Bewertungen

  1. Michael Starkl ★★★★★

    Tolle Ruine gleich über dem Ort! In wenigen Minuten zu Fuß erreichbar und noch ziemlich viel zu sehen. Frei zugänglich und mit tollem Blick in die Wachau und Weingärten!

  2. Mike ★★★★★

    Entlang der Donau in der Wachau stößt man immer wieder auf faszinierende Ruinen. Die Ruine Hinterhaus kannte ich bisher nur vom Vorbeifahren auf der Donaubundesstraße – doch nun war es endlich an der Zeit, sie aus der Nähe zu erkunden. Mein Aufstieg startete in Spitz an der Donau. Der Weg ist moderat, wenn auch mit einigen Höhenmetern, die es zu überwinden gilt. Das letzte Stück hinauf in die Burg führt über eine längere Treppe und bereitet so den perfekten Einstieg in das mittelalterliche Gemäuer. Die Ruine selbst ist besonders spannend: Zahlreiche Räume sind noch deutlich erkennbar und mit Infotafeln anschaulich erklärt. Ein besonderes Highlight ist der Aufstieg auf den Bergfried. Ein Teil der Treppe führt direkt innerhalb der dicken Turmmauern nach oben – eine zwar bekannte, aber selten begehbare Bauweise. Vom Turm aus eröffnet sich ein beeindruckender Blick auf die Donau und das Donautal. Auch die mehrstöckige Anlage mit ihren unterschiedlichen Geländeniveaus macht die Ruine Hinterhaus zu einem lohnenden Ausflugsziel. Die Ruine Hinterhaus erhebt sich majestätisch auf einem Felsrücken des Hausberges, einem Ausläufer des Jauerlings, hoch über dem Donautal in Spitz. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Burg im Jahr 1243 als „castrum in monte“ – die „Burg auf dem Berg“. Damals war sie im Besitz des Klosters Niederaltaich und diente als Verwaltungssitz der Kuenringer, die die Region kontrollierten. Im 15. Jahrhundert, während der habsburgischen Bruderkriege, wurde die Burg 1409 eingenommen und zerstört. Später, 1438, wurde sie von Herzog Ernst von Bayern wieder aufgebaut und wechselte mehrfach den Besitzer, unter anderem an die Herren von Neidegg. Die Ruine gliedert sich in drei Bereiche: die nordöstliche Vorburg, die Hauptburg und die südwestliche Vorburg. Ihre terrassenförmige Bauweise und die erhaltenen Wehrmauern zeugen von der strategischen Bedeutung der Anlage. Besonders hervorzuheben ist der Bergfried, dessen Treppen innerhalb der dicken Mauern verlaufen – eine seltene und gut erhaltene Bauweise.

  3. Soldat Frozer ★★★★★

    Schöne Ruine, der weg ist nur zu Fuß begehbar, parken muss man also unten bei dem Hotel. Die Ruine ist einen guten Zustand und man kann echt überall lang gehen. Wir waren mitten in der woche da und niemand war dort wir waren ganz alleine.

  1. Georg Schönegger ★★★★☆

    Sehr hübsch gelegen und auch gut hergerichtet, sodass man überall problemlos herumgehen kann - von oben bieten sich sehr schöne Blicke in alle Richtungen! Bei Hitze empfiehlt sich der Aufstieg über den schattigen Graben nördlich (Steig vom Spitzer Bach aus).

  2. Krenni Krenn ★★★★★

    Ruinen Besucher können bei dem Schifffahrtsmuseum parken in Spitz. Weg vom Museum bis zur Ruine Hinterhaus 15 min . Die Ruine ist sehr schön tolle Aussicht auf die Donau und Weinreben. Einige Stiegen vorhanden. Den Keller würd ich meiden der wird scheinbar als WC genutzt.

  3. Viennese Fünfundfünfzig ★★★★★

    Eine eindrucksvolle Ruine, ein schönes Ausflugsziel mit Blick auf das Donautal. Zu erreichen ist sie über zwei Wanderwege. Auf teilweise steilen, engen und dunklen Treppen gelangt man auf den Turm mit der grandiosen Aussicht. Die Ruine ist jederzeit zu besichtigen, kein Eintritt. Parkplätze gibt es unten in Spitz an der Donau.

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Häufig gestellte Fragen

Wie lautet die Adresse von Ruine Hinterhaus?

Das Ruine Hinterhaus befindet sich in der Ruine Hinterhaus Parkplatz beim Schifffahrtsmuseum, Keine Zufahrt zur Ruine möglich!, Auf der Wehr 21, 3620 Spitz, Österreich

Wie lautet die Telefonnummer von Ruine Hinterhaus?

Sie erreichen das Ruine Hinterhaus unter +43 2 7132363

Wie kommt man zum Ruine Hinterhaus?

Zum Ruine Hinterhaus gelangen Sie über den folgenden Link

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