Unsere beiden Söhne (11 und 13) waren bereits mehrfach im Camp und jedes Mal begeistert. Die Organisation ist hervorragend, das Programm abwechslungsreich und im Sommer ist das Pool ein großes Plus. Besonders positiv sind die Unterbringung mit Gleichaltrigen, das handyfreie Konzept sowie die engagierten Betreiber. Wir können das Camp uneingeschränkt empfehlen.
Fotos
Bewertungen
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Eva Matos ★★★★★
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kathi Ko ★☆☆☆☆
Das Camp ist von unserer Seite nicht zu empfehlen. Kids waren unglücklich dort - Wetter war schlecht und der angegebene Tagesausflug Ausflug ist ausgefallen - Kinder mussten sich alleine beschäftigen und wollten die angebotenen Stationen nicht machen - Versprochen wurde, dass die Kinder jederzeit zu Hause anrufen können, aber das hat nicht funktioniert - Keine Getränke zwischendurch, Kinder mussten Wasser vom Toilettenhahn holen - Ernährung war ziemlich einseitig ohne Gemüse oder Obst - Das Haus hat eher wie ein Kinderheim gewirkt Meine Kids wollen nach dieser Erfahrung leider nicht mehr auf ein Feriencamp fahren.
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Birgit Heimel ★★★☆☆
Meine Tochter war ja leider nur knapp 48h in diesem Sommercamp. Mir ist es allerdings trotzdem ein Anliegen ein Feedback zu geben. Schon bei der Rückreise von Bad Aussee nach Hause, am 1.Tag des Sommercamps, hatten mein Mann und ich die ganze Zeit ein Unbehagen und das Gefühl einen Fehler gemacht zu haben. Ich konnte es anfangs nicht benennen, aber seit wir unsere Tochter nach Hause geholt haben, ist mit klar, was dieses Gefühl ausgelöst hat. Man übergibt sein 9- jähriges Kind für 1 Woche in die Obhut von Menschen, die man nicht kennt und die einen nicht kennen. Und bei der Ankunft trifft man dann auf 2 Betreuerinnen, oder wen auch immer, und keiner der beiden stellt sich vor, oder begrüßt unsere Tochter. Wir stellten uns sehr wohl vor und Alles was wir zu hören bekommen, ist: „Deine Freundin ist eh schon oben…“ und „Wieviel Taschengeld wollen sie ihrer Tochter da lassen…“. Dann geht man wortlos in den ersten Stock in das 12-Betten Zimmer (in der Beschreibung als geräumige Schlafräumlichkeiten ausgewiesen*), die Mutter der Freundin wird unsanft darauf hingewiesen, dass das Gepäck noch nicht ausgepackt werden darf, und auf die Frage, wie denn nun der weitere Ablauf sei, wurde geantwortet, dass es nun Essen gäbe und wir, die Eltern, fahren sollen. Das mag wohl völlig ausreichend sein für Kinder und Eltern, die die Gegebenheiten und Örtlichkeiten schon kennen, aber für „Neulinge“, wie wir es waren, war das definitiv zu wenig, nicht mehr zeitgemäß und beinahe schon unprofessionell. Abgesehen davon, dass es in unseren Breiten eine Selbstverständlichkeit sein sollte, sich dem Gegenüber vorzustellen. Ich weiss bis heute nicht, mit wem ich gesprochen habe und wer die beiden Damen im Büro waren. Als ich angerufen habe, um mitzuteilen, dass meine Tochter ganz schlimmes Heimweh hatte, aber sie es noch eine Nacht länger probieren wollte, kam ein kurzes: „Ah. Das ist schön…“ Das ist nicht das, was man sich als Mutter wünscht, wenn man weiß, dass das eigene Kind sehr traurig ist. Zumindest ein wenig Empathie und vor allem beruhigende Worte, wie „das geht vielen am Anfang so“ oder „wissen sie, wie man ihr bei dem Heimwehgefühl vielleicht helfen kann…“, wären hilfreich gewesen. Und bei meinem Anruf am nächsten Tag, dass wir unsere Tochter nun doch abholen, weil sie so traurig ist, kam lediglich: „ah ok, wann kommen sie, damit wir den Koffer packen können…“ Das vermittelt, und ich möchte jetzt NICHT unterstellen, dass es so war, den Eindruck, dass es den Anwesenden völlig gleichgültig ist, denn bezahlt wurde eh im Vorhinein (Rückrefundierung gibt es nicht, wie in den Unterlagen aufgeklärt wird) und somit ist es ein Kind (und 2 Eltern!!!) weniger, um die man sich kümmern muss. Wie auch immer, wir können natürlich nach der kurzen Zeit kein Urteil über das Sommercamp an sich abgeben, aber leider ist der Eindruck, durch die oben angeführten Erfahrungen, keineswegs positiv. Auch hatte ich, nach der zuvor geführten Korrespondenz, ganz andere Erwartungen und war sehr positiv eingestellt, weil die Antworten durchwegs freundlich waren und rasch erfolgt sind. Unser Fazit: Unsere Tochter hatte sich lange auf das Feriencamp gefreut und konnte es kaum noch erwarten bis es endlich losging. Leider wurden die Erwartungen bereits bei der Ankunft im Parkschlössl gründlich enttäuscht. Der Empfang war vergleichsweise frostig und der Umgang mit den Bedürfnissen unserer Tochter wenig emphatisch. Die Bewertung: Für die 48h Stunden gäbe es von uns 0 Sterne, aber da ich nach so kurzer Zeit nicht viel, über das Camp an sich sagen kann, wäre es nicht seriös nur einen Stern zu geben. Fakt aber ist, dass meine Tochter und auch ihre Freundin nicht/nie wieder dorthin wollen.
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Barbara Speil-Kipman ★☆☆☆☆
Eher ein "Kinderheim" als ein Feriencamp. Betreuerin wollte in der 2. Woche eher mal entspannen, da in der ersten Woche schon so viel "passiert" sei!! Angeblich frische Betten - dreckige Leintücher. Mädchen, die schon im Camp waren berichten von Bettwanzen, und geben den Tip sich auf die Bettdecke zu legen! GoKarts sind die meisten defekt. Gartenmöbel teilweise kaputt und nicht gepflegt. Reinigungsdamen wohnen neben dem Mädchenzimmer und rauchen im Stockwerk. Mädchen wollten bei der Kinderkonferenz anbringen, dies bitte zu unterlassen, da es im Mädchenzimmer nach Rauch stinkt!! Kaputte Gitterbetten stehen im Haus herum - wirkt alles eher gruselig als "spannend"! Holte unser Kind nach der ersten Nacht wieder ab!! Wenn man für sein Kind eine "Aufbewahrung" braucht - ok - aber mit Spiel und Spaß hat dieses Camp nichts zu tun!!!!
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Häufig gestellte Fragen
Wie lautet die Adresse von Kinderferiencamp "Parkschlössl"?
Das Kinderferiencamp "Parkschlössl" befindet sich in der Rudolfstraße 212, 8990 Bad Aussee, Österreich
Wie lautet die Telefonnummer von Kinderferiencamp "Parkschlössl"?
Sie erreichen das Kinderferiencamp "Parkschlössl" unter +43 3622 52052
Wie kommt man zum Kinderferiencamp "Parkschlössl"?
Zum Kinderferiencamp "Parkschlössl" gelangen Sie über den folgenden Link