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  1. Anna ★☆☆☆☆

    Es gibt so einiges zu berichten, als ehemalige Schülerin der Rudolf Steiner Schule Salzburg, vieles war erschreckend negativ, manches aber auch gut. Hier meine detaillierten Erfahrungen: Meine erste Zeit an dieser Schule habe ich wirklich genossen, wobei ich dazu sagen muss, meine Lehrer waren von Beginn an schon sehr dubios! Man muss sich vorstellen, da unterrichten Lehrer, die kein Pädagogikstudium abgeschlossen haben! Und im Unterricht bekamen wir das leider oft zu spüren. Da fehlte es dann an Professionalität, Wissen und ja, auch an Herz und Wärme. Viele Schülerinnen langweilten sich extrem im Unterricht, besonders der Ethikunterricht lud zum Handyzocken, snapen, chatten und zeichnen ein, es war einfach so langweilig, keine Spannung, null. Der Lehrer erklärte uns sogar einmal wie man Schwarzpulverbomben baut. Wie bei vielen anderen Unterrichtsfächern auch, hofften wir, dass diese schnell vorbei gingen. Am Ende meiner Schulzeit hatte ich einen sehr großen Streit mit einer ehemaligen Freundin. Dieser Streit hat die ganze Klasse über lange Zeit sehr belastet, wir waren nur noch zu 8, weil im Vorjahr die Hälfte der Klasse die Schule freiwillig verlassen hat und somit war dieser Konflikt für die kleine Klasse besonders schlimm. Alle haben diesen Konflikt mitbekommen und trotzdem haben ihn die LehrerInnen dort einfach ignoriert. Ich entschloss mich, es anzusprechen, doch es half nichts. Ich hatte das Gefühl, dass mir einfach nicht geglaubt wird und dass es ihnen letztlich egal sei. Die LehrerInnen wollten wohl einfach keine zusätzliche Arbeit. Als ich einmal eine ganze Woche lang fehlte, weil ich diese Konflikte in der Klasse einfach nicht mehr aushielt, wurde ich nach meiner Rückkehr nicht einmal gefragt, wie es mir denn ginge! Letztlich organisierten die Lehrer einen Konfliktcoach, welcher mit uns arbeitete, herausgekommen ist dabei gar nichts. Wie die Schule und die Lehrer mit mir und meiner Familie dann, nachdem wir meinen Austritt bekannt gegeben hatten, umgegangen sind, war extrem bodenlos! Ich fühlte mich an dieser Schule überhaupt nicht gesehen oder verstanden. Ich entschied mich dann, diese Schule zu verlassen, um nicht krank zu werden. Jetzt, nach dem Verlassen dieser Schule, verspüre ich wieder diese Freiheit und Freude von früher, ich bin so froh, nicht mehr an dieser Schule sein zu müssen!

  2. joachim wetzky ★★★★★

    Ich bin seit einiger Zeit an dieser Schule (samt Kindergarten) und bin unglaublich froh, Teil dieser tollen Einrichtung zu sein. Engagierte Fachkräfte, eine überzeugende Pädagogik, eine durchdachte Pädagogik… Bin mega zufrieden.

  3. Lieslwiesl Lieslwiesl ★★★★★

    Als ehemalige Schülerin blicke ich mit großer Dankbarkeit auf meine Zeit an der Waldorfschule Salzburg zurück. Besonders geschätzt habe ich die ganzheitliche Herangehensweise an Bildung – nicht nur kognitives Wissen, sondern auch Kreativität, Handwerk, Kunst und soziale Fähigkeiten wurden gefördert. Die Lehrerinnen und Lehrer haben uns als Persönlichkeiten wahrgenommen und individuell begleitet. Dadurch konnte ich mich in meinem eigenen Tempo entwickeln und habe ein stabiles Fundament für mein weiteres Leben mitbekommen. Ich komme noch immer gerne zu allen Veranstaltungen und freue mich, wenn ich irgendwann meine Kinder auf diese Schule schicken kann.

  1. Maja ★☆☆☆☆

    Was Hr.Buchsteiner schreibt stimmt. Die Allgemeinbildung ist wirklich eine Katastrophe! Und der Rest von seinem Text stimmt auch total.

