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  1. Natalia Zelasko ★☆☆☆☆

    Ich habe mit dieser Ärztin sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Sie imponiert durch die Selbstüberschätzung und stupide Medikation, darf sich holistisch nennen, obwohl sie keine Familienanamnese durchführt und bei der Behandlung die Darm - Hirn - Achse nicht berücksichtigt. Trotz einer langen und vertrauensvollen Patient - Arzt Beziehung konnten meine Ressourcen nicht gefunden und gestärkt werden und somit meine Depression nicht erfolgreich behandelt werden. Schlimmer noch: meine Leidenschaft für Schönheit wurde als Störung abgewertet (nur Psychiater dürfen bekanntlich tolle Roben ausführen), mit meinen Angehörigen wurde nicht zusammenarbeitet, die fehlende Loyalität meiner Person gegenüber machte sich breit und letztendlich wurde mir sprichwörtlich ein "Messer in den Rücken gerammt". Das alles, um zu vertuschen, dass sie trotz der umfangreichen Ausbildung keine gute Ärztin ist. Die an sie auf doc.Finder verfasste Lobeshymnen, mit grammatikalischen Fehlern gespickt, lassen sogar darauf schließen, dass ihre Patienten nicht im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte sind bzw. einen Sachwalter brauchen. Auch Bewertungen ihrer Bekannten - nicht Patienten - waren nachweislich dabei (was doc. Finder gemeldet wurde). Ein Arzt, der solche Methoden nötig hat…. das sagt eigentlich schon alles! Ich freue mich jedenfalls, dass sie doch noch ihre Nische gefunden hat, nachdem sie meinen Weg nach unten mit der falschen Medikation geebnet hat. Denn lieb ist sie schon - das nutzte mir persönlich zwar nichts, ich lernte jedoch eine Menge über das Gesundheitssystem in Österreich. Wenn man einem traumatisierten Menschen, dessen Nervensystem ohnehin untererregt ist, die falschen Medikamente verschreibt, liegt er wie ein Käfer. 20 Monate sind eine lange Zeit… Nach diesen Erfahrungen habe ich dem Gesundheitssystem endgültig den Rücken gekehrt und habe selber die Verantwortung für meinen mentalen Zustand übernommen. Dass man Lithium einnehmen sollte, sagt einem ohnehin kein Psychiater - zu lieb und teuer sind ihnen die Verträge mit den Pharmakonzernen, die verschiedensten Psychopharmaka loswerden müssen. Im Anhang mein Foto während der Behandlung und ein Foto von jetzt, wenn ich einen weiten Bogen um die österreichischen Psychiater mache.

  2. Natalia ★☆☆☆☆

    Ich habe mit dieser Ärztin sehr schlechte Erfahrungen gemacht. Sie imponiert durch die Selbstüberschätzung und stupide Medikation, darf sich holistisch nennen, obwohl sie keine Familienanamnese durchführt und bei der Behandlung die Darm - Hirn - Achse nicht berücksichtigt. Trotz einer langen und vertrauensvollen Patient - Arzt Beziehung konnten meine Ressourcen nicht gefunden und gestärkt werden und somit meine Depression nicht erfolgreich behandelt werden. Schlimmer noch: meine Leidenschaft für Schönheit wurde als Störung abgewertet (nur Psychiater dürfen bekanntlich tolle Roben ausführen), mit meinen Angehörigen wurde nicht zusammenarbeitet, die fehlende Loyalität meiner Person gegenüber machte sich breit und letztendlich wurde mir sprichwörtlich ein "Messer in den Rücken gerammt". Das alles, um zu vertuschen, dass sie trotz der umfangreichen Ausbildung keine gute Ärztin ist. Die an sie auf doc.Finder verfasste Lobeshymnen, mit grammatikalischen Fehlern gespickt, lassen sogar darauf schließen, dass ihre Patienten nicht im Vollbesitz ihrer geistigen Kräfte sind bzw. einen Sachwalter brauchen. Auch Bewertungen ihrer Bekannten - nicht Patienten - waren nachweislich dabei (was doc. Finder gemeldet wurde). Ein Arzt, der solche Methoden nötig hat…. das sagt eigentlich schon alles! Ich freue mich jedenfalls, dass sie doch noch ihre Nische gefunden hat, nachdem sie meinen Weg nach unten mit der falschen Medikation geebnet hat. Denn lieb ist sie schon - das nutzte mir persönlich zwar nichts, ich lernte jedoch eine Menge über das Gesundheitssystem in Österreich. Wenn man einem traumatisierten Menschen, dessen Nervensystem ohnehin untererregt ist, die falschen Medikamente verschreibt, liegt er wie ein Käfer. 20 Monate sind eine lange Zeit… Nach diesen Erfahrungen habe ich dem Gesundheitssystem endgültig den Rücken gekehrt und habe selber die Verantwortung für meinen mentalen Zustand übernommen. Dass man Lithium einnehmen sollte, sagt einem ohnehin kein Psychiater - zu lieb und teuer sind ihnen die Verträge mit den Pharmakonzernen, die verschiedensten Psychopharmaka loswerden müssen. Im Anhang mein Foto während der Behandlung und ein Foto von jetzt, wenn ich einen weiten Bogen um die österreichischen Psychiater mache.

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