Termine werden nicht mal annähernd eingehalten, nie. Seit Jahren. Egal welche Abteilung. Auch akut mit großen Schmerzen oder bei Blutung keinerlei Mitgefühl, z.B. konnte ich fast nicht sitzen und jedenfalls nicht stehen, aber musste trotzdem im Warteraum 2,5h warten trotz Termin. Unter der Woche, normaler Werktag. Am schlimmsten die Notfallambulanz, wenn man mal dort hin muss. Generell unhöflich und machen auch immer wieder schnippische unhöfliche Durchsagen.
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Shiva Vision ★☆☆☆☆
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Gregor Reichel ★☆☆☆☆
Es ist eine Frechheit, in welchem Zustand sich die ärztliche Versorgung in Österreich befindet. Mein Onkel, der aufgrund einer Krebserkrankung im Endstadium auf Sondennahrung angewiesen ist und sich heute unabsichtlich die Sonde herausgerissen hat, wurde zunächst vom Krankenhaus Krems nach St. Pölten geschickt und dort nach mehreren Stunden abgewiesen, da es sich angeblich nicht um einen Akutfall handelt?! Ein Mensch, der auf Sondennahrung angewiesen ist und sich in häuslicher Pflege befindet, ist kein Akutfall, obwohl er ohne diese nicht versorgt werden kann?! Bei so einem Menschen ist es gesundheitlich natürlich sinnvoll, ihn 10 Stunden hin und her zu schicken, ohne irgend eine Behandlung zu bekommen. In welchem erbärmlichen Zustand befindet sich unser Gesundheitssystem? Nun muss er bis Dienstag im Krankenhaus Krems sein , obwohl St.Pölten heute ohne Probleme eine neue Sonde setzen können hätte! So raubt man einem Menschen die letzten Stunden seines Lebens, die er in seiner vertrauten Umgebung verbringen hätte können! Empathie ist für den verantwortlichen Arzt ein Fremdwort. Meine gesamte Familie könnte kotzen. Wir sind schockiert darüber, wie mit einem Patienten umgegangen wird, der unerträgliche Schmerzen hat und vermutlich nicht mehr lange zu leben hat. Da kann man nur "frohe Weihnachten" sagen ! Die verantwortlichen Ärzte sollten sich in Grund und Boden schämen!
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Robert Meyer ★★★★★
Ein aus meiner Sicht sehr zu empfehlendes Spital. Musste heuer einige OPs über mich ergehen lassen. Hab insgesamt 4 Herzoperationen gehabt und bin wegen Rheuma dort in Behandlung. Möchte mich hiermit nochmals bei allen Ärzten und dem gesamten Team der Intensivstation (Herzabteilung) sowie beim Team der Rheumaabteilung bedanken. Es war eine schwere Zeit und ich wusste oft nicht, ob ich das schaffe, aber dieses Team war so freundlich und hilfsbereit und motivierte mich jeden Tag aufs Neue. Auch die Seelsorge in diesem Spital ist lobenswert zu erwähnen. Danke, dass es so Menschen gibt, die mit Herzblut diesen Job ausüben.
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Jasmin Grabner ★☆☆☆☆
Leider war unsere Erfahrung auf der HNO-Station im Universitätsklinikum St. Pölten sehr enttäuschend. Mein 3-jähriger Sohn wurden dort die Mandeln und Polypen entfernt. Während des gesamten Aufenthaltes von 7 Tage fühlten wir uns als Eltern schlecht informiert – Fragen zum Befund und zum Heilungsverlauf blieben unbeantwortet. Besonders beunruhigend war, dass trotz Fieber und einer sichtbaren Blutung aus Mund und Nase keine ärztliche Untersuchung erfolgte. Stattdessen wurde lediglich Fiebersaft verabreicht. Auch wurde der Venenzugang nicht gepflegt. Für mich ist das kein akzeptabler Umgang mit einem kleinen Kind nach einer Operation. Auch die Unterbringung in einem Mehrbettzimmer war für die Erholung meines Sohnes ungeeignet, da kaum Ruhe möglich war. Ich wünsche mir dringend mehr Aufmerksamkeit, Kommunikation und Verantwortungsbewusstsein im Umgang mit jungen Patienten und ihren Eltern.
