Ok, ich war da.... ziemlich blöckelig, ziemlich unzugänglich. Eigentlich durchaus nutzbar, wahrscheinlich fehlen die Gelder. Beeinfruckend hoch, war sicher mal wunderschön....
Bewertungen
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Cornelia schlager ★★★☆☆
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Opa Helmut ★★★★★
Die Burgruine Hohenegg ist nur teilweise begehbar. Im vorderen überdachten Teil der Burg finden gelegentlich kulturelle Veranstaltungen statt.
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Andreas “Andrew Grimes” Schmutz ★★★★★
Schöne Ruine, leider nicht alles zugänglich und wohl auch nicht immer geöffnet. Ab und an finden Veranstaltungen statt. Auch das Gelände rundherum ist sehr nett und ideal für Ruhesuchende. Schöne Wege zum spazieren gehen und flanieren. Der Ausblick von dort oben ist sehr gut und reicht bis zu den naheliegenden Bergen. Bei gutem Wetter hat man weite Sicht.
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Mike ★★★★★
Die Burgruine Hohenegg ist ein absolut lohnenswertes Ausflugsziel. Die beiden vorderen Teile der Anlage sind frei zugänglich und können in Ruhe erkundet werden. Lediglich der talseitige, hinterste Abschnitt bleibt – vermutlich aus Sicherheitsgründen – verschlossen. Schade eigentlich, denn ein Blick durch das Gittertor lässt bereits erahnen, wie spannend es dort drinnen wäre. Doch auch der frei zugängliche Bereich hat viel zu bieten: Zahlreiche Details zeugen von der bewegten Geschichte der Burg, und die eindrucksvolle Architektur macht Hohenegg gerade für Burgenliebhaber zu einem echten Highlight. Wer ein Faible für alte Mauern und historische Baukunst hat, wird hier garantiert fündig. Im Ort sind die Parkmöglichkeiten begrenzt; eine gute Alternative ist es, mit dem Auto höher zur Burg zu fahren und dort zu parken – ideal, wenn die Ruine allein im Fokus steht. Die Burgruine Hohenegg, gelegen im Dunkelsteinerwald oberhalb von Hafnerbach (Bezirk St. Pölten-Land), wurde erstmals im Jahr 1140 urkundlich erwähnt und zählt zu den ältesten und bedeutendsten herrschaftlichen Sitzen der Region. Um 1188 erbte ein Zweig der Grafen von Hohenburg die Anlage, und über eine Erbtochter gelangte die Burg in die Hände des Markgrafen Diepold von Vohburg. Um 1210 wurde sie vom Herzogtum Österreich als landesfürstliches Lehen an Rudolf von Pottendorf vergeben. In 1358 erwarb Reinprecht I. von Walsee die Burg. Die Familie Walsee veranlasste umfangreiche Erweiterungen, ehe Matthäus von Spaur die Burg um 1464 endgültig übernahm. Christoph von Spaur veräußerte sie 1542 an Ludwig von Kirchberg, dessen Erben sie 1571 erhielten. Ab 1579 befand die Burg sich im Besitz des Ritters Albrecht Enenkel, der sie zwischen 1584 und 1594 in ein prachtvolles Renaissanceschloss umbaute. Danach gelangte sie um 1606 an die Familie Mamming und wechselte anschließend mehrfach den Besitzer. Zwischen 1624 und 1629 erhielt die Familie Montecuccoli – konkret durch die Belehnung von Graf Ernesto Montecuccoli durch Kaiser Ferdinand II. – den Besitz der Herrschaft Hohenegg. Die Montecuccoli zählten noch im 17. Jahrhundert zu den bedeutendsten Adelsfamilien in der Region. In 1631 residierte Gräfin Barbara Montecuccoli auf der Burg, später ließ Raimondo Montecuccoli umfangreiche Ausbauten durchführen, darunter Vorburg und den siebenstöckigen Glockenturm. Um 1740 verlegte Graf Zeno Montecuccoli den Herrschaftssitz ins nahegelegene Schloss Mitterau – von da an diente Hohenegg nur mehr gelegentlich als Jagdsitz. Ab 1787 wurden Teile der Burg (insbesondere die Vorburg) abgetragen, unter anderem ausgelöst durch finanzielle Belastungen wie die Dachsteuer, und die Burg begann zu verfallen. Im 20. Jahrhundert, genauer ab den 1970er Jahren, engagierten sich lokale Initiativen und der Verein Burg Hohenegg für den Erhalt der Anlage. Die Ruine wurde teils gesichert und für kulturelle Nutzungen zugänglich gemacht. Heute ist sie im Besitz der Montecuccoli-Familie und bietet Raum für Veranstaltungen wie Theateraufführungen, Konzerte, Feiern und Rundwanderungen im Dunkelsteinerwald.
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Heinz Bernhard Hofer ★★★★☆
Sind vom Parkplatz bei der Ruine zu einer Wanderung auf den Dunkelstein aufgebrochen. Leider war, wie schon vorher jemand geschrieben hat, das Tor verschlossen - hätten uns die Ruine gerne von innen angesehen.
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Li Va ★★★★☆
Sind extra mit den Kindern von weiter weg angereist um dann vor verschlossenem Tor zu stehen. Mehr Informationen online über Öffnungszeiten wären hilfreich. Sieht von außen sehr spektakulär aus. Parkplätze vor Ort vorhanden. Wanderweg den Berg hinunter war aufgrund von Baustelle gesperrt. Anscheinend gibt es einen Weg um die Ruine herum, war uns aber mit den Kindern zu wild, da sehr verwildert.
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Häufig gestellte Fragen
Wie lautet die Adresse von Burgruine Hohenegg?
Das Burgruine Hohenegg befindet sich in der Burgstraße, 3386 Eichberg, Österreich
Wie kommt man zum Burgruine Hohenegg?
Zum Burgruine Hohenegg gelangen Sie über den folgenden Link