Bewertungen

  1. Ernst Markus Kofler ★★★★★

    Das Museum ist einerseits unten im Tal, andererseits 500m höher am Kleinen Pal. Dort liegt das ehemalige Frontgebiet mit Schützengräben, in den Stein gehauenen Unterkünften, gepanzerten Stellungen. Hier findet man vor allem auf italienischer Seite auch noch massig Stacheldraht und weitere Relikte. Das Gebiet oben ist gepflegt, es gibt viele Infotafeln, auch mit Originalfotos. Es ist allerdings nur für fitte, trittsichere Personen geeignet! Ein schauriges Erlebnis, dort oben zu sein.

  2. Conny Brögelmann ★★☆☆☆

    Eigentlich sehr interessant. Kein klassisches Museum. Nur kleine Hinweise. Leider nicht komplett anzuschauen. Schade ist, dass man die Büsche als öffentliche Toilette benutzt. Es stinkt und überall liegt Klopapier rum. Also aufgepasst wo man hin tritt.

  3. A Swiss ★★★★☆

    Sind nur durch gefahren. Aktuell von 21.00uhr bis 6.00uhr morgens Abfahrt Italien Seite geschlossen! Wenn man Glück hat und die Bauarbeiter fertig si d machen sie auch vorher auf.....

  1. Konstantin Carda ★★★★★

    Sehr imposantes Freilichtmuseum. Leider war der direktere kürzere Weg gesperrt. Gleich neben dem Windrad geht aber ein Weg über die MG-Nase hinauf. Den kannte nicht mal der Chef vom Passhöhe Lokal. Er war sehr hilfsbereit und nett, wollte uns aber über das Plöckenhaus viel weiter unten hinauf schicken. Die Bunker oben sind den schweren Aufstieg allemal wert. Wahnsinnig eindrucksvoll wie nah sich die Gegner lagen und was dort oben alles an Infrastruktur geschaffen wurde.

  2. Gerd Krapf ★★★★★

    Bin mit Familie bis fast ganz nach oben gegangen, habe mich dann aber abgesetzt und bin frei die Runde oben gegangen. Vorsicht bei Nässe, aber auch bei Sonne: absolute Trittsicherheit, Alpine Ausrüstung, mit ausreichend Wasser und Proviant (für Kinder) und gutes Schuhwerk sind wirklich wichtig. Das ist keine leichte Tour, es besteht wirklich Absturzgefahr. Aufstieg gingen wir über 401 Alpini rauf bis zur Stellung der 224Comp. Von dort bin ich dann alleine über den 401 auf den Freikofel und dann zurück runter und über 401c glaube ich zu den Österreichisch ungarischen Stellungen am Kleinen Pal. Eine sehr schöne Karst Landschaft würde zu einem Labyrinth an Fällen und Stellungen umgebaut. Ich ging durch Stollen und Abzweigungen Teils im Berg, durch Stellungen und MG Kavernen zum Gipfelkreuz. Ein wirklich furchtbarer Krieg hat hier gewütet... Ich weiß nicht wie das gewesen sein muss unter Dauerbeschuss, Kalte, Schnee, Nässe, Sturm, Hunger, Tod... man fragt sich oft wofür das alles eigentlich... Abstieg ging ich über eine sehr steile zurück über 401b (bin mir nicht sicher) zu den italienischen Seite, wieder über eine schöne Karst Landschaft. Werde die Runde nochmal gehen und dann hier mehr Details schreiben.

  3. Hu St ★★★★★

    Wer den beschwerlichen Aufstieg auf den Kleinen Pal erst mal bewältigt hat, wird belohnt: Auf dem Höhenzug erstreckt sich ein weitläufiges Areal aus Stellungen, Gräben, Kavernen und Relikten aus dem Ersten Weltkrieg. Großzügig Zeit einplanen. Es gibt wirklich viel zu besichtigen. Respekt und Dank an die Dolomitenfreunde, die hier Geschichte lebendig halten.

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Häufig gestellte Fragen

Wie lautet die Adresse von Freilichtmuseum des Gebirgskrieges 1915-18?

Das Freilichtmuseum des Gebirgskrieges 1915-18 befindet sich in der B110 9640, 9640, Österreich

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