Wir waren mit Freunden Abendessen. Das Service muss man besonders hervorheben, das war ausgezeichnet. Die Speisen sehr schön angerichtet und mundeten hervorragend! Vielen Dank für einen sehr gelungenen Abend!
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Kontakt & Standort
Fotos
Bewertungen
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Franz “Francys” Schwaiger ★★★★★
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Magdalena Walter ★☆☆☆☆
Rezension bezieht sich auf das Restaurant. Der Stasta war früher ein Ort zum Wohlfühlen und kulinarisch sehr ansprechend. Heute ist es ein überbewerteter unsympathischer Ort mit überteuerten, teils geschmacklich unterirdischen Speisen. Wartezeit zu Mittag auf Hauptspeise: rund 1,5h; Gedeck (auch zu Mittag ohne Weingläser etc.) 4,50€ pro Person - das wenig Brot und die 25g Butter (für 4 Personen), die man dazubekommt sowie eine Stoffserviette sollen das begründen. Nicht empfehlenswert sind insbesondere: Backhuhn (wurde roh serviert) und der 7€ Cremespinat, der extra zu bestellen ist zum 25€ Rindfleisch mit Rösti. Im Cremespinat befinden sich undefinierbare Bröckchen mit schleimiger Konsistenz. Der Kellner selbst hat auf div Reklamationen lediglich mit „OK“ geantwortet (insbesondere auf das rohe Hühnerfleisch) und war weder bemüht eine Wohlfühl-Atmosphäre zu schaffen noch Fragen zu div. Allergenen und Inhalten in den Speisen zu beantworten/kennen. Die Schnittlauchsauce wäre angeblich eine Joghurtsauce - erst nach Probieren und nochmaliger Rückfrage bestätigte er die Vermutung, dass Ei in der Sauce enthalten ist, obwohl bei der Bestellung nachgefragt wurde, ob in der Sauce rohe Eier sind. Ein Hinweis, dass Eier in der Sauce sind - diese zwar gekocht - wäre in jedem Fall dennoch zu erwarten gewesen und keine weitere Diskussion anzufangen, man hätte ja nicht gefragt, ob denn vielleicht harte Eier in der Sauce wäre. (Wobei eine solche weitere Rückfrage irrelevant ist, wenn der Kellner eingangs bestätigt, dass es sich lediglich um eine Joghurtsauce handelt.) Ein Mittagessen in angenehmer Atmosphäre ist in dieser Lokalität jedenfalls nicht mehr möglich und insbesondere Personal sowie Speisen versauen eher den Tag mit dem Beigeschmack, dass man für 4 Personen nicht unter 150€ aussteigt. Ich empfehle daher Abstand zu halten und stattdessen in der Maurer Gegend nach Heurigen Ausschau zu halten, bei denen man sich noch willkommen fühlt und nicht wie ein unerwünschter Gast.
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Christian Gärtner ★★☆☆☆
"Immerhin haben wir ihnen ja einen Tisch gegeben." - diese freche Aussage war der Höhepunkt - oder eher Tiefpunkt - in der Kommunikation mit dem Kellner. Aber der Reihe nach: wir haben bereits vor Wochen für 11:45 Uhr reserviert und es wurde damals gesagt, daß die Resevierung nur bis 13:30 Uhr möglich wäre. So weit, so fair. Daß wir beim Essen und Plaudern nicht alle paar Minuten auf die Uhr schauen, ist wohl auch nachvollziehbar. Aber statt uns höflich 10 Minuten vorher darauf hinzuweisen, daß der Tisch bald wieder vergeben wird, wurde meiner Tante um 13:30 Uhr ohne weiteren Kommentar die Rechnung direkt unter die Nase gehalten (nebenbei bemerkt, ohne zu fragen, wer denn die Rechnung begleichen wird). Als wir anmerkten, daß wir ja erst vor wenigen Minuten gefragt wurden, ob wir noch etwas trinken wollen, kam nur die pampige Erwiderung "Das war der Lehrling". Beim Zahlen (und der Betrag war bei 7 Personen und Stastas Preisen wahrlich kein geringer) haben wir darauf hingewiesen, daß man uns auch freundlicher auf die Uhrzeit hätte hinweisen können. Darauf kam dann die eingangs erwähnte freche Aussage, wir sollten ja froh sein, daß sie uns einen Tisch gegeben haben (zur Erinnerung: nicht kurzfristig, sondern Reservierung mehrere Wochen vorher). Sollte ein Restaurant nicht froh sein, wenn Gäste kommen? Ist dieser Kellner (ich hoffe, es gilt nicht für den Stasta insgesamt) schon so abgehoben, daß er meint, man könne sich glücklich schätzen, wenn man bei ihm essen *darf*? "Gelebte Gastlichkeit", wie die Homepage behauptet, schaut anders aus. Das Essen war übrigens sehr gut, dafür gibt's auch die zwei Sterne. Auch am Auftreten des restlichen Personals war nichts auszusetzen - aber leider hat das Verhalten dieses einen Kellners den Besuch heute in einem negativen Licht erscheinen lassen.