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Mari Anne ★★★★★
Betreff: Dankeschön für die hervorragende Behandlung nach meiner Knieoperation am 30. September 2025 Sehr geehrte Damen und Herren, liebes Team, nach meiner kürzlich durchgeführten Knieoperation am Universitätsklinikum St. Pölten, Abteilung für Orthopädie und Traumatologie/OT2 möchte ich mich ganz herzlich bei Ihnen allen für die herausragende Behandlung, Betreuung und Unterstützung bedanken. Von der ersten Untersuchung durch Hr. Dr. Lukas Eichelberger bis hin zur Nachsorge habe ich mich stets gut aufgehoben und professionell behandelt gefühlt. Besonders beeindruckt hat mich die verständnisvolle Kommunikation und die einfühlsame Art des gesamten Teams. Die Operation durch Hr. Dr. Lukas Eichelberger verlief zu meiner vollsten Zufriedenheit, und die anschließende Versorgung im Krankenhaus war ausgezeichnet. Auch während meiner Genesungszeit konnte ich mich immer auf die Hilfe und Unterstützung des Pflegeteams verlassen. Es ist nicht selbstverständlich, sich so gut betreut zu fühlen, und dafür möchte ich Ihnen allen meinen tief empfundenen Dank aussprechen. Ich bin sehr froh, mich für Ihre Abteilung entschieden zu haben und werde Sie gerne weiterempfehlen. Mit besten Wünschen und nochmals vielen Dank, Schwarz Marianne
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Lia ★☆☆☆☆
Ich muss leider 1 Stern geben, angemessen wären 0. Ich komme selber aus St. Pölten, aber so inkompetente Ärztinnen habe ich noch nie in meinem Leben gesehen. Sicher nicht alle, aber alles, was ich selbst erlebt und auch von Verwandten mitbekommen habe, war einfach nur schlimm. Ich empfehle euch: geht bei Schmerzen oder einer OP lieber nach Wien oder Melk. Man sollte sich vielleicht weniger auf die private Uni konzentrieren, sondern eher darauf, ob man kompetent ist oder nicht. Solch eine Inkompetenz ist einfach unglaublich.
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C. “odysseus” Sitzala ★★★★★
Wir waren mit unserer Tochter, die gestürzt war und sich einen Zahn ausgeschlagen hat auf der Unfall/Kieferchirurgie. Es hat alles bestens funktioniert - schnell dran gekommen, Röntgen sofort, alle freundlich, und der Zahn wurde geduldig und gut wieder eingesetzt. Alles wirklich nett und bemüht obwohl mitten in der Nacht - war eine gute Erfahrung, auch wenn wir’s nicht nochmal brauchen
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Muhammed Yalcin ★☆☆☆☆
Unsere Erfahrungen im Universitätsklinikum St. Pölten waren leider sehr katastrophal und belastend. Besonders schwer wiegen folgende Punkte: - Die Ärzte informierten uns nicht rechtzeitig über erfolgte Eingriffe. Wichtige Operationen wurden durchgeführt, ohne dass wir als Angehörige zeitnah und klar darüber Bescheid wussten. - Die Dauer der Operation wurde widersprüchlich und unterschiedlich kommuniziert. Angehörige erhielten teils abweichende Informationen, was zu großer Verunsicherung führte. - Besonders schockierend war weiters die Situation auf der Intensivstation: Bereits zwei Tage nach der Operation wollte man die ECMO-Maschine abschalten mit der Begründung, es liege ein Hirntod vor. Wenige Stunden später wurde diese Aussage widerrufen, da der Hirntod doch nicht nachweislich festgestellt war - Generell war die Kommunikation sehr intransparent und unzureichend. Rückfragen wurden nur zögerlich oder widersprüchlich beantwortet. - Weiters war es mit enormem Aufwand verbunden, den 1. OP-Bericht zu erhalten. Erst nach vielen Stunden, Bemühungen und Hinzuziehung der Polizei bekamen wir den Bericht zu einer Operation, die bereits einen Monat zuvor stattgefunden hatte. Insgesamt haben wir das Gefühl, dass Transparenz, Klarheit und respektvolle Kommunikation mit Angehörigen im Klinikum St. Pölten fehlen. Für uns war dies eine sehr belastende Erfahrung, die wir niemandem wünschen.
