Ingrid Sacher ist eine Katastrophe
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Emanuel Ciuciu ★☆☆☆☆
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Tv Tv ★☆☆☆☆
Wenn es einen Lehrer gibt, der das Chaos in den Schulalltag bringt, dann ist es definitiv Herr David Mannsberger. Wir sprechen hier nicht von dem freundlichen, leicht verpeilten Lehrer, der ab und zu die Hausaufgaben vergisst. Nein, Herr Mannsberger hat es auf ein völlig neues Level der Schul-Unordnung gebracht – ein Level, bei dem selbst die Schüler vor Mitleid die Augen verdrehen. Seine Unterrichtsstrategie? Einfach mal nichts vorbereiten und sehen, was passiert. Man könnte meinen, Herr Mannsberger sei ein Pionier der Improvisationspädagogik. Der Unterricht beginnt meistens damit, dass er verzweifelt durch seine Tasche kramt, auf der Suche nach den Unterlagen, die er wahrscheinlich nie gedruckt hat. Wenn er sie doch mal findet, sind sie für das falsche Fach. „Ach, heute machen wir halt Physik statt Geschichte!“ – sagt er und starrt verwirrt auf die Tafel, als hätte sie die Antwort auf alle seine Fragen. Herr Mannsberger ist auch berüchtigt für seine kreativen Unterrichtsmethoden. Einmal hielt er einen 45-minütigen Vortrag über den Unterschied zwischen Pizza und Lasagne, als die Klasse eigentlich eine Bio-Klausur schreiben sollte. In einer besonders denkwürdigen Stunde erklärte er uns den Pythagoras-Satz anhand von… einem Sandkasten und einem Zollstock. Niemand hat es verstanden, aber immerhin haben wir jetzt alle Angst vor Geometrie. Kommen wir zum nächsten Punkt: die Klassenarbeiten. Es gibt Gerüchte, dass Herr Mannsberger die Arbeiten mit einem Dartpfeil bewertet – einfach auf die Notenliste werfen und sehen, was hängen bleibt. Es erklärt jedenfalls, warum jemand, der das Wort „Photosynthese“ richtig buchstabiert hat, trotzdem eine 4 bekam. Das schlimmste Vergehen? Herr Mannsberger lässt seine Schüler grundsätzlich mit mehr Fragen als Antworten zurück. Bei jedem Unterrichtsende schauen wir uns an und denken: „Waren wir gerade in Mathe oder doch in einem philosophischen Selbstfindungskurs?“ Er schafft es, dass selbst die Unmotiviertesten sich plötzlich nach Struktur und klaren Antworten sehnen. Die Lösung? Herr Mannsberger braucht dringend eine Auszeit. Nicht eine Woche, nicht ein Monat – sagen wir einfach mal auf unbestimmte Zeit. Eine „Pause für immer“, in der er vielleicht in Ruhe herausfinden kann, wie man Hausaufgaben sinnvoll aufgibt. Fazit: Herr Mannsberger ist sicherlich ein kreativer Kopf, aber vielleicht wäre er besser in der Comedy-Branche aufgehoben. Hier an der Schule jedenfalls braucht man jemanden, der uns mehr lehrt als nur das Absurde des Alltags.
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Swen Schreiber ★☆☆☆☆
Wenn man die „Schule am Rande der Verzweiflung“ betritt, spürt man sofort die Aura der überstrapazierten Lehrer und die stille Verzweiflung der Schüler. Man könnte meinen, die Designer hätten die grauen Betonwände und die schiefen Tafeln absichtlich so gestaltet, um das Schulleben realistisch zu symbolisieren. Der Pausenhof ist eine grüne Oase – oder zumindest wäre er das, wenn die zwei verbliebenen Grasbüschel nicht von unzähligen Schülern niedergetrampelt würden, die sich in der Pause um den einzigen funktionierenden Fußball streiten. Das Tornetz? Gibt’s nicht. Wird auch nicht mehr vermisst. Die Lehrer sind engagiert – so engagiert, dass sie sich bereits in der ersten Woche deinen Namen merken… es sei denn, du hast ihn dir auf die Stirn geschrieben. Es gibt einen Mathelehrer, der wirklich alles tut, um den Unterricht spannend zu gestalten: durch seinen monotone Vorträge hat er eine neue Disziplin eingeführt – das „Wachbleiben im Matheunterricht“. Angeblich soll es dafür auch eine Urkunde geben, wenn man es bis zu den Weihnachtsferien schafft. Die Mensa bietet eine breite Palette an Gerichten an: von „mysteriösem Auflauf“ bis „paniertes Etwas“. Geschmacklich bleibt alles in einem einheitlichen Beige gehalten. Man munkelt, dass das “Hähnchengericht” tatsächlich einmal ein Hähnchen gesehen hat, aber das sind nur Gerüchte. Aber hey, die Schule hat auch ihre Highlights! Zum Beispiel den alljährlichen Sporttag, bei dem Lehrer gegen Schüler antreten. Die Schüler gewinnen jedes Jahr haushoch, weil die Lehrer sich nach fünf Minuten grundsätzlich „verletzen“. Immer ein Spektakel. Fazit: Kündigen sie Frau IngridSacher sie ist so eine schlechte Lehrerin. Sie sollte Frist los gekündigt werden.
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Enes Tosun ★★★★★
Ich habe um 25 uhr noga bogas zeh gesehn es ist wahr deshalb 5 sterne
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