nach nunmehriger Fertigstellung des im Altoonapark errichteten "KinderKunstLabor", kurz KiKuLa, wurde die einst etwas stiefmütterlich behandelte innerstädtische Grünfläche trotz des Flächenverlustes für das Museums-Gebäude markant aufgewertet. Dies liegt vor allem an der in der Tat gut gelungenen Abschirmung des einen Aufenthalt in diesem von einer Vielzahl großer, alter Stadtbäume sehr schattigen Park bis zum Umbau stark beeinträchtigenden Straßenlärms (von B1, Schulring). Diese Maßnahme mündet, gemeinsam mit einer generell breiten Aufwertung der Flächen um das neue Museum- darunter Straßenbeleuchtung, Trinkbrunnen und hochwertige Stadtmöblierung, in einer hohen Aufenthaltsqualität an diesem geographischen Schnittpunkt zwischen Altstadt, Regierungsviertel und Grünräumen wie dem nur wenige Gehminuten Richtung Süden entfernter Hammerpark. Ein Beispiel gelungener Stadtplanung!
Bewertungen
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Marco Wallner ★★★★★
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Michael Schwaminger ★★★☆☆
Park direkt vor der Mittelschule. Könnte etwas mehr Leben vertragen.
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Erich Uher ★★★☆☆
Kleiner Park vor einer Schule. Der Park wurde nach der Partnerstadt in den USA /Pennsylvania benannt.
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Der Tester ★★★★☆
Kleine Parkanlage am St. Pöltner Schulring. Zwei Wege mit Sitzbänken und Mistkübel. Im Park sind ein paar Bäume und auch Sträucher. Trotz der Nähe zu Schulen ist der Altoonapark sehr schwach frequentiert. Es gibt allerdings Pläne zur Errichtung eines „Kinderkunstlabors“. Derzeit ist der Park aber nicht sonderlich spektakulär.
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Häufig gestellte Fragen
Wie kommt man zum Altoonapark?
Zum Altoonapark gelangen Sie über den folgenden Link