Unsere Erfahrung liegt schon ein wenig zurück. Wir haben für unseren damals 3. Hund (2. Welpe innerhalb 3 Jahren) einen Welpenkurs gesucht. Leider gibt es nicht immer genau für die entsprechende Zeit einen Kurs in der Nähe und so sind wir durch bisschen Suchen zu Adler-Dogs gekommen (ca. 50 Minuten eine Fahrtstrecke von uns entfernt). Wir sind mit unserer Kleinen (Spanieldame) damals zu einer zu bezahlenden Erststunde/Beratungsstunde gefahren, haben ein leeres Büchlein und anderes Material bekommen und in recht kurzer Zeit einfach besprochen, was wir machen wollen / erreichen wollen. So weit so gut. Es wurde uns kurz der Platz gezeigt, ich persönlich fand ihn etwas lieblos und kahl, kein einziger Baum und der Platz an dem die Welpen Geräte, Untergründe etc. kennenlernen, war eher sehr grob gestaltet. In unserer ersten Hundeschule (dort waren wir mit einem Retriever-Mädel) hatte ordentliche Wiese, ein kleines Waldstück (in welchem auch der toll gemachte Platz für das Welpentraining war) und schöne Geräte / Ausstattungen. Wir dachten uns, gut, sind wir vielleicht etwas zu verwöhnt gewesen, es wird schon passen. Die Welpenstunden haben dann aber gegen Mittag stattgefunden, brütende Hitze, kein Schatten weit und breit und die Geräte zum Kennenlernen waren rauh und grob (teils Palettenteile, etc.), also für kleine Hunde (Spanielwelpe) nicht geeignet, sie ist mit ihren Pfötchen immer wieder in Schlitze gerutscht, abgerutscht, etc. Da wir damals noch dachten, es wäre aber gut für sie auch die anderen Hunde und die Situationen einfach kennenzulernen, sind wir weiter in den Kurs gegangen. Es waren größenmäßig auch recht gemischte Hunde, Spielen der Hunde an der Leine wurde nicht unterbunden, es wurde überhaupt recht „frei“ und für uns (im Unterschied zu unserem ersten Welpenkurs in der anderen Hundeschule) etwas unkoordiniert wirkend die Stunden abgehalten. Auf der ebenso baumlosen, eingezäunten Wiese neben dem Geräteplatz sollten dann die Hunde einmal herumlaufen, dies tat auch unsere Spanieldame. Sie ist munter dahinmarschiert, da hatte einer der Trainerinnen ein Kleinkind an der Hand mitten unter den Hunden. Es war wohl zum Kennenlernen, aber die Situation war plötzlich so, dass unsere kleine Hündin vorsichtig in Richtung Kind ging, die Trainerin wollte sie aber davon abhalten und hat sie so unsanft weggeschoben, dass sie um- und gegen den Zaun gefallen ist. Damit wurde leider genau das Gegenteil erreicht, sie war fortan sehr reserviert kleinen Kindern gegenüber. Nachdem allgemein die angewandten „Methoden“ sich nicht mit unseren Vorstellungen und Kenntnissen gedeckt haben, haben wir den Kurs dann beendet. Es bedurfte allerdings auch hier etwas „Diskussion“, um aus dem bereits bezahlten Kurs wieder herauszukommen. Schade, prinzipiell genießt Frau Adler in gewissen Kreisen sicher ein Renommee, aber der Kurs war nur enttäuschend und eben einfach nichts für uns. Für absolute Hundeanfänger, ohne eigene Reflektionsmöglichkeit mangels eigener Erfahrungen, können wir den Kurs nicht ruhigen Gewissens empfehlen. Meine Familie hatte und hat immer Hunde (teils mehrere gleichzeitig) gehabt. Wir selbst haben unseren mittlerweile 6. Hund / 4. Welpen großgezogen, und zum Glück mittlerweile so viele Erfahrungen / eigene Ausstattungen und Bekanntschaften, dass wir kein Training dieser Art mehr besuchen müssen. Zur Antwort: Der Kurs war in der Mittagszeit, es gibt, wie man auch auf den Bildern eines Users hier und in Google-Maps sieht, nach wie vor wohl keine Bäume. Auch die Gerätschaften sieht man auf den Bildern und dürften sich zu damals nicht geändert haben, es gibt scheinbar immer noch auch selbstgebaute Paletten-Geräte, die eben gerade für kleine Hunde nicht geeignet sind. Für uns hat sich wie beschrieben weder am Platz noch bei den Geräten noch bei den Methoden selbst Professionalität gezeigt, dies wurde ja auch in anderen Rezensionen beschrieben, somit wohl kein Einzelfall. Als absoluter Hunde-Training-Neuling nimmt man Dinge auf jeden Fall anders war, deshalb von uns eben für Neulinge nicht zu empfehlen. lg
Kontakt & Standort
Fotos
Bewertungen
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Stefan Andreas ★☆☆☆☆
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Andreas Haider ★★★★★
Ausgezeichnete Hundeschule! Die Hundetrainerin nimmt sich sehr viel Zeit für individuelle Problemstellungen rund um unseren liebsten Vierbeiner. Wir sind schon mit dem zweiten Hund bei ihr und vollauf zufrieden!
