Meine Erfahrungen mit der Chefärztin sind leider äußerst negativ und belastend. Wiederholt wurden meine ärztlich bestätigten Krankmeldungen abgelehnt, weil ich nicht persönlich bei ihr erscheinen konnte – obwohl dies aufgrund meiner gesundheitlichen Verfassung, etwa bei stark geschwollenen Augen, unmöglich war. Die Chefärztin verlangt, dass man **bereits am ersten Krankheitstag persönlich erscheint**, und behauptete, dies sei eine Vorgabe der Krankenkasse. Nach Rückfrage bei der Krankenkasse stellte sich jedoch heraus, dass diese Regelung **nicht von der Krankenkasse stammt**, sondern von der Chefärztin selbst. Dieses Vorgehen zeigt deutlich, dass hier offenbar **persönliche Vorbehalte gegenüber mir** eine Rolle spielen. Dieses Muster ist nicht auf meinen Fall beschränkt: Zahlreiche Patient:innen berichten von ähnlichen Erfahrungen, darunter unfreundliches Verhalten, ständige Aufforderungen zur persönlichen Vorsprache trotz Krankheit und die Ablehnung ärztlich bestätigter Krankmeldungen. Es entsteht der Eindruck, dass persönliche Motive systematisch Einfluss auf die Behandlung von Patient:innen haben. Die wiederholte persönliche Schikane und die Nichtanerkennung ärztlicher Diagnosen verursachen erheblichen Stress und belasten Patienten sowohl psychisch als auch organisatorisch. Diese Vorgehensweise ist medizinisch nicht nachvollziehbar und für die Betroffenen äußerst belastend. Ich kann daher eine Behandlung durch diese Chefärztin nur mit großer Vorsicht empfehlen und rate allen Patient:innen, ihre Rechte und gesundheitlichen Bedürfnisse ernst zu nehmen.
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Kids Minimal ★☆☆☆☆
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LilQ UnderCoverMuzik ★☆☆☆☆
Leider kann ich über meine Erfahrung mit dieser Chefärztin nichts Positives berichten. Sie ist nicht nur unhöflich und arrogant, sondern zeigt meiner Meinung nach auch ein völlig fehlendes Verständnis für das Gesundheitswesen und die Belastungen, denen ihre Patienten ausgesetzt sind. Nachdem mein Meniskus gerissen war, konnte ich nicht mehr arbeiten und wartete auf meinen OP-Termin. Zwei Tage vor der Operation erklärte sie mich plötzlich für gesund, sodass ich gezwungen war, Urlaub zu nehmen, um die Zeit bis zur OP zu überbrücken. Nach der Operation befand ich mich in Therapie und musste mich rechtfertigen, warum ich weiterhin krankgeschrieben war. Ihre Aussage war, dass Menschen wie ich einfach nicht arbeiten wollten. Sie behauptete sogar, dass sie selbst Knieschmerzen habe und trotzdem arbeite, und ich nach der Entfernung des Meniskus innerhalb einer Woche wieder einsatzfähig sein müsse. Als ich ihr erklärte, dass es einen Unterschied macht, ob man einen Bürojob hat oder – wie ich – schwere körperliche Arbeit beim Be- und Entladen von LKWs in einem Metallbetrieb verrichten muss, meinte sie nur, ich solle doch einfach abnehmen. Irgendwann war mir die respektlose Behandlung zu viel und ich sagte ihr, dass es mich nicht wundere, dass es viele Beschwerden gegen sie gebe. Daraufhin ist sie komplett ausgerastet, hat mich aus ihrem Zimmer geworfen, um mir dann wieder nachzulaufen und meinen Reisepass zu verlangen – angeblich, um zu prüfen, ob ich im Krankenstand im Ausland war. Sie weigerte sich anschließend, mein Krankengeld für den Zeitraum anzuerkennen, sodass ich Einspruch einlegen und einen Termin bei ihrem Kollegen wahrnehmen musste. Dieser zeigte zumindest Verständnis für meine Situation, schüttelte nur den Kopf und unterschrieb ohne Diskussion die Krankmeldung. In meinen Augen ist es ihr einziges Ziel, so viele Patienten wie möglich gesund zu schreiben, egal wie krank jemand ist. Neun Monate nach diesem Vorfall musste ich wegen eines grippalen Infekts erneut am 3. Krankheitstag persönlich erscheinen. Laut ihrer Aussage bin ich „auffällig oft krank“ und darf mich für das nächste Jahr nun nur noch direkt bei ihr persönlich und nicht mehr beim Hausarzt krankschreiben lassen. Diese Erfahrung hat mich ernsthaft darüber nachdenken lassen, in die private Krankenversicherung zu wechseln. Ich finde es unverständlich, dass ich meine Krankenkassenbeiträge zahle, mich dann aber für jede Krankschreibung rechtfertigen und quasi krank arbeiten soll. Das alles ist für mich einfach nur Horror.
