Eine der wenigen Kirchenruinen in Österreich die ich kenne. Leider gibt es keinen Weg dorthin. Es gibt nur Privatgrundstücke rundum und auch das Grundstück, auf welchem die Kirche steht, sind Privat.
Bewertungen
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Thomas Tost ★★★☆☆
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ernst tragl ★★★★☆
Die Natur holt sich die beeindruckende Kirchenruine zurück. Relativ sauber, dürfte der Angelegenheit geschuldet sein. Bitte sorgsam mit den historischen Mauern und der umgebenden Natur umgehen!
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undefined Schurl ★★★★★
Die erste Erwähnung der Kirche geht auf das Jahr 1280 zurück. Historischen Dokumenten zufolge soll der Bau aber bereits in den Jahren 1250 bis 1260 erfolgt sein. Erhalten sind auch Aufzeichnungen eines Nikolaus, Pfarrer von Pyhra, welcher am St. Pöltnertag des Jahres 1388 mit Zustimmung des Abtes Wolfgang von Göttweig für sich und seine Amtsnachfolger die Verpflichtung übernahm, jeden Samstag eine hl. Messe in der Kirche zu „St . Cecilgen, welche beim Gretzhof liegt“ zu Ehren der hl. Cäcilia zu lesen. 1440 kamen die Herren von Wald zum ersten Mal mit St. Cäcilia in Berührung. Im Jahre 1530 musste das Stift Göttweig einige Güter veräußern, um die vom Landesfürsten geforderten Kriegsbeiträge leisten zu können. Die Besitzungen um Pyhra wurden an den Ritter Wilhelm Greis zu Wald verkauft. (Sein Grabstein befindet sich heute in der Kirche von Pyhra). Damit wurden die „Greisse zu Wald“ Patronatsherren der Kirchen. 1683 wüteten die Türken in der Gegend um Phyra. Die Cäcilia Kirche und den Meierhof der Herrschaft Wald, legten sie in Schutt und Asche. Bereits im Jahr darauf wurde die Kirche teilweise wieder aufgebaut. Im 18. Jahrhundert erfolgte die Barockisierung. Im Jahre 1805 schließlich, zur Zeit der napoleonischen Kriege, wurde die Kirche abermals von französischen Truppen geplündert und zerstört. In mündlichen Überlieferungen gibt es aber auch eine andere Version, nämlich, dass die Filialkirche zu St. Cäcilia von Kaiser Josef II als überflüssig aufgehoben wurde, und auf Grund nun fehlender Mittel zur Erhaltung, dem Verfall geweiht war.
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Waldmädchen ★★★★★
Kirchenruine aus dem 14. JH, die wohl sehr genau 1805 zerstört wurde, und seitdem dem Verfall preisgegeben ist. Lt. Anrainern kümmert sich niemand um die Ruine, und um das umgebende Wäldchen (voller Schadholz) offiziell ist auch das Betreten verboten (es hindert aber nichts daran). Heute habe ich gesehen, dass sehr wohl, ich weiß nicht wie professionell das ist, an der Ruine "rumgemörtelt" wird. Kleine Kirche mit Kirchturm, Resten einer Sakristei und angeblich findet man noch Reste vom Friedhof (vielleicht in der vegetationsfreien Jahreszeit? hab ich noch nie gesehen). Mittlerweile wurde ein kleiner Grillplatz in der Kirche errichtet, und es finden wohl immer wieder Hochzeiten dort statt. Ich mag solche Plätze, es muss nicht immer eine riesige Trutzburg sein, wer einen Sinn für alte Mauern hat, wird auch St. Cäcilia mögen. Nochmal die Betonung auf: BETRETEN VERBOTEN, achtet bitte auf eure Kinder, nirgends hochklettern/lassen. Vorsicht auf euren Kopf bei Gewölberesten, wegen eventuell herunterfallender Steine. Von Böheimkirchen aus kann man die Perschling entlang nett hinwandern, auf Outdooractive hab ich eine "Rundwanderung mit Zugfahrt" von St.Pölten aus drin, unter gleichem Nick.
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Daniel Christian ★★★★★
Ein Ort mit einer ganz speziellen Atmosphäre. Eine kleine aber feine Kirchenruine. Perfekt für einen kleinen Spaziergang am Sonntag. Im Inneren ist leider nicht mehr viel erhalten. Kein Wunder, ist diese Kirche ja bereits einige Zeit verlassen. Dennoch eine absolute Empfehlung als Sehenswürdigkeit. Ein Besuch auf jeden Fall wert. Vielleicht nicht gerade, wenn eisige Minusgrade herrschen.
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Häufig gestellte Fragen
Wie lautet die Adresse von Kirchenruine St. Cäcilia?
Das Kirchenruine St. Cäcilia befindet sich in der Perersdorf 28, 3071 Perersdorf, Österreich
Wie kommt man zum Kirchenruine St. Cäcilia?
Zum Kirchenruine St. Cäcilia gelangen Sie über den folgenden Link