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Josef Peninger ★★★★★
Sehr kompetente Hundeschule und vorallem gehen die Trainerinen sehr lieb und einfühlsam mit den Hunden um. Sie beantworten jede Frage sehr verständlich. Wir sind sehr zufrieden mit unserer Wahl, das wir mit unserer kleinen Maus zu Adler Dogs trainieren gehen.
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Doris Zeller ★☆☆☆☆
Als Hundeanfänger ist die Gefahr groß sich furchtbare Fehler anzulernen anstatt es dort richtig zu lernen. Grundsätzlich ist das Konzept hinsichtlich Preis/Leistung gänzlich überteuert und recht show-artig aufgebaut. Es werden unterschiedliche Übungen wahllos hintereinander abgespielt aber ohne Erklärung oder Hilfestellung für die teils natürlich unerfahrenen Besitzer. Der einzige Tipp: nimm Leckerlie. Man mag es jedoch nicht glauben, nicht jeder Hund ist futtermotiviert und wenn man sich auf die Fahnen schreibt, nach modernsten Methoden zu unterrichten dann sollten die Grundzüge der Motivationsarten und deren sinnvoller Mix im Lernen bekannt sein und gelehrt werden. Für mich als Begleitperson aber sehr interessant zu beobachten. Ich gebe zur Veranschaulichung Beispiele: 1. ein Hund mit Ersthundebesitzerin wird in der ersten Stunde aufgefordert den Hund vor sich hin zu legen. Natürlich weiß die Dame nicht wie aber so kämpft sie halt vor sich hin. Die Trainer stehen daneben und beobachten. Dann kommt nach 10 Fehlversuchen und einer schon immer nervöser werden Hundehalterin endlich der Tipp "Körperhilfe". Die Standardhilfe mit dem ausgestreckten Fuss, welche in jedem 0815 Welpenbuch beschrieben ist, funktioniert nicht. "Ja am besten Sie üben es bis zum nächsten Mal Zuhause". Furchtbar. 2. Die Hunde sollen sich auf einen Noppensitzpolster setzen oder legen. Der tiefere Sinn einer solchen Übung bei Welpen ist fraglich aber sei es drum. Ein Hundehalter kämpft mit seinem Welpen gefühlte 5 min um ihn abzusetzen. Keine Hilfestellungen der Trainer, außer natürlich der Hinweis Leckerlie zu geben. Der Hund wird immer unsicherer. Der Besitzer ebenfalls. Schlussendlich ruft ein anderer Kursbesucher: Versuch den Hund hinzulegen, es ist ihm zu schmal. Funktioniert... welch Überraschung. 3. Bereits in der 3 Einheit wird Absetzen und Ablegen mit Bleiben geübt. Der eigentliche Grund war wohl eher, dass der 3 Monate ältere Junghund einer Trainerin im Welpenkurs mittrainieren "durfte". Dafür wird vom ihr eine im Dummy-Training genutzt visuelle Anzeige genutzt. Leider wird das den Kurslingen nicht erklärt, die dies dann fleißig nachahmen, auch noch in den Folgewoche, und mit hocherhobener Hand am Platz herumwacheln. Sehr sinnvoll für Welpen, deren Besitzer Alltagssituation lernen wollten und bei einem noch nicht gefestigtem "Sitz" ein "Bleib" starten. Es gäbe noch ein paar Highlights wie die "Fussübungen", das Springen durch Reifen bei Welpen, etc aber ich denke es reicht als Überblick. Sonstige Alltagssituation wie zb die angepriesenen Begegnungen mit Fahrrad, Krücken, etc oder das heranführen an die vorhandenen Welpengeräte (Raschelturm, etc) wurden in 6 Wochen kein einziges Mal gemacht. Vom parallel stattfindenden Kurs zumindest ansatzweise. Dürfte also Trainer abhängig sein. Ich habe in 25 Jahren Hundetraining wirklich viel gesehen, und auf diese Anmerkung: wir haben in diesen Jahren gänzlich gewaltfrei und nur mit positiver Motivation ausgebildet - dies ist nicht neu, so wie es hier hingestellt wird, sondern in guten Hundeschulen und im Hundesport und der Rettungshundearbeit seit Jahren das einzige Richtige und genau deswegen muss man Hunde lesen können und Hundehaltern unterschiedliche Hilfen geben; ich habe meinem Mann gesagt, er soll mit seinem jetzt quasi "Ersthund" seine eigenen Erfahrungen machen aber das um so einen Preis wirklich noch nicht. Vor allem merkt der Ersthundebesitzer dies ja nicht - der findet es nett und glaubt, so sieht Hundetraining aus, oder er verliert die Freude und gibt auf. Bitte tun Sie es nicht. Es gibt viele gute, sinnvolle Hundeschulen! Das Team Hund-Mensch macht wirklich Spass und ist ein Invest in viele tolle Jahre. Einfach weitersuchen.
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Angela R ★★★★★
Sehr kompetentes Trainerteam, das stets mit Rat und Tat zur Seite steht und bei jedem Problem hilft. Das Training findet in einer sehr entspannten Atmosphäre statt. Fühle mir sehr gut aufgehoben in dieser Hundeschule. :)
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