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K ★☆☆☆☆
Musste 20 Kilometer fahren das die Chefärztin mir den Krankenstand streicht weil sie der Meinung ist mit Schmerzen muss man arbeiten gehen!!! Sitzt nur da interessiert sich weder für Menschen noch für ihre Leiden ich geh zum Rechtsanwalt die hat in solch einen Beruf nichts verloren glaub die ist auch kein Arzt inkompetent unfreundlich unhöflich das lasse ich mir nicht bieten !!!
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Fabian Mathias ★☆☆☆☆
Anscheinend geht die Fachkompetenz der Chefärztin über eine Gehhilfe, selbst wenn man ohne kaum gehen kann wird man wider gesund geschrieben trotz vorhandenen Befunden. Aber da Sie ja eine abneigung gegen Digitale Befunde hat muss man sie in Papierform nachbringen. Traurig im jahre 2024. Klar war ich dann auch nicht freundlich bei der Frage warum ich mich Krankschreiben lassen hab aber anscheinend bräuchte sie eine Brille um eine Gehhilfe zu erkennen und das man mit Gehhilfe nicht in einem Werk wo man bis zu 60kg trägt arbeiten darf weis man wohl nicht als Chefärztin. Konnte heute nur erkennen wie meine Beiträge vom Lohn beim Fenster rausfliegen das man Sinnvoller hätte nutzen können. Trauriges Österreich und eine träne für unser System......
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Natalie Finder ★☆☆☆☆
Sehr Sehr unfreundliches Personal. Der Grund warum man den Glauben an unser Gesundheitssytem stark verliert. Man wird herabwürdigend behandelt weil man vom Lkh keine Befunde bekommen hat. Wofür man schon mehrfach versucht hat die zu bekommen aber nicht Termin gerecht schaffte. Mal abgesehen davon das ich den brief des Chefarztes erst am Tag des Termins gelesen habe. Selbst meine Hausärztin hat mehrfach versucht die Befunde vom Lkh zu bekommen. Die Befunde sind „noch nicht fertig“… Zur info: Aufgrund dieser zustände bzw Wartezeiten im Lkh leoben habe ich mir selbst im Krankenstand einen wahlarzt gesucht und gefunden der mir einen Termin gab binnen 1. Tag. In leoben hätte ich ca 1. monat warten müssen für eine genauere untersuchungen des verdachtes. Allerdings war diese ärztin in Graz und war SELBST !!!! zu bezahlen-Wahlärztin. Mein Partner fuhr mit mir ! Für meine schmerzen war es mir wert ! So war ich an diesem Tag in ärztlicher untersuchung, wo ein kontrolleur vorbei kam, trotz ausgangszeiten ! Um den Krankenstand bestmöglich zu verkürzen bin ich extra wie erwähnt nach Graz gefahren um Gewissheit meiner Erkrankung zu haben, um weitere schritte einleiten zu können ! Also habe ich mein bestmögliches getan um baldigst wieder fit zu werden ! Immerhin habe ich Täglich schmerzen !!! Jedoch wurden all meine Dokumente die ich hatte um vorweisen zu können, •Überweisung wo der verdacht oben steht + kleinem eingriff !! •Rechnung + Datum der Privat ärztin •Und Per Email, das Kennwort geschützte verschlüsselte Dokument für, eine MR +die dazugehörige Diagnose. Leidet wurde die Email absolut gar nicht angeschaut, sowohl auch die anderen Dokumente die ich mit hatte. Man wurde nur herabwürdigend behandelt als wäre man niemand, die schmerzen wurden ignoriert, geschweige den überhaupt untersucht, noch durfte man von anfang an erklären was passiert ist weil man sofort unterbrochen wird, weil deine Meinung interessiert niemanden. Man wird bestraft für etwas wofür man nichts kann. Man ist den Schmerzen wegen unbrauchbar in der Arbeit, aber dennoch wird man Gesundgeschrieben weil die dame sich nix angehört oder angeschaut hat und sich wundert warum man Lauter gegenüber einem wird. Sie wolle alles auf Papier haben…. Dazu wurden noch die Handys Abgenommen ! Ich bin eine Person die schluckt und immer ruhig bleibt. Doch bei diesem system und unhöflichkeit kann selbst der ruhigste nicht mehr ruhig bleiben. So wie du zu mir, so ich zu dir. Schade das man dafür überhaupt bezahlt. Aber so schön wie es ist, werde ich mich privat versichern weil man anscheinend anders nicht wert ist.
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