

    Alptraum statt Wohntraum Teil I Sachverhaltsdarstellung 24.06.22 Telefongespräch mit Herrn Holler. Sein Wunsch war bedingt durch den Wohnungskauf möchte er seinen Mieter persönlich kennen lernen. 25.06.22 E-Mail an Herrn Holler: Aufgrund meiner Hinweise, mein Schwiegervater ist 95 und schwerhörig bitten wir um Terminvereinbarung. Seine Tochter wird bei diesem Gespräch dabei sein. Nach diesem Hinweis hat sich Herr Holler nicht mehr gemeldet. Nachdem eine direkte Beeinflussung des Mieters nicht möglich war, verzichtete er auf den Kontakt. 30.06.23 - 10.09.23 Verstopfung Abfluss Waschbecken. Kosten € 177,60 (normalerweise zahlt dies die Gebäudeversicherung) Mindestens 5 Telefongespräche und ca. 10 E-Mails (inkl. Antworten) zwischen der Holler Hausverwaltung Otto Gumilar bzw. dem Installateur. 16.08.23 Abflussbesichtigung durch Herrn Holler, weiters anwesend Herr Otto Fürpass, Familie Gumilar und Frau Mag. Walzl-Sirk vom Mieterschutzverband. Am 10.09.23 wurde der Betrag von der Hausverwaltung Holler an den Installateur überwiesen. Erledigungsdauer 97 Tage! 16.07.23 Meldung an die Hausverwaltung Holler die Sprechanlage funktioniert nicht. Herr Holler wollte € 85,- im Voraus für die Reparatur. Die gesamte Sprechanlage wurde von der Hausverwaltung Eder (zuständig für das ganze Haus) über die Rücklage finanziert Wohnungsübergabe an Herrn Holler 28.07.25 / 18 Uhr Herr Holler erschien mit einem Brecheisen (ca. 60 cm lang). Dies bedeutet, dass er, wenn wir nicht erschienen wären, hätte er die Wohnung aufgebrochen. Die Wohnungsbesichtigung dauerte 5 Minuten. • Eine Funktionsüberprüfung der div. Haushaltsgeräte fand nicht statt. • Dies gilt auch für die Möbel (Überprüfung auf Reparaturnotwendigkeiten) • Ein Übergabe-Protokoll wurde nicht erstellt Aufgrund dieser Tatsachen werden bzw. wurden spätere Reklamationen nicht anerkannt! Ein Katzenbild ca. A3-Größe, dass meine Gattin mitnehmen wollte, wurde ihr entrissen. FAKTEN Der Mietvertrag besteht seit 01.09.1963. Der Wohnungsinhalt bestand aus 2 Kachelöfen , einem Waschbecken und dem WC. Bereits nach der Wohnungsübernahme wurde von Herrn Fürpass die Räume ausgemalt. (bezeugt durch die Kinder von Herrn Fürpass, Erika Gumilar und Otto Fürpass) Alle Einrichtungs-Investitionen Heizung, Dusche, Warmwasserboiler, Innenraumtüren, Küche, Wohnzimmer und Schlafzimmer wurden von Herrn Fürpass geleistet. Dies ist eine wesentliche Aufwertung! Von den Wohnungsbesitzern (Hausbesitzern) wurden seit mehr als 60 Jahren keine Investitionen getätigt. Aufgrund dieses Sachverhaltes ist eine angemessene Ablöse berechtigt. Herr Holler kaufte die Wohnung (leere Räume) vor ca. 4 Jahren. Die vorhandenen Mängel sind als normale Abnützung zu bewerten, deshalb ist keinerlei Kostenersatz zu leisten. Herr Holler hat nur die Küche wegen einer Abflussverstopfung im Juni 2023 besichtigt. Den Rest der Wohnung hat er erstmals am 28.07.25 besichtigt! Die Aussage von Herrn Holler „Alles gehört mir“, eine Besichtigung ist unnötig bedeutet, dass alle künftigen Einwendungen unwirksam sind! Die vorhandenen Mängel sind als normale Abnützung zu bewerten, deshalb ist keinerlei Kostenersatz zu leisten. Empfehlungen Gespräche mit Herrn Holler unbedingt im Beisein von Zeugen Überprüfung aller schriftlichen Vereinbarungen (z.B. durch Mieterschutzvereinigung Jahresbeitrag ca. € 100,-) ezeichnet

  2. Nadinejjm Ambach ★☆☆☆☆

    Würde keinen Stern geben wenn es möglich wäre! Mitarbeiter sehr nett. Der Chef total unfreundlich und aggressiv, kommt einem nicht entgegen! Rechnung sollte an die Versicherung weiter gegeben werden! Nach 1 1/2 Jahren bekommt man die Rechnung und bleibt auf der Rechnung sitzen! Keine Empathie und verständnis! Also ich empfehle diese Firma nicht weiter!

  3. Otto Gumilar ★☆☆☆☆

    Lt. Google KI Die LSH Hausverwaltung hat offenbar einige Probleme mit der Abwicklung von Wohnungsübergaben und der damit verbundenen Abrechnung von Schäden. Kunden berichten von oberflächlichen Übergabeprotokollen, die Mängel nicht ausreichend dokumentieren, sowie von überhöhten oder ungerechtfertigten Forderungen bei der Rückgabe der Wohnung. Konkrete Probleme: Unzureichende Protokolle: Bei der Wohnungsübergabe werden Schäden oft nicht detailliert genug festgehalten, was bei der Rückgabe zu Streitigkeiten führt. Überhöhte Reparaturkosten: Kunden berichten von überteuerten Rechnungen für kleine Reparaturen, wie dem Austausch einer Kühlschranklampe oder einer Batterie für einen Rauchmelder. Unangemessene Angebote: Es werden Angebote für teure Reparaturen (z.B. für Boilerwartung) eingeholt, obwohl die verbauten Geräte einen geringen Wert haben oder bereits veraltet sind. Verdeckte Mängel: Es wird der Eindruck erweckt, dass Mängel erst kurz vor der Wohnungsrückgabe entstehen, was die Abrechnung erschwert. Empfehlung: Bei der Wohnungsübernahme alle Mängel und Schäden gründlich dokumentieren und im Übergabeprotokoll festhalten. Vor der Rückgabe der Wohnung alle Räume gründlich auf Schäden überprüfen, um Streitigkeiten zu vermeiden. Bei Unklarheiten bezüglich der Abrechnung von Reparaturkosten professionelle Hilfe in Anspruch nehmen (z.B. Mieterverein).

  1. Sarah H. ★☆☆☆☆

    Holler Albtraum würde es eher treffen. Ständig werden irgendwelche Nachzahlungen verlangt, und wenn man dann mal was braucht kann man Wochen warten bis sich wer meldet. Nie wieder diese Hausverwaltung!

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