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Lola K ★★★☆☆
Meine Rezesion bezieht sich nur aufs Restaurant. Eigentlich bin ich mit den Essen da zufrieden aber mein Mann hat uns heute das Vegetarische Mittagsmenü gehollt Pilz Risotto und der Reis war noch hart! Richtig harte Körnchen einfach ! Da frag ich mich wird das Essen nicht probiert?!! Nein man verkauft es lieber so auch wens nicht durch ist
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Verena ★☆☆☆☆
Es ist aktuell 23:08 Uhr und aus dem Restaurant Stasta Innenhof kommt ein derartiger Lärm, dass es für Anwohner absolut nicht auszuhalten ist. Auch wenn Sie aufgrund Ihres Umbaus derzeit vielleicht keine Hotelgäste beherbergen, die sich gestört fühlen könnten – Sie haben Nachbarn. Und was hier passiert, ist eine völlig rücksichtslose und inakzeptable Lärmbelästigung zur Nachtzeit. Ich hoffe, dass Sie sich künftig an die geltenden Ruhezeiten halten und mehr Verantwortung gegenüber der Umgebung zeigen.
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P. A. ★★★★★
Eine kleine, außergewöhnliche Oase im 23. Bezirk ☀️ Sehr aufmerksames Service, wunderschöner Gastgarten, eine exzellente Speise -und Getränkekarte mit einer hervorragenden Bierauswahl von Privatbrauereien wie zb. das Rodauner. Das Essen war köstlich, die selbstgemachten Limonaden sehr erfrischend und der Kaffee perfekt! Ohne zu übertreiben würde ich aufgrund des perfekten Zusammenspiels der besonderen Qualität von Küche, Service, Atmosphäre und Ausstattung eigentlich 7 ⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️⭐️ vergeben! Freue mich schon auf zukünftige kulinarische Momente im „Der Stasta“
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Harald Kaindl ★★★★☆
Also gut, fangen wir mit dem Positiven an: Das Essen war richtig gut. Ich hatte Schweinsfilet mit Gnocchi, und das war geschmacklich ein Volltreffer – saftig, fein gewürzt, schöne Röstaromen, eine intensive Sauce, bei der man am liebsten das Brot tunken würde (wenn es denn noch welches gäbe). Nur optisch hatte der Teller einen gewissen… Charme. Das Fleisch lag etwas zufällig verteilt, die Sauce war mehr Actionpainting als Fine Dining – sagen wir: Die Küche hat klar Prioritäten gesetzt. Geschmack schlägt Geometrie. Die Portion? Eher zurückhaltend. Aber das kennt man: In der feinen Gastro sind die Teller groß, das Essen klein und der Preis selbstbewusst. Richtig gestutzt hab ich dann beim Dessert. In der Karte stand: „Stasta frisch gebackene Palatschinke nach Omas Rezept“. Klingt nach Kindheit, kostet 5,50 – pro Stück. Ich nahm zwei, und was kam, war… eher die Mini-Ausgabe von Omas Sonntagstisch. Mag ja sein, dass das Rezept von Oma ist – aber ich bin mir sicher, Oma hätte sie größer gemacht. Und mit einem Hauch mehr Großzügigkeit. Meine Begleitung hatte es besser: Der warme Schoko-Nusskuchen mit Vanilleeis war nicht nur optisch ein Statement, sondern auch eine runde Sache auf dem Löffel. Fazit: Wer hier isst, bekommt Qualität – aber wer satt werden will, braucht entweder drei Gänge oder einen Plan B. Ich jedenfalls war nachher noch beim McDonald’s am Liesinger Platz. Für die zweite Nachspeise. Oma hätte das verstanden.
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Lintschi ★★☆☆☆
Wir wollten den scönen Abend hier im Gastgarten geniessen und am Tag zuvor einen Tisch bestellt. Bis zur Beendigung der Baus gehen wir nicht in dieses Restaurant- ein durchdringender Baulärm bis 20.00 immer an Schönwetter Tagen- vom Kellner wurde uns-ganz trocken gesagt: das ist eben so…. aber kein Wort der Entschuldigung Vor allem!!! bei der Reservierung wurde das nicht erwähnt! Der Lärm kann auch nicht durch ein passables Essen gutgemachtwerden.Unterhaltung fast nur schreiend möglich .
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Häufig gestellte Fragen
Wie lautet die Adresse von Restaurant Stasta?
Das Restaurant Stasta befindet sich in der Lehmanngasse 11, 1230 Wien, Österreich
Wie lautet die Telefonnummer von Restaurant Stasta?
Sie erreichen das Restaurant Stasta unter +43 1 8659788
Wie kommt man zum Restaurant Stasta?
Zum Restaurant Stasta gelangen Sie über den folgenden Link
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