Bewertungen

  1. Stephanie Lederle ★★★★★

    Ich durfte mit meiner Firma an einem Kurs teilnehmen. Man kann diesen Universität, in der man Trainings- und Operationskurse, am Institut für Anatomie und Zellbiologie durchführen kann, nur empfehlen! Insbesondere die tolle Arbeit von Herr Mario Ledl, ist hervorzuheben. Beste Organisation, Professionalität und Freundlichkeit, wird hier sehr groß geschrieben. Vielen Dank!

  2. Katja Sommer ★★★★★

    Aufgrund des hohen Niveaus der PMU habe ich mich für den online Studiengang der Pflegewissenschaften in Salzburg entschieden. Dieser Studiengang war einmalig, was die Präsenz betrifft, im Gegensatz zu Studiengängen welche an diversen Fernhochschulen/ - Uni's in Deutschland angeboten werden. Das hatte mich von vorne herein überzeugt und mich im Laufe des Studiums nicht enttäuscht. Die Organisation war optimal, man merkt dass die PMU bereits erprobt ist in ihrem Tun. Wirklich sehr empfehlenswert! Dankeschön.

  3. rtinO tinO ★☆☆☆☆

    Nicht fürs Medizin Studium bewerben wenn man älter ist … die nehmen so gut wie niemanden der nicht Anfang 20 ist. Kann man sich getrost das Geld sparen.

  1. Rainer Reichl ★★★★★

    Wahrscheinlich eine der besten Med. Unis in unserem Land. Top Professoren, int. vernetzt!

  2. Patrick Daxenbichler ★★★★★

    Ein spannender Ort für Lehre, Wissenschaft & Forschung. Modern ausgestatteter Campus. Verlässlicher Arbeitgeber und angenehme Kolleg*innenschaft. Komme gern hierher.

  3. arzt arzt ★☆☆☆☆

    Vor 20 Jahren war der Zugang zum Studium in Österreich ein freier Zugang, er war mehr oder weniger bis auf leider im Verlauf eingeführte Studiengebühren kostenfrei. Das ist es auch was es sein sollte. Wenn überhaupt:nur geringe Gebühren, keine Aufnahmeprüfung, kein Numerus clausus, keine permanente Anwesenheitspflicht, keine 8 h Vorlesungen und erst recht keine riesigen Studienabschnittsprüfungen, sondern Einzelfachprüfungen. Es mag sein dass der Hörsaal überfüllt war, man Professoren nicht persönlich kannte, es manchmal nötig war in ein anderes Bundesland zu gehen um einen Praktikumsplatz zu bekommen. Aber jeder hatte die Chance Medizin zu studieren, es stand prinzipiell jedem offen diese Vorlesung zu besuchen (es gab jemand der immer in den Vorlesungen saß, sicher schon über 60 Jahre war). Es gibt so einige Ärzte die heute auch an div Unikliniken in Österreich nicht tätig wären, hätte es dieses Modell früher gegeben, denn Sie hätte nicht die finanziellen Mittel gehabt (nicht arm genug für die Zuschüsse, aber das was die Eltern zahlen konnten ist zu wenig und reicht für ein halbwegs anständige Unterkunft in Städten nicht aus), sie hätten die Prüfungen nicht geschafft, hätten das Studium wie es heute aufgebaut ist abgebrochen - weil Sie mit der Art von Lernen und Pflichtanwesenheit nicht zurecht gekommen wären. Nicht grundlos sind viele Kollegen aus Deutschland an den österreichischen Universitäten gewesen (sie hätten in Deutschland nie einen Platz bekommen aufgrund der strengen Ein-gangsregelungen) Die meisten Kollegen waren solche die mit dem Schulsystem, der eingeschränkten Freiheit, veralteten Schulplänen schon nicht zurecht kamen. Ein jeder war froh nicht mehr dem Schulsystem zu unterliegen und hat auf seine eigene Art und Weise sich das Wissen beigebracht, sich auf die Prüfung vorbereitet, den es gab nur wenig das verpflichtend war. Man konnte das machen wo, wann und wie man wollte, am Ende musste man einfach nur die Prüfung bestehen. Genauso sollte Lernen und studieren auch sein, mit Sicherheit keine Fortführung eines grauenvollen unflexiblen Schulsystems, mit strikten Lehr- und Stundenplänen, "fordernden Professoren". Nicht jeder Mensch kann mit so einem Programm was anfangen, manch einer lernt lieber auf einer Berghütte, am Meer, nachts neben der Arbeit als Sitzwache, manche Leute machen wd des Studiums die meiste Zeit ein Praktikum bei einem Arzt (weil Sie so besser verstehen und Geld verdienen müssen/wollen), ein anderer hat noch 1-2 andere Studienfächer weil er einfach alles gut findet. Manch einer wohnt weit weg und kommt nur zu den Prüfungen weil es anders nicht geht. Durch solche Studienpläne und private Einrichungen wird sehr vielen Menschen die Möglichkeit genommen "ein Medizinstudium zu versuchen". Der Arztberuf ist ein anstrengender Beruf, denn es ist derzeit auf Personalmangel aufgebaut, eine veraltete Hierarchie mit seltsamen Gehaltssteigerungen entsprechend seltsamen Einteilungen in einer altmodischen Karriereleiter. Burnout in dem Beruf ist leider Normalität bei Ärzten es ist wenig zielführend Studenten schon dermassen unter Druck zu setzen, wie es solche Lehrpläne und "Elite Privatuniversitäten tun", solche Ärzte werden noch früher mit dem Burnout Problem im Lauf der Karriere konfrontiert werden und bringt am Ende noch mehr Personalmangel, der ohnehin bereits besteht. Am Endes sind Leistungsstipendien, Auszeichnungen und Publikationen in dem Beruf wenig wichtig. Und viele ärztliche Kollegen verlassen den universitären Betrieb, aufgrund von Mobbing, unangenehmen Betriebsklima, der Arroganz die an vielen Universitätskliniken vorherrscht. Man kann nur hoffen das sich was ändert in Österreich in vielen Bereichen und nicht Privatuniversitäten Standart werden. Es würde sehr viele fähige Ärzte dann nicht geben, da Sie von solchen Institutionen als nicht gut genug eingestuft worden wären, obwohl diese Ärzte tw mehr Talent haben als so manche Kollegen an der Universitätsklinik

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Häufig gestellte Fragen

Wie lautet die Adresse von Paracelsus Medizinische Privatuniversität?

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