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Ilkim Kayabas ★☆☆☆☆
Ich bin sehr wütend über das Universitätsklinikum St. Pölten! Meine Tante wurde am Dienstag 12.08.2025 wegen eines Abszesses operiert, nachdem sie am 14. Juli eine Herzklappen-OP hatte. Niemand konnte uns sagen, woher diese Entzündung kam. Wir haben jedoch den starken Verdacht, dass sie sich bei der Patientin neben ihr angesteckt hat, die ebenfalls eine Infektion hatte – und diese Patientin wurde trotz unseres ausdrücklichen Verlangens nicht isoliert. Nach der Op wurde uns vom Chirurgen mitgeteilt, dass die Operation erfolgreich war und der Abszess entfernt wurde. Trotzdem musste sie an die ECMO angeschlossen werden, um ihren Kreislauf zu unterstützen. Sein Ton ließ uns keinen Funken Hoffnung, und wir hatten schon die Befürchtung, dass während der Operation etwas schiefgelaufen war – die OP war ursprünglich auf fünf Stunden angesetzt, dauerte aber 10 Stunden! Tage später erfuhren wir, dass er nach diesem besagten Telefonat drei Stunden weiter operiert hat. Insgesamt hat die OP also 13 Stunden gedauert. Nach der Operation (Dienstag) durften wir sie nicht besuchen. Erst am Donnerstag wurden wir informiert, dass ihr Zustand kritisch sei und wir sofort kommen sollten. Während ihres Aufenthalts auf der Intensivstation verschlechterte sich ihr Zustand rapide. Uns wurde mitgeteilt, dass sie hirntot sei und man die Maschine ausschalten wolle. Wir sollten uns von ihr verabschieden, hat man uns gesagt. Das war für uns in dem Moment nicht nachvollziehbar und wir bestanden auf einen Nachweis für den Hirntod. Dieser wurde uns jedoch verweigert, da sie angeblich noch nicht hirntot sei. Gleichzeitig drückte der Chirurg sein „Beileid“ aus, was völlig unangebracht war. Ein anderer Arzt meinte, dass wir als Familienangehörige, auch ihre Töchter etc., kein Entscheidungsrecht darauf hätten, ob die Maschine weiterhin läuft oder nicht, sondern er und sein Team wären alleinentscheidungsbefugt. Nach einer langen Diskussion, haben wir es geschafft, dass sie die Maschine nicht abschalten allerdings die Therapiemaßnahmen wie z.B. Kortisonspritze usw. einstellen werden. Damit waren wir ebenfalls nicht einverstanden und haben es nicht zugelassen. Unsere Besprechung wurde dokumentiert und in diesem Bericht stand, dass wir eingewilligt haben, dass die Therapiemaßnahmen beendet werden, was nicht der Wahrheit entspricht. Die Kommunikation war katastrophal, Unterlagen kaum zugänglich, Personal unkoordiniert, und wir hatten ständig das Gefühl, dass niemand den Überblick hatte. Wir haben die Polizei und einen Arzt aus einem anderen Krankenhaus verständigen müssen, um den 1. OP Bericht zu erhalten. Den 2. Op Bericht vom 12.08. haben wir bis dato nicht erhalten. Für eine Klinik dieses Rufes ist dieses Vorgehen absolut inakzeptabel! Die Situation auf der Intensivstation war extrem belastend und das Verhalten der Krankenschwestern hat unsere Verzweiflung nur noch verstärkt. Während meine Tante und wir am Leiden waren, hat sich das Pflegepersonal belächelnd über uns amüsiert. Die Ärzte zeigten nicht den geringsten Hauch von Menschlichkeit. Meine Tante verstarb am 15.08.2025 und der Schmerz sitzt tief... Ich rate jedem Patienten und Angehörigen dringend, von diesem Krankenhaus ab. Man kann sich auf keinen Fall auf die angebliche Transparenz der Klinik verlassen.
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Häufig gestellte Fragen
Wie lautet die Adresse von Universitätsklinikum St. Pölten?
Das Universitätsklinikum St. Pölten befindet sich in der Dunant-Platz 1, Kremser Landstraße 40, 3100 St. Pölten, Österreich
Wie lautet die Telefonnummer von Universitätsklinikum St. Pölten?
Sie erreichen das Universitätsklinikum St. Pölten unter +43 2742 90040
Wie kommt man zum Universitätsklinikum St. Pölten?
Zum Universitätsklinikum St. Pölten gelangen Sie über den folgenden Link