  2. Stephan Michael Buchsteiner ★☆☆☆☆

    Ich schreibe diese Rezension als ehemaliger Schülerinnenvater, ehem. Elternrat der Rudolf Steiner Schule, ehemaliger soziotherapeutischer Trainer der Schulküche, sowie als einst aktives Mitglied der pädagogischen Arbeitsgruppe Hitsch, dieser Waldorfschule. Ich weiss, einige von Ihnen warten schon auf meinen Bericht! Werte Eltern, bitte um Nachsicht ob meiner Verspätung, die Interviews und Recherchen waren dann doch sehr zeitaufwendig. Das Ergebnis: In dieser Waldorfschule werden die Grundsätze Rudolf Steiners nicht gänzlich umgesetzt. Es gibt z. b. mehrere LehrerInnen, die eine Klasse unterrichten! Nach Rudolf Steiner müsste es allerdings ein einziger LehrerIn sein, welcher alle Fächer einer Klasse unterrichtet! Das ist von Rudolf Steiner auch ausreichend begründet und anthroposophisch nachvollziehbar. Wichtig erscheint mir auch für Eltern, welche ihre Kinder dieser Schule anvertrauen möchten, zu wissen, dass hier einige Lehrer ohne Pädagogikstudium oder Fachstudium unterrichten bzw. unterrichtet haben! Einige haben zwar eine Waldorfausbildung, aber sie sind keine Pädagogen im akademischen Sinne. Und tatsächlich gibt es vereinzelt hier Lehrer, die weder eine Waldorfausbildung, noch ein Pädagogikstudium abgeschlossen haben und dennoch Klassen unterrichten! Die Schule kann eine Lehrbefugnis erteilen, wenn eine “spezielle Eignung” vorliegt. Diese Eignung wird von der Schule festgestellt! Meine Tochter hatte einst einen solchen “Lehrer”, die Aussagen und Ansichten von diesem waren zum Teil verheerend! Die Arbeiten in den Werkstätten, der Gartenbau, die Eurythmie, die Praktika, die notenfreie Bewertung dieser Schule, die Art, wie Zeugnisse formuliert werden, sind zweifelsohne als ausgezeichnet zu beschreiben, was allerdings und leider auf der Strecke bleibt, ist aber die Allgemeinbildung. Ich habe diese in Stichproben an 7 OberstufenschülerInnen untersucht und war schockiert. SchülerInnen der Oberstufe wussten z.b. nicht, wann der erste Weltkrieg war, sie konnten mir keine Gründe für den zweiten Weltkrieg nennen und sie wussten nicht, was ein Prozent in der Mathematik bedeutet usw.! Dafür herrscht für viele Kinder dort gähnende Langeweile, eine schädliche Form der Unterforderung im Unterricht. Diese Langeweile war für viele SchülerInnen und Eltern der Grund, diese von der Schule zu nehmen, was mir in etlichen persönlichen Interviews bestätigt wurde. Wer glaubt, der Unterricht findet oft in der Natur statt, der irrt! Nur sehr selten und nur in den ersten Klassen, begeben sich die Klassen in die freie Natur, um dort zu lernen. Konflikten geht diese Schule prinzipiell aus dem Weg, alles wird unter den Teppich gekehrt und schön geredet, somit ist sie keine runde Schule im Rhythmus, sondern eine Konfliktvermeidungsschule! Ich habe mich selbstverständlich immer wieder kritisch und schriftlich an die Schule gewendet, die meisten der dort Verantwortlichen antworten nicht einmal, es fehlt an sozialen Mindeststandards und Anstand. Ich bitte Sie, werte LeserInnen diese Punkte bei der Schulwahl für ihre Kinder, zugunsten der Rudolf Steiner Schule Salzburg, sorgfältig zu bedenken, um keine böse Überraschung zu erleben. Ich persönlich hätte die obigen Punkte sehr gerne am Anfang, als ich meine Tochter dort einschrieb, gewusst. Unterm Strich, wirklich schade, denn die Rudolf Steiner Pädagogik hätte immenses Potential, würde sich vollumfänglich und nicht nur halbherzig umgesetzt werden.

  3. Der Mann ★★★★★

    Die Lehrer an dieser Schule und vorallem die Unterrichte haben mir sehr gefallen. Aber was ganz und gar nicht passt sind die Schüler! Früher war das alles ganz anders. Früher war sich jeder darüber bewusst, wie wichtig es ist, auf unsere Erde aufzupassen. Uns wurde immer beigebracht auf die Umwelt aufzupassen und Dankbar zu sein für die schöne Natur die wir haben. Heutzutage scheint diese Botschaft nicht verbreitet, oder nicht umgesetzt worden zu sein. Es wird haufenweise Müll auf die Straße geschmissen und auf die Verantwortung die wir der Erde gegenüber haben gesch*ssen! Sehr traurig wie ich finde.

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Häufig gestellte Fragen

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