Ich war am 24.12.25 in der Not Ambulanz weil mich das 3 km entfernte Krankenhaus völlig verunsichert und fertig gemacht hatte. Ich hatte so viel Glück, das das Personal trotz vieler Patienten sehr sehr freundlich und kompetent war. Wurde für den 26.12.25 zu Kontrolle bestellt, wo ich wieder nur positives berichten kann. Bekam nochmals einen Termin für den 30.12.25 . Auch bei dieser Kontrolle kann ich nur ein großes Lob an das ganze Team aussprechen. Vielen Dank und alles Gute Andrea Schreiner
Bewertungen
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austria323 ★★★★★
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Its “itsme” Me ★☆☆☆☆
Ich war Patientin in der Notfallambulanz des Universitätsklinikums Neunkirchen und möchte meine Erfahrung schildern, da sie mich sehr nachdenklich und enttäuscht zurückgelassen hat. Ich kam aufgrund einer seit über fünf Stunden anhaltenden Gallenkolik selbstständig in die Notambulanz. Bereits beim Erstkontakt mit dem behandelnden Arzt fühlte ich mich nicht ernst genommen. Noch während ich schilderte, warum ich gekommen bin, wurde ich mit verschränkten Armen und einem ironischen Unterton gefragt, ob ich „denn jetzt im Moment wirklich eine Gallenkolik hätte“, da Patient:innen mit Gallenkoliken normalerweise „ganz anders aussehen“ würden – insbesondere, da ich noch stehen konnte und selbstständig gekommen bin. Diese Art der Kommunikation war für mich herablassend und demütigend. Schmerzen äußern sich nicht bei allen Menschen gleich, und niemand sollte sich in einer Notaufnahme dafür rechtfertigen oder „beweisen“ müssen, krank genug zu sein, um Hilfe zu bekommen. Solche Situationen tragen leider dazu bei, dass Menschen mit starken Schmerzen zögern, medizinische Hilfe in Anspruch zu nehmen. Nach längerer Wartezeit wurde mir ein Venflon gelegt, der jedoch falsch platziert war. Die Infusion verursachte starke Schmerzen, mein Oberarm schwoll deutlich an, und erst auf mein Nachfragen hin wurde bemerkt, dass sich die Infusion ins Gewebe verteilt hatte. Der Venflon wurde entfernt, die Infusion abgebrochen. In weiterer Folge erhielt ich lediglich zwei Novalgin-Tabletten – ein Schmerzmittel, das ich auch zu Hause hätte einnehmen können. Dennoch verbrachte ich insgesamt rund sechs Stunden in der Notambulanz. Erst nach etwa 3,5 Stunden wurde ein Ultraschall veranlasst, bei dem Gallensteine festgestellt wurden. Danach wartete ich erneut rund zwei Stunden. Das abschließende Arztgespräch fand schließlich mitten am Gang statt und bestand lediglich aus der knappen Aussage, ich solle „nach Hause gehen“. Auf meine Nachfrage, ob das nun alles sei, wurde dies lediglich wiederholt. Eine Erklärung, ein strukturiertes Entlassungsgespräch oder eine verständliche Beratung fanden nicht statt. Zusätzlich empfand ich die Kommunikation des Arztes insgesamt als distanziert und arrogant. Es wurde überwiegend in Fachjargon gesprochen, sodass ich mehrfach nachfragen musste, um überhaupt zu verstehen, was gemeint war. Von medizinischem Personal darf erwartet werden, dass Informationen verständlich und auf Augenhöhe vermittelt werden – unabhängig von persönlicher Sympathie. Ich bin 25 Jahre alt, berufstätig und hätte definitiv Besseres zu tun, als an meinem freien Tag stundenlang in einer Notaufnahme zu sitzen. Ich war nicht dort, weil es angenehm ist oder freiwillig, sondern weil ich Schmerzen hatte und Hilfe gebraucht habe. Ich habe mich während dieses Aufenthalts nicht ernst genommen, im Stich gelassen und respektlos behandelt gefühlt. Kritik richtet sich hier ausdrücklich nicht gegen das Pflegepersonal, sondern gegen die ärztliche Kommunikation und den Umgang mit Patient:innen in einer akuten Situation. Ich hoffe sehr, dass dieses Feedback intern ernst genommen wird und dazu beiträgt, den Umgangston und die Patientenkommunikation in der Notambulanz zu reflektieren und zu verbessern.
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Johannes Leber ★★★★★
Fortsetzung: Nachdem die erste OP - siehe unten - perfekt ablief und alles sehr gut ausgeheilt war, meldete ich mich gleich für die nächste wichtige an: Ein mehrfacher Narben-Kettenbruch/Gitterbruch im Bereich der Bauchdecke (nach Ösophagus Atresie 1970/71) bringt mich nun zur Spezialambulanz für Hernien. und wieder: Strukturiert, informativ, freundlich u. offen für Fragen - tolles Team! Das schafft Vertrauen - sehr angenehm für mich Ich denke mir, dass die ursprüngliche OP vor 55 Jahren Züge echter Pionierarbeit hatte und heute die Öffnung einer der großen Narben vielleicht auch Unerwartetes mit sich bringen könnte. Und besonders deshalb bin ich froh, wenn das ein echter Spezialist auf dem Gebiet machen wird. Ein Tipp: Falls Sie einen Leistenbruch oder Narbenbruch haben, sagen Sie das gleich beim ersten Anruf im Spital deutlich, damit Sie sofort zur "Spezialambulanz für Hernien" weitergeleitet werden, die übrigens einen sehr guten Ruf hat! __________________________ Jetzt die ursprüngliche/ältere Rezension: Betriebliche Strukturen halten manchmal den Herausforderungen der Urlaubszeit nicht stand. Trotzdem habe ich mich nach dem Vorgespräch mit einer sympathischen und zugleich patenten Oberärztin der Chirurgie dazu entschlossen, die Operation in der Urlaubszeit durchführen zu lassen – und das war die absolut richtige Entscheidung. Von der Anmeldung bis zum abschließenden Gespräch war alles von Freundlichkeit und Wohlwollen geprägt. Da ich eine Kreuzstichanästhesie wählte, konnte ich die Professionalität des Anästhesie- und Chirurgie-Teams direkt miterleben, auch wenn ich den eigentlichen Operationsvorgang nicht sehen konnte. Im OP-Saal lief alles wie am Schnürchen. Jeder erledigte genau seinen Job. Die Abläufe waren, trotz der Urlaubszeit und einer mutmaßlich flexiblen Teamzusammensetzung, klar und eindeutig. Genau diese Sicherheit des Systems gibt dem Patienten - mir - die notwendige Sicherheit. Deshalb: alle fünf Sterne für diese coole OP im Hochsommer!
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Roman Bukanski ★☆☆☆☆
Meine Frau hat Psychosomatische/Psychologische Probleme und bei dem Versuch dies telefonisch zu erläutern wurde ich erstmal weggedrückt im Sinne von "ist nicht für mich". Beim zweiten Versuch da jemanden zu kontaktieren wurde von der Diensthabenden Ärztin einfach auf die Notaufnahme in WN hingewiesen. Ich hatte versucht zu erklären, dass alle Organischen Untersuchungen gemacht wurden bzw. noch einige ausstehen aber bislang nichts gefunden wurde. Trotzdem hat die Diensthabende Ärztin (den Namen habe ich mir nicht gemerkt, war aber am 19.9.25 um ca 23 Uhr - da kann man sicher nach Dienstplan rausfinden wer das war) das als nicht nennenswert abgestempelt. Es war Freitag, die Aussage war, gehen Sie doch einfach am Montag zum Arzt. In dem Sinne, vielen Dank für nichts.
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tom wiko ★☆☆☆☆
Im August in der orthopädischen Ambulanz . Nach der Behandlung oder wie immer man dies nennen möchte, sollte man einen Arzt Brief ausgehändigt bekommen, hier erhält man einen Sterbe Brief. Fürchterlich in welche Richtung sich unsere ärztliche Versorgung entwickelt und das im 21. Jahrhundert. Traurig aber wahr.
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Cristian Tudor ★★★★★
Meine Frau hat vor 4 Wochen dort entbunden. Die ganze Zeit hat sich meine Frau sehr gut aufgehoben, super Betreuung durch die ganze Mannschaft, besonders die Hebamme Pauli (Pauline), die OÄ Fr. Dr. Pichler und die Assistentin Sandra, haben eine Mega Leistung zustande gebracht! Wir können nun herzlichst die Geburtshilfe Abteilung sehr gerne empfehlen! Mfg, ein glücklicher Vater!
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Bianca Satter ★★★★★
Ich habe vor 6 Tagen entbunden. Die Hebammen und auch die Ärzte auf der Geburtenstation waren total freundlich und hilfsbereit. Es ist mein erstes Kind und ich habe mich garnicht im Stich gelassen gefühlt. Sie haben mich super vor der Geburt, während der Geburt und nach der Geburt begleitet, waren total einfühlsam und haben mir auch nach meinem Kaiserschnitt super viel geholfen. Da es mein erstes Kind ist, hatte ich auch viele Fragen und sie haben mir alles mit voller Freude erklärt. Ich kann dieses Krankenhaus jedem weiterempfehlen. Ich und mein Zwerg haben sich total wohl gefühlt. Ein großes Lob, an alle die diesen Job mit ganzem Herzen machen. Danke für die schöne Zeit und danke für eure tolle Unterstützung.
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Y Ok ★★★★★
Mein Opa lag eine Woche auf der Internen Bettenstation 3 im Krankenhaus Neunkirchen und wir waren rundum zufrieden. Besonders hervorheben möchte ich die Krankenschwestern Lisa und Sebastian – beide waren äußerst nett, hilfsbereit und jederzeit ansprechbar. Auch das restliche Pflegepersonal war sehr freundlich und zuvorkommend. Die Zimmer waren modern und sauber, die gesamte Station machte einen sehr gepflegten Eindruck. Die Betreuung war herzlich und professionell – mein Opa hat sich bestens aufgehoben gefühlt. Wir können die Station nur weiterempfehlen!
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Häufig gestellte Fragen
Wie lautet die Adresse von Universitätsklinikum Neunkirchen?
Das Universitätsklinikum Neunkirchen befindet sich in der Peischingerstraße 19, 2620 Neunkirchen, Österreich
Wie lautet die Telefonnummer von Universitätsklinikum Neunkirchen?
Sie erreichen das Universitätsklinikum Neunkirchen unter +43 2635 90040
Wie kommt man zum Universitätsklinikum Neunkirchen?
Zum Universitätsklinikum Neunkirchen gelangen Sie über den folgenden Link